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  • Das Bild zeigt die Kunstakademie Münster

CORONA – Bitte beachten Sie die aktuelle Hinweise und Handlungsempfehlungen des Rektorats!

Liebe Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie Münster,

die nunmehr geltende Rechtslage (insbesondere die Corona-Schutzverordnung in der Fassung vom 15.09.2021 sowie das Kunsthochschulgesetz) sieht für Hochschulen im kommenden Semester grundsätzlich wieder den Präsenzbetrieb vor. Dies gilt für das individuelle Arbeiten wie für Veranstaltungen und Prüfungen gleichermaßen. Wir freuen uns sehr darüber, wieder gemeinsam vor Ort zu sein, selbst wenn wir dabei aufgrund der leider fortwährenden Pandemie so umsichtig wie möglich sein müssen.

In diesem Sinne ist in den letzten Wochen auf allen Ebenen der Verwaltung an den Rahmenbedingungen gearbeitet worden. Wir informieren Sie hier über die wichtigsten Eckdaten, damit Sie sich in ihrer Vorbereitung darauf einstellen können. Entsprechende Rundmails, die außerdem zusätzlich für Ihre Hochschulgruppe (Studierende, künstlerische und wissenschaftliche Professuren, Werkstattleitungen etc.) spezifische Informationen enthalten, sind ebenfalls bereits versandt worden (Übersicht siehe unten). Das ausführliche Hygienekonzept für den Lehrbetrieb des kommenden Wintersemesters folgt zeitnah.

Eine sehr erfreuliche Mitteilung gleich an erster Stelle: Die Öffnungszeiten für das Wintersemester 21/22 wurden deutlich erweitert. Die Gebäude der Kunstakademie sind ab dem 01.10. montags bis freitags von 9:00 bis 23:00 Uhr, samstags, sonn- und feiertags von 9:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

Alle Vorgaben und Regelungen basieren – verständlicherweise und wie rechtlich vorgegeben – auf der Einhaltung der 3G-Regel: Nachweis der Impfung, der Genesung oder eines negativen Antigen-Schnelltests bzw. PCR-Tests einer zugelassenen Teststelle, nicht älter als 48 Stunden. Die Hochschule ist verpflichtet, für alle im weitesten Sinne als Veranstaltung geltenden Arbeitssituationen diese Einhaltung lückenlos sicherzustellen. Deshalb müssen grundsätzlich sämtliche an Veranstaltungen teilnehmende Personen (Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeitende) die Gebäude über den Seiteneingang (in Richtung der Bibliothek) betreten und dort den Nachweis den Mitarbeitern der Fa. Agsus gegenüber erbringen. Dies gilt auch für die individuelle Nutzung der Klassen im Altbau (Leonardo Campus 12 – Klassen Weber, Mik, Hohenbüchler, Löbbert, Köpnick und Deball)! Um auch für Kolloquien in den Klassen des Altbaus die 3G-Regel sicher zu gewährleisten, sind die Klassenleitungen zur Überprüfung der Einhaltung bei den Teilnehmenden aufgefordert. Die Werkstattleitungen stellen entsprechend die Einhaltung der 3G-Regel in ihren Räumen und die entsprechende Dokumentation bei Veranstaltungen sicher.

Zugang haben momentan leider weiterhin grundsätzlich nur Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie (siehe auch §10 KunstHG). Für notwendige Ausnahmen können jedoch externe Personen beim Dezernat 4 (liegenschaften[at]kunstakademie-muenster.de) angemeldet werden. Die Erfassung von Daten für die Kontaktpersonennachverfolgung ist nicht mehr erforderlich.

Für den Aufenthalt im Haus gilt neben den üblichen Hygieneregeln (AHA + Lüften): Nur an festen Sitz- bzw. Arbeitsplätzen und unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m kann die Maske abgenommen werden. Dies gilt insbesondere auch für Veranstaltungen und Besprechungen. In allen anderen Fällen (Nicht-Einhaltung des Mindestabstands, bei Bewegung in Räumen, auf Fluren und Verkehrsflächen) gilt die Maskenpflicht.

Alle Seminarräume sind zudem durch Lüftungsgeräte ausgestattet worden. Da der Hörsaal über eine fest installierte Anlage verfügt, war dies hier nicht notwendig. Es gilt zu beachten, dass der Betrieb von Lüftungsanlagen nicht das Lüften durch geöffnete Fenster ersetzt (siehe dann die entsprechenden Hinweise im ausführlichen Hygienekonzept)! In den einzelnen Veranstaltungsräumen gilt es die zur Verfügung stehenden Sitzplätze nicht über die Standardbestuhlung hinaus zu erweitern. Falls die Teilnehmendenzahl darüber hinaus geht und der Wechsel in einen Raum mit größerer Kapazität nicht möglich ist, muss, um niemand auszuschließen, ein Hybridangebot gemacht werden.

