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  • Das Bild zeigt die Kunstakademie Münster

CORONA – Bitte beachten Sie die aktuelle Hinweise und Handlungsempfehlungen des Rektorats!

Sehr geehrte Studierende, Lehrende, Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie Münster,
 
das Semester beginnt zu einem Zeitpunkt, für den wir uns deutlich mehr Spielraum zur Arbeit vor Ort und damit auch ein Wiedersehen in der Kunstakademie gewünscht haben. Bedauerlicherweise steigen jedoch die Inzidenzen und die Sorge um Virusvarianten. Das Sommersemester 2021 wird aufgrund dieser Entwicklung leider erneut digital starten müssen und die Schließung der Hochschule für Studierende muss zunächst bis einschließlich 18.04.2021 verlängert werden. Die Ausnahmen zur Vorbereitung von Examensarbeiten in den Werkstätten bleiben dabei selbstverständlich bestehen. Auch die Equipment-Ausleihe wird wie im vergangenen Semester fortgesetzt. Ebenso werden die Möglichkeiten für Ausstellungen im Wewerka-Pavillon weiter durchdacht. Die 6. Ergänzung des Konzepts für den Hochschulbetrieb bleibt ebenfalls bis zum 18.04.2021 in Kraft. Sie enthält auch Einzelheiten für Studierende, die sich in der Examensvorbereitung befinden.
 
Zugleich sehen wir jedoch die Notwendigkeit, ein für unsere Hochschule verändertes Konzept zu entwerfen, dass uns zukünftig mehr Orientierung für Optionen eines sichereren Arbeitens vor Ort bietet. An diesem wird bereits mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen gearbeitet. Wir wollen dabei die Entwicklung des Infektionsgeschehens, unterschiedliche Dringlichkeiten vor Ort zu Arbeiten mit den Möglichkeiten von Testungen und digitaler Kontaktverfolgung zusammendenken. Dabei wird der Fokus für Öffnungsmöglichkeiten weiterhin auf den Werkstätten und künstlerischen Ateliers liegen.
Über die Fortschritte der Konzeptentwicklung werden wir Sie natürlich im kommenden Senat und in den anstehenden Gesprächen mit verschiedenen Hochschulgruppen und Abteilungen informieren. Den aktualisierten Semesterplan und gegebenenfalls gesonderte Einladungen für Gesprächstermine erhalten Sie in den nächsten Tagen.
 
Wir haben erfreulicherweise in den letzten Wochen von vielen künstlerischen Aktivitäten der Hochschulmitglieder erfahren, die trotz der widrigen Umstände mit Energie, Intensität und gegenseitiger Unterstützung arbeiten. Uns ist dennoch bewusst, dass viele unter den gegebenen Umständen nicht – wie es ihr Engagement verdient hätte – ihren Ansprüchen bzw. Bedürfnissen entsprechend arbeiten können. Wir werden daher weiter alles daransetzen, um Möglichkeiten für bessere Arbeitsbedingungen zu finden.
 
Wir wünschen Ihnen dennoch einen guten Start in dieses Sommersemester und erstmal schöne freie Tage bzw. frohe Ostern,
 
Prof. Dr. Nina Gerlach – Rektorin
Stefan Hölscher – Studiendekan


Die Maßnahmen aus der 6. Ergänzung zum Konzept für den Hochschulbetrieb im WS 2020/21werden bis zum 18.04.2021 verlängert!


Grundsätzliche Schließung für Studierende
Die Studierenden haben bis zum 18.04.2021 grundsätzlich keinen Zutritt zu den Gebäuden der Kunstakademie. Ein Arbeiten für Studierende in den künstlerisch-technischen Werkstätten als auch in den künstlerischen Klassen/im Orientierungsbereich ist bis zum 18.04.2021 grundsätzlich ausgeschlossen.