Die Rundmails, ergänzt durch jeweils spezifisch relevante Informationen (bitte beachten), wurden an folgende Hochschulgruppen versandt:

  • Studierende
  • künstlerische Professuren (inkl. Gast- und Honorarprofessuren)
  • wissenschaftliche Professuren und Mitarbeitende (inkl. Gast- und Honorarprofessuren)
  • Werkstattleitungen
  • Lehrbeauftragte
  • Mitarbeitende aus Verwaltung und Technik

Trotz der andauernden Umstände: Wir freuen uns sehr aufeinander und bitten alle insbesondere durch die Einhaltung der Hygieneregeln Ihren Anteil zu einem gelingenden Wintersemester beizutragen,

Prof. Dr. Nina Gerlach
– Rektorin –

UPADTE 23.09.2021:

Dieser Infobereich wird überarbeitet. Bitte beachten Sie den Eintrag vom 21.09.2021 "Informationen zum Präsenzbetrieb". Bitte beachten sie außerdem die Zusammenfassung der grundlegenden Hygienemaßnahmen!

Leider nutzen auch Cyber-Kriminelle die aktuelle Situation rund um COVID-19 und auch darüberhinaus mit Phishing-Mails aus. Es sind zum Beispiel E-Mails im Umlauf, die aktuelle Fallzahlen oder neue Erkenntnisse zu COVID-19 versprechen und so die Neugier der Empfänger ausnutzen wollen. Daher die Empfehlung an die E-Mail NutzerInnen:

  • Klicken Sie niemals auf ausführbare Dateien, die Ihnen per E-Mail zugeschickt worden sind; führen Sie niemals ausführbare Dateien aus, die Ihnen per E-Mail zugeschickt worden sind.
  • Nehmen Sie sich Zeit, bevor Sie auf Links in E-Mails klicken oder andere E-Mail-Anhänge (wie z. B. Word-, Excel-, PowerPoint-, PDF-Dateien, gezippte Dateien oder Archive) öffnen und stellen Sie sich folgende Fragen:
     
    • Ist der Absender bekannt?
    • Wird ein Link oder ein Dokument vom Absender erwartet?
    • Sind der Betreff und Inhalt der E-Mail sinnvoll?
  • Klicken Sie Links in E-Mails nur an und öffnen Sie Ihnen zugeschickte E-Mail-Anhänge nur dann, wenn Sie alle Fragen mit "Ja" beantworten können. Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein: Fragen Sie telefonisch beim Absender nach oder kontaktieren Sie Ihre lokale IT-Abteilung.

Aufgrund § 10 Absatz der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung in der Fassung der 5. Änderungsordnung vom 24.04.2021 erhöht sich die Regelstudienzeit für alle im Sommersemester 2021 eingeschriebenen Studierenden und zugelassenen Zweithörerinnen/Zweithörer um ein Semester. Dies gilt für den Studiengang Freie Kunst und alle Bachelor und Master-Studiengänge. Auf Beschluss des Rektorats gilt dies auch für Studierende und Zweithörerinnen / Zweithörer, die im SoSe 2021 beurlaubt sind.

Die BAföG-Förderungshöchstdauer wird aufgrund der Erhöhung der Regelstudienzeit um ein weiteres Semester erhöht.

WICHTIG:

Für Studierende und Zweithörerinnen/Zweithörer im SoSe 2021, die bereits im WiSe 2020/21 bzw. SoSe 2020 eingeschrieben bzw. zugelassen gewesen sind, erhöht sich die Regelstudienzeit im Studiengang Freie Kunst und in allen Bachelor- und Master-Studiengänge somit um zwei bzw. drei Semester, da bereits für diese Semester eine Erhöhung der Regelstudienzeit um ein Semester beschlossen wurde.

Auch die BAföG Förderungshöchstdauer wird entsprechend erhöht.

Corona-Pandemie

Aufgrund der aktuellen Situation erfolgt die Exmatrikulation wie folgt:

Bitte lassen Sie sich per E-Mail von

bestätigen, dass Sie dort keine offenen Rechnungen mehr haben. Die E-Mails leiten Sie bitte an studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de weiter.