Examenskandidatinnen und Examenskandidaten
Präsenzprüfungen und darauf vorbereitende Maßnahmen (z.B. Nutzung von Werkstätten oder Klassenräumen) sind nur zulässig, wenn sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auf einen Zeitpunkt nach dem 18.04.2021 verlegt werden können oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist. Dieses wird im Einzelfall geprüft. Hierfür ist eine Stellungnahme der jeweiligen Klassenleitung erforderlich, die die Notwendigkeit der Tätigkeit und deren Dauer bestätigt.

Bei Präsenzveranstaltungen (Examenskandidaten und –kandidatinnen in einer Werkstatt, Examensprüfungen, etc.) im Hochschulbereich ist zwingend für alle Beteiligten eine medizinische Maske vorgeschrieben und zwar unabhängig von den maßgeblichen Abstandsregeln (§ 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 2b CoronaSchVO). FFP2-Masken mit Ventil sind hierbei nicht zulässig.

Abholen von Materialien
Sofern Materialien aus der Hochschule zwingend benötigt werden, kann ein Abholen der Materialien weiterhin nach Rücksprache mit dem Dezernat 4, liegenschaften@kunstakademie-muenster.de, erfolgen.
Die Dokumentationspflichten gelten weiterhin.

Besprechungen von mehreren Personen
Besprechungen mehrerer Personen dürfen in Präsenz nur erfolgen, sofern sie zwingend notwendig sind. Sie sollen in diesem Fall – sofern möglich – im Seminarraum 1 durchgeführt werden, da der Seminarraum 1 mit einem Luftreinigungsgerät ausgestattet ist.

Besonderer Hinweis Wewerka-Pavillon:
Ausstellungen im Wewerka-Pavillon können ab sofort wieder umgesetzt werden. Voraussetzung ist, dass die Ausstellungen nur von außen besichtigt werden und keine Eröffnungs-/Abschlussveranstaltungen durchgeführt werden, da die Vorgaben (Anmeldung der Besucher, Abstandsregeln, erforderliches Hygienekonzept) für eine Eröffnungs-/Abschlussveranstaltung für nicht leistbar gehalten werden.

Leider nutzen auch Cyber-Kriminelle die aktuelle Situation rund um COVID-19 mit Phishing-Mails aus. Es sind zum Beispiel E-Mails im Umlauf, die aktuelle Fallzahlen oder neue Erkenntnisse zu COVID-19 versprechen und so die Neugier der Empfänger ausnutzen wollen. Daher die Empfehlung an die E-Mail NutzerInnen:

  • Klicken Sie niemals auf ausführbare Dateien, die Ihnen per E-Mail zugeschickt worden sind; führen Sie niemals ausführbare Dateien aus, die Ihnen per E-Mail zugeschickt worden sind.
  • Nehmen Sie sich Zeit, bevor Sie auf Links in E-Mails klicken oder andere E-Mail-Anhänge (wie z. B. Word-, Excel-, PowerPoint-, PDF-Dateien, gezippte Dateien oder Archive) öffnen und stellen Sie sich folgende Fragen:
     
    • Ist der Absender bekannt?
    • Wird ein Link oder ein Dokument vom Absender erwartet?
    • Sind der Betreff und Inhalt der E-Mail sinnvoll?
  • Klicken Sie Links in E-Mails nur an und öffnen Sie Ihnen zugeschickte E-Mail-Anhänge nur dann, wenn Sie alle Fragen mit "Ja" beantworten können. Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein: Fragen Sie telefonisch beim Absender nach oder kontaktieren Sie Ihre lokale IT-Abteilung.

Aufgrund § 10 Absatz 1 Satz 2 der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung in der Fassung der 3. Änderungsordnung vom 23.12.2020 erhöht sich die Regelstudienzeit für alle im WiSe 2020/21 eingeschriebenen Studierenden und zugelassenen Zweithörerinnen/Zweithörer um ein Semester. Dies gilt für den Studiengang Freie Kunst und alle Bachelor- und Master-Studiengänge. Auf Beschluss des Rektorats gilt dies auch für Studierende und Zweithörerinnen/Zweithörer, die im WiSe 2020/21 beurlaubt sind.

Die BAföG-Förderungshöchstdauer wird aufgrund der Erhöhung der Regelstudienzeit um ein Semester erhöht.

Für Studierende und Zweithörerinnen/Zweithörer im WiSe 2020/21, die bereits im Sommersemester 2020 eingeschrieben bzw. zugelassen gewesen sind, erhöht sich die Regelstudienzeit im Studiengang Freie Kunst und in allen Bachelor- und Master-Studiengänge somit um zwei Semester, da bereits für das SoSe 2020 eine Erhöhung der Regelstudienzeit um ein Semester beschlossen wurde.  Auch die BAföG-Förderungshöchstdauer wird entsprechend erhöht.

Corona-Pandemie

Aufgrund der aktuellen Situation erfolgt die Exmatrikulation wie folgt:

Bitte lassen Sie sich per E-Mail von

bestätigen, dass Sie dort keine offenen Rechnungen mehr haben. Diese Bestätigungen senden Sie bitte per E-Mail gebündelt an studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Ihren Schlüssel bzw. Chip schicken Sie per Post zusammen mit dem Antrag auf Exmatrikulation an:

Kunstakademie Münster
Studierendenservice
Leonardo Campus 2
48149 Münster

 

Sobald der Schlüssel und die Bestätigungen der WerkstattleiterInnen und der Bibliothek vorliegen, lassen wir Ihnen Ihre Exmatrikulationsbescheinigung per E-Mail und per Post zukommen.

(Quelle: Pressemitteilung des BMBF)
Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland konnten zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen von Juni bis September 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk beantragen. Diese Hilfe wird ab November für das gesamte Wintersemester wiedereingesetzt. Sie bleibt damit Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.
Antragsberechtigt sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert, in Deutschland wohnen und nicht beurlaubt waren. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung.
Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden. Eine Beantragung ist seit dem 20.11. wieder möglich. Das Online-Tool für die Antragstellung ist hier zu finden.

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Weitere wesentliche Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW. Dabei handelt es sich um ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.

 
Für die Überbrückungshilfe wurde schon im Frühjahr der Berechtigtenkreis des klassischen KfW-Studienkredits bis zum 31.März 2021 befristet erweitert. So können ihn auch ausländische Studierende – aus Drittstaaten und EU-Bürger, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten –in Anspruch nehmen. Das Darlehen wurde für alle Darlehensnehmer zunächst befristet bis März 2021 zinslos gestellt. Diese Zinsvergünstigung wird nun bis zum Jahresende 2021 verlängert. Die Kosten übernimmt das BMBF.
Es gilt das bewährte Antragsverfahren. Grundsätzlich gelten die allgemeinen Bedingungen des KfW-Studienkredits mit einer maximal monatlichen Auszahlung von 650 Euro.

Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe.

Weitere Informationen: FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen

Nach Lektüre der FAQ beantwortet die BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe flankierend die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe:
 
Telefon: 0800 26 23 003
Servicezeiten der Hotline: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr, Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr

Individuelle Fragen zu Anträgen können nur die Studierenden- oder Studentenwerk vor Ort klären.

Die BAföG-Förderungshöchstdauer wird aufgrund der Erhöhung der Regelstudienzeit um ein Semester erhöht. Diese Regelung gilt für alle im Sommersemester 2020 eingeschriebenen sowie beurlaubten Studierenden an der Kunstakademie Münster.

Ja, denn eine Verschiebung des Semesterbeginns stellt offiziell eine Verlängerung der vorlesungsfreien Zeit dar, in der Ausbildungsförderung gewährt wird. Umfassende Informationen zur Ausbildungsförderung während der Corona-Krise finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Mit dem Stand vom 31. März 2020 ändern sich die Anrechnungsregeln im BAföG für Studierende, die sich im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft engagieren. Die Regelung gilt rückwirkend seit dem 01. März 2020 für alle in diesem Bereich aufgenommenen entsprechend vergüteten Tätigkeiten: "Seit dem 01.03.2020 erzieltes zusätzliches Einkommen von Auszubildenden aus einer Tätigkeit in einem systemrelevanten Beruf ist bis zum Ende der Pandemie nicht förderschädlich. Das gilt sowohl für eine neu übernommene Tätigkeit wie für eine Aufstockung der bisherigen Tätigkeit. Wer schon vorher eine solche Tätigkeit - zum Beispiel im Kranken- und Pflegedienst - wahrgenommen hat, dessen Einkommen wird weiter in der bisherigen Höhe angerechnet, es bleibt aber Einkommen aus zusätzlich übernommenen Stunden anrechnungsfrei. Die Sonder-Regelung gilt nur für BAföG-berechtigte Auszubildende, nicht für deren Angehörige. Achtung: Mit dem offiziellen Ende der epidemischen Lage wird Einkommen aus solchen Tätigkeiten wieder angerechnet. Das Ende der epidemischen Lage wird durch den Deutschen Bundestag festgestellt und bekannt gemacht."