Ihren Schlüssel bzw. Chip schicken Sie per Post zusammen mit dem Antrag auf Exmatrikulation an:

Kunstakademie Münster
Studierendenservice
Leonardo Campus 2
48149 Münster

 

Sobald der Schlüssel und die Bestätigungen der WerkstattleiterInnen und der Bibliothek vorliegen, lassen wir Ihnen Ihre Exmatrikulationsbescheinigung per E-Mail und per Post zukommen.

Quelle: Mitteilung des Deutschen Studentenwerks

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.
Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen seit Juni 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk online beantragen. Diese Hilfe wird nahtlos auch für das gesamte Sommersemester 2021 angeboten. Sie bleibt damit Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.
 
Antragsberechtigt für die Zuschüsse sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland wohnen, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht beurlaubt sind. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung. Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden: https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/
Eine Beantragung ist derzeit online möglich.
 
Die Regelungen wurden im engen Austausch mit dem Deutschen Studentenwerk e.V. (DSW) an die erweiterte Laufzeit angepasst. Die bewährten Grundpfeiler bei der Zuschussbeantragung bleiben, insbesondere die seit Wintersemester 2020/2021 geltenden Erleichterungen. Diese betreffen vor allem drei Bereiche:

  1. eine verkürzte Dokumentation der Kontobewegungen,
  2. die Anpassung des aktuellen Nachweises einer pandemiebedingten Notlage eröffnet Studierenden den Zugang zu den Zuschüssen, die aktuell keinen Nebenjob finden können und
  3. die erweiterte Zulassung von Eigenerklärungen, wenn schriftliche Unterlagen in Corona-Zeiten nicht vorgelegt werden können.

Für alle März-Anträge gelten die aktuellen Richtlinien fort. Für Anträge ab 1. April gelten leicht angepasste Richtlinien, die öffentlich zugänglich sind. Eingeflossen sind Erfahrungen aus inzwischen mehr als acht Monaten Zusammenarbeit mit den regional zuständigen Studierenden- und Studentenwerken. Informationen zu den Regeln ab April werden in enger Abstimmung mit dem DSW in die verschiedenen weiteren Unterstützungsmaterialien aufgenommen, das heißt in die Erläuterungen in der Antragsmaske, die FAQ des BMBF und des DSW im Internet. Für allgemeine Fragen bleibt auch im Sommersemester die BMBF-Telefon-Hotline erreichbar.

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Die zweite Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW, der noch bis Jahresende für Kreditnehmende zinsfrei gestellt wurde. Der Studienkredit ist ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.
  • Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Flankierend hat der Bund sichergestellt, dass die BAföG-Geförderten keine Nachteile erleiden sollen, wenn zum Beispiel Lehrangebote oder Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Wenn pandemiebedingte Verzögerungen im Studienverlauf eingetreten sind, wird für eine entsprechend längere Zeit auch über die Förderungshöchstdauer hinaus geleitstet. Soweit Bundesländer während der Pandemie ein oder mehrere Semester nicht auf die Regelstudienzeit anrechnen, wird dies im BAföG nachvollzogen. Zudem wurden im Rahmen der BAföG-Reform von 2019 die Bedarfssätze, der Wohnkostenzuschlag und die Einkommensfreibeträge deutlich angehoben.
 
Weitere Informationen:
FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen
 

 

Die BAföG-Förderungshöchstdauer wird aufgrund der Erhöhung der Regelstudienzeit erhöht. Diese Regelung gilt für alle im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21 eingeschriebenen sowie beurlaubten Studierenden an der Kunstakademie Münster. Eine Verlängerung erfolgt nicht automatisch, das heißt die Anträge müssen wie gewohnt beim Studierendenwerk eingereicht werden.

Ja, denn eine Verschiebung des Semesterbeginns stellt offiziell eine Verlängerung der vorlesungsfreien Zeit dar, in der Ausbildungsförderung gewährt wird. Umfassende Informationen zur Ausbildungsförderung während der Corona-Krise finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Seit dem 31. März 2020 haben sich die Anrechnungsregeln im BAföG für Studierende, die sich im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft engagieren geändert. Die Regelung gilt rückwirkend seit dem 01. März 2020 für alle in diesem Bereich aufgenommenen entsprechend vergüteten Tätigkeiten: "Seit dem 01.03.2020 erzieltes zusätzliches Einkommen von Auszubildenden aus einer Tätigkeit in einem systemrelevanten Beruf ist bis zum Ende der Pandemie nicht förderschädlich. Das gilt sowohl für eine neu übernommene Tätigkeit wie für eine Aufstockung der bisherigen Tätigkeit. Wer schon vorher eine solche Tätigkeit - zum Beispiel im Kranken- und Pflegedienst - wahrgenommen hat, dessen Einkommen wird weiter in der bisherigen Höhe angerechnet, es bleibt aber Einkommen aus zusätzlich übernommenen Stunden anrechnungsfrei. Die Sonder-Regelung gilt nur für BAföG-berechtigte Auszubildende, nicht für deren Angehörige. Achtung: Mit dem offiziellen Ende der epidemischen Lage wird Einkommen aus solchen Tätigkeiten wieder angerechnet. Das Ende der epidemischen Lage wird durch den Deutschen Bundestag festgestellt und bekannt gemacht."