Quelle auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Corona-Virus/Covid-19 und Studienfinanzierung finden Sie in verschiedenen bereits ausgearbeiteten FAQ-Listen wie z.B.

Der AStA der Westfälischen Wilhelms-Universität hat einen Corona-Notfonds ins Leben gerufen: 

UPDATE (14.05.) Ab sofort können sich auch Studierende der Kunstakademie Münster um Mittel aus dem Corona-Notfond der WWU bewerben. Darüber hinaus lohnt es sich die Sozialberatung des AStA zu kontaktieren, um weitere Fragen vorab zu klären.

UPDATE (26.05.) Aufgrund der Vielzahl der Anfragen wurde für den Corona-Notfonds ein Online-Ticket-System eingerichtet. Der AStA der Kunstakademie weist darauf hin, dass unsere internationalen Studierenden im entsprechenden Auswahlfeld nicht angeben sollen, dass sie internationale Studierende sind. Die Anfrage wird sonst an das International Office der WWU weitergeleitet, welches für uns nicht zuständig ist. (Quelle: AStA der Kunstakademie Münster)

Darüber hinaus sind die studentischen BeraterInnen der Kunstakademie Münster, Tonio Nitsche und Stephanie Sczepanek, unter der Emailadresse lehramt.kunstakademie[at]kunstakademie-muenster.de und freie.kunst[at]kunstakademie-muenster.de zu erreichen. Sie können gegebenenfalls weiterhelfen oder konkrete Anlaufstellen nennen.

Ein solcher Schritt sollte in jedem Falle gut überlegt sein. Vorsicht also vor sehr kurzfristigen Entscheidungen in der akuten Corona-bedingten Notlage. Prüfen Sie daher auch andere Optionen im Rahmen der finanziellen Hilfsmaßnahmen während der Corona-Pandemie. Nehmen Sie auch die Sozialberatung des Studierendenwerks in Anspruch.

Holen Sie sich für einen Studienkredit verschiedene Angebote ein und vergleichen diese sorgfältig. Achten Sie auf die zu erfüllenden Voraussetzungen bei den jeweiligen Anbietern, die Bearbeitungsgebühren, die Zinshöhe und Rückzahlungsmodalitäten. Außerdem sollten Sie sich über eventuelle Zusatzkosten, die auf Sie zukommen könnten, informieren (wie zum Beispiel Versicherungen, Ausfallkosten im Zeitraum der Rückzahlung).

Folgende studienspezifische Kreditprogramme dienen dazu, kurz vor dem Examen stehenden Studierenden oder aber Studierenden in finanziellen Notlagen für eine begrenzte Zeit finanzielle Unterstützung zu gewähren. Sie zeichnen sich durch besonders günstige Zinssätze aus, zum Teil sind sie sogar zinsfrei:

Sollten Sie Zahlungen aktuell nicht leisten können, melden Sie sich aktiv zum Beispiel bei Ihrer Wohnungsvermietung, Krankenversicherung usw. und bitten Sie um eine Stundung der Beiträge und ggf. um eine Mahnsperre. Sollte es Ihnen möglich sein, könnten Sie anfragen, ob zunächst ein verringerter Betrag angezahlt werden kann.