Quelle auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Corona-Virus/Covid-19 und Studienfinanzierung finden Sie in verschiedenen bereits ausgearbeiteten FAQ-Listen wie z.B.

Der AStA der Westfälischen Wilhelms-Universität hat einen Corona-Notfonds ins Leben gerufen: 

UPDATE (14.05.) Ab sofort können sich auch Studierende der Kunstakademie Münster um Mittel aus dem Corona-Notfond der WWU bewerben. Darüber hinaus lohnt es sich die Sozialberatung des AStA zu kontaktieren, um weitere Fragen vorab zu klären.

UPDATE (26.05.) Aufgrund der Vielzahl der Anfragen wurde für den Corona-Notfonds ein Online-Ticket-System eingerichtet. Der AStA der Kunstakademie weist darauf hin, dass unsere internationalen Studierenden im entsprechenden Auswahlfeld nicht angeben sollen, dass sie internationale Studierende sind. Die Anfrage wird sonst an das International Office der WWU weitergeleitet, welches für uns nicht zuständig ist. (Quelle: AStA der Kunstakademie Münster)

Darüber hinaus sind die studentischen BeraterInnen der Kunstakademie Münster, Tonio Nitsche und Stephanie Sczepanek, unter der Emailadresse lehramt.kunstakademie[at]kunstakademie-muenster.de und freie.kunst[at]kunstakademie-muenster.de zu erreichen. Sie können gegebenenfalls weiterhelfen oder konkrete Anlaufstellen nennen.

Ein solcher Schritt sollte in jedem Falle gut überlegt sein. Vorsicht also vor sehr kurzfristigen Entscheidungen in der akuten Corona-bedingten Notlage. Prüfen Sie daher auch andere Optionen im Rahmen der finanziellen Hilfsmaßnahmen während der Corona-Pandemie. Nehmen Sie auch die Sozialberatung des Studierendenwerks in Anspruch.

Holen Sie sich für einen Studienkredit verschiedene Angebote ein und vergleichen diese sorgfältig. Achten Sie auf die zu erfüllenden Voraussetzungen bei den jeweiligen Anbietern, die Bearbeitungsgebühren, die Zinshöhe und Rückzahlungsmodalitäten. Außerdem sollten Sie sich über eventuelle Zusatzkosten, die auf Sie zukommen könnten, informieren (wie zum Beispiel Versicherungen, Ausfallkosten im Zeitraum der Rückzahlung).

Folgende studienspezifische Kreditprogramme dienen dazu, kurz vor dem Examen stehenden Studierenden oder aber Studierenden in finanziellen Notlagen für eine begrenzte Zeit finanzielle Unterstützung zu gewähren. Sie zeichnen sich durch besonders günstige Zinssätze aus, zum Teil sind sie sogar zinsfrei:

Sollten Sie Zahlungen aktuell nicht leisten können, melden Sie sich aktiv zum Beispiel bei Ihrer Wohnungsvermietung, Krankenversicherung usw. und bitten Sie um eine Stundung der Beiträge und ggf. um eine Mahnsperre. Sollte es Ihnen möglich sein, könnten Sie anfragen, ob zunächst ein verringerter Betrag angezahlt werden kann.

 

Das Spendenprojekt Madame Courage unterstützt unabhängig von der Corona-Krise gezielt alleinerziehende Studierende an Münsteraner Hochschulen, die keine anderen finanziellen Ressourcen haben, durch eine zeitlich befristete Förderung (max. 2 Semester):

Informationen zu diesen Themen sowie allgemeine Infos zur Organisation Ihres Studiums finden Sie unter dem Punkt Studienbüro im Informationsbereich für Studierende.

Corona-Fragen rund um das Praxissemester?

Das Modul Praxissemester liegt organisatorisch und prüfungsrechtlich in der Verantwortung des Zentrums für Lehrerbildung der WWU, die sich hinsichtlich der Konsequenzen aus der Corona-bedingten Schließung der Schulen sowie gegebenenfalls einsetzenden Lockerungsmaßnahmen mit der Bezirksregierung in dauerndem Kontakt befindet. Diese Corona-bezogenen Informationen sowie Hinweise zu möglicherweise geänderten oder einzuhaltenden Fristen im Lehramtsstudium finden Sie hier.

Bei allgemeinen Fragen zum Praxissemester steht Ihnen die Infomappe Praxissemester zu Verfügung:

Examen (künstlerische Abschlussausstellung) im Studiengang Freie Kunst

Anmeldefrist: 01. Oktober 2021 – 31. Oktober 2021

Prüfungszeitraum: Sommersemester 2022 (April 2022 - Juli 2022)

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de:

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung

    und
     
  • alle gemäß Studienplan notwendigen Leistungs- / Teilnahmenachweise (können auch per E-Mail eingereicht werden)

Den Studienplan für den Studiengang Freie Kunst und weitere Informationen finden Sie unter https://www.kunstakademie-muenster.de/infos-fuer-studierende/studierendenservice > Studiengänge - Ordnungen, Modulhandbücher, Studienpläne

Bachelorarbeit im künstlerischen Atelierstudium

Informationen zur Bachelorarbeit im künstlerischen Atelierstudium finden Sie in der Infomappe Bachelorarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 1 Jahr (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung.

 

Bachelorarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium

Informationen zur Bachelorarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium finden Sie in der Infomappe Bachelorarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 1 Jahr (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) des/der ErstgutachterIn

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de

Ein Abschluss des Bachelorstudiums ist nur möglich, wenn die Entwicklungsgespräche absolviert sind. Dies wird Ihnen auch unter Corona-Bedingungen ermöglicht. Setzen Sie sich zwecks Durchführung eines Entwicklungsgesprächs mit der/dem entsprechenden KünstlerprofessorIn per Mail in Verbindung. Grundlage des Gesprächs ist eine Dokumentation von Arbeitsproben in gängigen Dateiformaten (jpg, pdf, mpeg, mp4, mov) in Absprache mit der/dem KünstlerprofessorIn. Die Dokumentation sollte spätestens eine Woche vor dem Gesprächstermin zur Verfügung gestellt werden. Sollten diesbezüglich Probleme oder Hinderungsgründe vorliegen, wenden Sie sich bitte an Ihren KlassenprofessorIn.

Masterarbeit im künstlerischen Atelierstudium

Informationen zur Masterarbeit im künstlerischen Atelierstudium finden Sie in der Infomappe Masterarbeit.

Anmeldefrist: 01. Oktober 2021 - 31. Oktober 2021
Prüfungszeitraum: Sommersemester 2022 (April 2022 - Juli 2022)

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de:

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung
    und
  • einen Leistungsnachweis Atelierstudium im Master (kann auch per E-Mail eingereicht werden)


Masterarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium

Informationen zur Masterarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium finden Sie in der Infomappe Masterarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 6 Monate (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Erstgutachterin bzw. des Erstgutachters

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de

Modulabschlussprüfung (MAP), mündlich oder schriftlich

Modulabschlussprüfung in Kunstgeschichte

Anmeldefrist: 18. Juni – 16. Juli 2021
Prüfungszeitraum: Mitte November 2021

Modulabschlussprüfung in Theorie und Didaktik der Kunst

Anmeldefrist: 18. Juni – 16. Juli 2021
Prüfungszeitraum: Ende Oktober 2021

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Wiebke Lammert w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de:

  • ausgefülltes Anmeldeformular inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der beiden PrüferInnen

KSP (künstlerische Studienprüfung)

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: immer in der Vorlesungszeit

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) des/der ErstgutachterIn

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de.

Ja, für die Durchführung der wissenschaftlichen Online-Prüfungen sowie der künstlerischen Prüfungen mit/ohne Online-Unterstützung gibt es folgende Leitfäden:

Leistungsübersicht

Im Studierendenservice der Kunstakademie Münster können Sie  eine Leistungsübersicht für Ihren Studiengang beantragen, aus der hervorgeht, welche Teilnahme- und Leistungsscheine Sie bisher erbracht bzw. nachgewiesenen haben.

Corona/Covid19

Aktuell reicht es aus, wenn Sie uns die vom Dozenten bestätigten Leistungs- und Teilnahmescheine per E-Mail an studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de zukommen lassen.

Die Leistungs- und Teilnahmescheine sind als ausfüllbare PDF-Dateien hinterlegt. Um diese Funktion nutzen zu können, speichern Sie die Dateien ab und öffnen diese zum Ausfüllen mit einem PDF Reader z. B. Adobe Acrobat Reader.