Am 25. März 2020 wurde das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht verabschiedet. Demnach sind MieterInnen, die aufgrund der COVID-19-Pandemie im Zeitraum von 1. April bis 30. Juni 2020 ihre Miete nicht oder nicht vollständig zahlen konnten, vor einer Kündigung geschützt. Der Zusammenhang der Zahlungsverhinderung zur COVID-19- Pandemie ist glaubhaft zu machen. Dies bedeutet aber nicht, dass die Mietzahlungspflicht entfällt. Die Kosten sind dann später zu begleichen. Die Neuregelung greift nur für Mietschulden, die ab dem 01.04.2020 entstehen. Eine bereits ausgesprochene Kündigung vor diesem Datum bleibt wirksam, auch aus anderen Gründen kann weiterhin gekündigt werden.

Ähnliches gilt für die Strom- Gas- und Telekommunikationsversorgung. Wurde der Vertrag vor dem 08. März 2020 geschlossen, soll auf eine Sperrung bis zum 30. Juni 2020 verzichtet werden. Auch hier gilt aber, dass die nicht gezahlten Kosten dann später beglichen werden müssen.

 

Das Spendenprojekt Madame Courage unterstützt unabhängig von der Corona-Krise gezielt alleinerziehende Studierende an Münsteraner Hochschulen, die keine anderen finanziellen Ressourcen haben, durch eine zeitlich befristete Förderung (max. 2 Semester):

Informationen zu diesen Themen sowie allgemeine Infos zur Organisation Ihres Studiums finden Sie unter dem Punkt Studienbüro im Informationsbereich für Studierende.

Das Modul Praxissemester liegt organisatorisch und prüfungsrechtlich in der Verantwortung des Zentrums für Lehrerbildung der WWU, die sich hinsichtlich der Konsequenzen aus der Corona-bedingten Schließung der Schulen sowie gegebenenfalls einsetzenden Lockerungsmaßnahmen mit der Bezirksregierung in dauerndem Kontakt befindet. Diese Corona-bezogenen Informationen sowie Hinweise zu möglicherweise geänderten oder einzuhaltenden Fristen im Lehramtsstudium finden Sie hier.

Examen (künstlerische Abschlussausstellung) im Studiengang Freie Kunst

Anmeldefrist: 01. April 2021 – 30. April 2021

Prüfungszeitraum: Wintersemester 2021/22 (Oktober 2021 - Januar 2022)

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de:

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung

    und
     
  • alle gemäß Studienplan notwendigen Leistungs- / Teilnahmenachweise (können auch per E-Mail eingereicht werden)

Bachelorarbeit im künstlerischen Atelierstudium

Informationen zur Bachelorarbeit im künstlerischen Atelierstudium finden Sie in der Infomappe Bachelorarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 12 Monate (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung.

 

Bachelorarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium

Informationen zur Bachelorarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium finden Sie in der Infomappe Bachelorarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 12 Monate (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) des/der ErstgutachterIn

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de

Ein Abschluss des Bachelorstudiums ist nur möglich, wenn die Entwicklungsgespräche absolviert sind. Dies wird Ihnen auch unter Corona-Bedingungen ermöglicht. Setzen Sie sich zwecks Durchführung eines Entwicklungsgesprächs mit der/dem entsprechenden KünstlerprofessorIn per Mail in Verbindung. Grundlage des Gesprächs ist eine Dokumentation von Arbeitsproben in gängigen Dateiformaten (jpg, pdf, mpeg, mp4, mov) in Absprache mit der/dem KünstlerprofessorIn. Die Dokumentation sollte spätestens eine Woche vor dem Gesprächstermin zur Verfügung gestellt werden. Sollten diesbezüglich Probleme oder Hinderungsgründe vorliegen, wenden Sie sich bitte an Ihren KlassenprofessorIn.

Masterarbeit im künstlerischen Atelierstudium

Informationen zur Masterarbeit im künstlerischen Atelierstudium finden Sie in der Infomappe Masterarbeit.