Studiengang Freie Kunst

Studiengang Lehramt (Bachelor und Master)

Den Studienausweis und die Studienbescheinigungen haben Sie per Post erhalten, nachdem Sie sich für das SoSe 2021 rückgemeldet haben. Sollten die Dokumente nicht angekommen sein, schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrer aktuellen Adresse an studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Nutzen Sie hierfür das neue > Online-Verfahren.

Bitte schicken Sie uns per E-Mail das benötigte Formblatt an studienbuero[at]kunstakademie-muenster.de . Sobald das Formblatt ausgefüllt und unterschrieben ist, schicken wir Ihnen dies per E-Mail zurück.

Einige Services der WWU können aus rechtlichen Gründen nur im Universitätsnetz (WWU) genutzt werden, wie z.B. Software, Fachzeitschriften, Datenbanken, Netzwerklaufwerke. In dieses Netzwerk loggt man sich üblicherweise auch an der Kunstakademie mittels W-LAN ein. Man benötigt dazu keinen Bibliotheksausweis und auch kein Nutzerkonto der ULB.

Die Datenbanken der ULB können ohne weitere Anmeldung also genutzt werden, wenn man im Uni-Netz eingeloggt ist. Befindet man sich außerhalb der Reichweite des W-LANs der Uni (WWU), ist es trotzdem möglich, eine Verbindung mit dem Uni-Netz herzustellen und damit auf die genannten Dienste bzw. die Datenbanken der ULB zuzugreifen. In diesem Fall wird dazu allerdings eine sogenannte VPN-Verbindung benötigt. Zur Klärung wie der ULB-Datenbank-Zugriff in diesem Fall funktioniert und die wichtigsten Hinweise zu Kennungen und Passwörtern können in einer kleinen FAQ-Liste zum Thema eingesehen werden: Zugang zu den Datenbanken.  Die Handreichung Fehlerprotokoll_VPN-Verbindung stellt eine zusätzliche Hilfestellung für Studierende der Kunstakademie dar, wie man eine VPN-Verbindung an seinem eigenen Endgerät einrichten kann. Sie basiert auf der Anleitung der Uni Münster, weist aber nochmal auf mögliche Fehlerquellen hin und gibt Lösungstipps. 

Wenn Sie über diese Kurzinformationen und die FAQ-Liste hinaus Problemanzeigen oder Anregungen haben, wenden Sie sich an die folgenden E-Mail-Adressen der studentischen Berater*innen unter dem Betreff „Problemanzeige“:
freie.kunst[at]kunstakademie-muenster.de oder lehramt.kunstakademie[at]kunstakademie-muenster.de

Informationen der Stadt Münster (Neu: 06.11.2020)

Kontakte; alle Verfügungen; Infos für Kontakpersonen, Infizierte, Reiserückkehrer etc.; Infos zu Kita und Schule und vieles mehr:

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet auf ihrer Webseite alle wichtigen Fragen, darunter auch die häufigsten Fragen von BürgerInnen und Bürgern:

Hinweise zu Mund-Nasen-Bedeckungen

Hinweise zum richtigen Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und weiteres Wissenswertes findet sich in diesem Merkblatt:

Updates und bisherige Informationen

Am Mittwoch, 01.September, und Donnerstag, 02.September, gibt es im Viva-Café in der Mensa am Ring (11:00 – 14:30 Uhr) sowie im Fürstenberghaus am Domplatz (8:00 – 16:00 Uhr) wieder eine Impfaktion für Studierende ohne Anmeldung/Termin. Es handelt sich hier um eine besondere Impfaktion des Impfzentrums der Stadt Münster in Zusammenarbeit mit der WWU, der FH, der Kunstakademie und dem Studierendenwerk. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe BioNTech und Johnson/Johnson.
Bezüglich weiterer Impfmöglichkeiten wird auf die Website der Stadt Münster verwiesen.

 

Ab Freitag, 20.08.2021, gilt in allen Mensen und Bistros des Studierendenwerks Münster die 3G-Regel, das heißt, nur diejenigen Gäste, die getestet, geimpft oder genesen sind, dürfen die Mensen und Bistros besuchen. Ein entsprechender Nachweis ist mitzubringen und auf Nachfrage vorzuzeigen. Als Testnachweis reicht das Ergebnis eines Antigen-Schnelltestes („Bürger-Test“), das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Essen zum Mitnehmen erhalten Sie weiterhin ohne Test-Nachweis.

Für den Zugang zur Bibliothek gilt ab sofort ein 3G-Nachweis (3G = geimpft, genesen, getestet), der an der Theke vorzuzeigen ist.

Während des Besuchs der Bibliothek oder Abholstelle muss eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2) getragen werden.
Wenn Sie in der Bibliothek arbeiten wollen, beachten sie die Informationen unter dem Punkt „Arbeiten in der Bibliothek".

Weitere Informationen zu den aktuellen Services finden Sie auf der Webseite der Bibliothek: https://www.fh-muenster.de/bibliothek/index.php

Die aktuellen Öffnungs- und Abholzeiten entnehmen Sie bitte den Seiten der jeweiligen Bereichsbibliothek.

Nach langer Pause öffnet am Montag, 19.04.2021 die Ausleihe wieder. Wir bitten alle Studierende, die noch Equipment geliehen haben, dieses am Montag zurückzugeben.

Bitte beachten Sie die aktualisierte Fassung der Hinweise zur Nutzung der Ausleihe „Film, Video, Neue Medien“

Hier finden Sie weitere Infos zur Geräte-Ausleihe

Quelle: Mitteilung des Deutschen Studentenwerks

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.
Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen seit Juni 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk online beantragen. Diese Hilfe wird nahtlos auch für das gesamte Sommersemester 2021 angeboten. Sie bleibt damit Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.
 
Antragsberechtigt für die Zuschüsse sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland wohnen, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht beurlaubt sind. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung. Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden: https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/
Eine Beantragung ist derzeit online möglich.
 
Die Regelungen wurden im engen Austausch mit dem Deutschen Studentenwerk e.V. (DSW) an die erweiterte Laufzeit angepasst. Die bewährten Grundpfeiler bei der Zuschussbeantragung bleiben, insbesondere die seit Wintersemester 2020/2021 geltenden Erleichterungen. Diese betreffen vor allem drei Bereiche:

  1. eine verkürzte Dokumentation der Kontobewegungen,
  2. die Anpassung des aktuellen Nachweises einer pandemiebedingten Notlage eröffnet Studierenden den Zugang zu den Zuschüssen, die aktuell keinen Nebenjob finden können und
  3. die erweiterte Zulassung von Eigenerklärungen, wenn schriftliche Unterlagen in Corona-Zeiten nicht vorgelegt werden können.

Für alle März-Anträge gelten die aktuellen Richtlinien fort. Für Anträge ab 1. April gelten leicht angepasste Richtlinien, die öffentlich zugänglich sind. Eingeflossen sind Erfahrungen aus inzwischen mehr als acht Monaten Zusammenarbeit mit den regional zuständigen Studierenden- und Studentenwerken. Informationen zu den Regeln ab April werden in enger Abstimmung mit dem DSW in die verschiedenen weiteren Unterstützungsmaterialien aufgenommen, das heißt in die Erläuterungen in der Antragsmaske, die FAQ des BMBF und des DSW im Internet. Für allgemeine Fragen bleibt auch im Sommersemester die BMBF-Telefon-Hotline erreichbar.

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Die zweite Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW, der noch bis Jahresende für Kreditnehmende zinsfrei gestellt wurde. Der Studienkredit ist ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.
  • Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Flankierend hat der Bund sichergestellt, dass die BAföG-Geförderten keine Nachteile erleiden sollen, wenn zum Beispiel Lehrangebote oder Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Wenn pandemiebedingte Verzögerungen im Studienverlauf eingetreten sind, wird für eine entsprechend längere Zeit auch über die Förderungshöchstdauer hinaus geleitstet. Soweit Bundesländer während der Pandemie ein oder mehrere Semester nicht auf die Regelstudienzeit anrechnen, wird dies im BAföG nachvollzogen. Zudem wurden im Rahmen der BAföG-Reform von 2019 die Bedarfssätze, der Wohnkostenzuschlag und die Einkommensfreibeträge deutlich angehoben.
 
Weitere Informationen:
FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen
 

 

Weiterhin relevante Informationen

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden die Studierenden gebeten, sich mit ihren Anliegen zunächst per Mail oder per Telefon an die Verwaltung zu wenden. Im Einzelfall kann dann, wenn nötig, ein persönlicher Termin vereinbart werden. Mit dieser Regelung sollen unnötige persönliche Kontakte vermieden werden. Da einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch abwechselnd im Home-Office sind, werden so auch unnötige Bewegungen im Haus vermieden. Eine Abgabe von Unterlagen oder Dokumenten kann auch über die Postfächer im Foyer erfolgen.

ACHTUNG: Beachten Sie unbedingt die unter dem Datum vom 22.10.2020 veröffentlichten Änderungen zum Lehrbetrieb aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens!

Mit Beginn des Wintersemesters 2020/21 gilt für den Studien- und Lehrbetrieb an der Kunstakademie Münster ein umfassendes Sicherheitskonzept. Außerdem gibt es einen neuen Aufklärungs- und Bestätigunsgbogen in der auch eine Selbstverpflichtung für Studierende enthalten ist. Bitte beachten Sie hierzu auch den Eintrag "Informationen zu den Studienbedingungen im Wintersemester 2020/21".

In den Gebäuden der Kunstakademie gilt im Vorgriff auf das Hygiene-/Sicherheitskonzept für den Betrieb im Wintersemester ab Donnerstag, 8.10.2020, die Pflicht zum Tragen einer Mund-/Nasenbedeckung.  
Zudem werden für die Treppenhäuser Laufrichtungen festgelegt und markiert.

Hinweise zur Maskenpflicht:

  • Ein Gebäudezutritt ist für alle Personen nur noch mit einer Mund-/Nasenbedeckung zulässig.
  • Die Mund-/Nasenbedeckung muss ordnungsgemäß über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Austreten von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
  • Es ist davon auszugehen, dass die Fremdschutzwirkung der Mund-/Nasenbedeckung durch Ausatemventile reduziert wird. Aus diesem Grunde sind an der Kunstakademie Masken mit Ausatemventil nicht zulässig, da diese nur den Träger schützen.
  • Die Mund-/Nasenbedeckung ist bis zum Arbeitsplatz bzw. bis zum Setzen im Seminarraum etc. zu tragen und kann dort abgenommen werden, sofern dort der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Eine Ausnahme von der Maskenpflicht besteht nur dann, wenn das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund gesundheitlicher oder psychischer Einschränkungen nicht zumutbar bzw. nicht möglich ist. Das kann etwa für Asthma oder andere schwere Lungen- aber auch Herzerkrankungen gelten, bei denen die Sauerstoffversorgung bereits eingeschränkt ist. Die Erkrankung muss durch ein ärztliches Attest belegt sein. Das Mitführen einer entsprechenden Bescheinigung kann Probleme bei Kontrollen verhindern. Auch für Hörgeschädigte und Gehörlose Personen gilt die Maskenpflicht nicht (ebenso für deren Begleitpersonen, die mit ihnen kommunizieren). Personen mit einem entsprechenden Attest haben dieses vor Gebäudezutritt dem Dezernat 4 vorzulegen und diese bei Gebäudezutritt bei sich zu führen. Diese Personen sind verpflichtet, den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Ohne Attest oder Mund-/Nasenbedeckung ist – sofern in diesem Konzept nichts Anderes geregelt ist – der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Kunstakademie nicht gestattet.

Folgende Laufwege in den Treppenhäusern sind zu beachten:

  • Alle Personen sind ausdrücklich dazu verpflichtet, die Einhaltung des Mindestabstands in den öffentlichen Bereichen (insbesondere den schmaleren Fluren) der Hochschule zu beachten.
  • Die Treppen im Gebäude Leonardo-Campus 12 (zu den Klassen Hohenbüchler und Castillo Deball sowie den Lagerdachboden) dürfen nur in einer Laufrichtung gleichzeitig genutzt werden.
  • Das Treppenhaus am Haupteingang des Gebäudes Leonardo-Campus 2 (Hauptgebäude) darf ausschließlich in Laufrichtung nach oben genutzt werden, das Treppenhaus in Richtung Werkstätten in Laufrichtung nach unten.
  • Die Treppen vom Studienbüro/Senatssaal in Richtung Casino dürfen nur abwärts genutzt werden, die Treppen am Ausstellungsraum 2 in Richtung Flur der wissenschaftlichen Büros nur aufwärts.
  • Die Treppe an den Malerklassen darf nur abwärts genutzt werden.
  • Der O-Bereich und die Klassen van Harskamp nutzen bitte eine der anderen Treppen, die aufwärts genutzt werden dürfen. Eine entsprechende Markierung wird durch den Hauswirtschaftsdienst erfolgen.
  • Ein Aufzug darf nur von jeweils einer Person genutzt werden, Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen ist der Vortritt zu gewähren.

Für die Durchführung von wissenschaftlichen Online-Prüfungen und künstlerischen Prüfungen mit/ohne Online-Untertützung gelten folgende Leitfäden:

Der AStA der Westfälischen Wilhelms-Universität hat einen Corona-Notfonds ins Leben gerufen. Ab sofort können sich auch Studierende der Kunstakademie Münster um Mittel aus dem Corona-Notfond der WWU bewerben. Darüber hinaus lohnt es sich die Sozialberatung des AStA zu kontaktieren, um weitere Fragen vorab zu klären.

Weitere Informationen zu Finazen für Studierende finden Sie in den FAQ Studium / Lehre / Prüfungen weiter oben auf dieser Seite.