Anmeldefrist: 01. April 2021 – 30. April 2021
Prüfungszeitraum: Wintersemester 2021/22 (Oktober 2021 - Januar 2022)

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de:

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung

    und
     
  • einen Leistungsnachweis Atelierstudium im Master (kann auch per E-Mail eingereicht werden)


Masterarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium

Informationen zur Masterarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium finden Sie in der Infomappe Masterarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 6 Monate (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Erstgutachterin bzw. des Erstgutachters

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de

Modulabschlussprüfung (MAP), mündlich oder schriftlich

Modulabschlussprüfung in Kunstgeschichte

Anmeldefrist: 18. Juni – 16. Juli 2021
Prüfungszeitraum: Mitte November 2021

Modulabschlussprüfung in Theorie und Didaktik der Kunst

Anmeldefrist: 18. Juni – 16. Juli 2021
Prüfungszeitraum: Ende Oktober 2021

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Wiebke Lammert w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de:

  • ausgefülltes Anmeldeformular inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der beiden PrüferInnen

KSP (künstlerische Studienprüfung)

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: immer in der Vorlesungszeit

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) des/der ErstgutachterIn

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de.

Ja, für die Durchführung der wissenschaftlichen Online-Prüfungen sowie der künstlerischen Prüfungen mit/ohne Online-Unterstützung gibt es folgende Leitfäden:

Den Studienausweis und die Studienbescheinigungen haben Sie per Post erhalten, nachdem Sie sich für das WiSe 2020 rückgemeldet haben. Sollten die Dokumente nicht angekommen sein, schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrer aktuellen Adresse an studienbuero[at]kunstakademie-muenster.de

Bitte schicken Sie uns per E-Mail das benötigte Formblatt an studienbuero[at]kunstakademie-muenster.de . Sobald das Formblatt ausgefüllt und unterschrieben ist, schicken wir Ihnen dies per E-Mail zurück.

Wenn Sie über diese Kurzinformationen und die FAQ-Liste hinaus Problemanzeigen oder Anregungen haben, wenden Sie sich an die folgenden E-Mail-Adressen der studentischen Berater*innen unter dem Betreff „Problemanzeige“:
freie.kunst[at]kunstakademie-muenster.de oder lehramt.kunstakademie[at]kunstakademie-muenster.de

Informationen der Stadt Münster (Neu: 06.11.2020)

Kontakte; alle Verfügungen; Infos für Kontakpersonen, Infizierte, Reiserückkehrer etc.; Infos zu Kita und Schule und vieles mehr:

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet auf ihrer Webseite alle wichtigen Fragen, darunter auch die häufigsten Fragen von BürgerInnen und Bürgern:

Hinweise zu Mund-Nasen-Bedeckungen

Hinweise zum richtigen Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und weiteres Wissenswertes findet sich in diesem Merkblatt:

Updates und bisherige Informationen

Sehr geehrte Studierende, Lehrende, Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie Münster,
 
das Semester beginnt zu einem Zeitpunkt, für den wir uns deutlich mehr Spielraum zur Arbeit vor Ort und damit auch ein Wiedersehen in der Kunstakademie gewünscht haben. Bedauerlicherweise steigen jedoch die Inzidenzen und die Sorge um Virusvarianten. Das Sommersemester 2021 wird aufgrund dieser Entwicklung leider erneut digital starten müssen und die Schließung der Hochschule für Studierende muss zunächst bis einschließlich 18.04.2021 verlängert werden. Die Ausnahmen zur Vorbereitung von Examensarbeiten in den Werkstätten bleiben dabei selbstverständlich bestehen. Auch die Equipment-Ausleihe wird wie im vergangenen Semester fortgesetzt. Ebenso werden die Möglichkeiten für Ausstellungen im Wewerka-Pavillon weiter durchdacht. Die 6. Ergänzung des Konzepts für den Hochschulbetrieb bleibt ebenfalls bis zum 18.04.2021 in Kraft. Sie enthält auch Einzelheiten für Studierende, die sich in der Examensvorbereitung befinden.
 
Zugleich sehen wir jedoch die Notwendigkeit, ein für unsere Hochschule verändertes Konzept zu entwerfen, dass uns zukünftig mehr Orientierung für Optionen eines sichereren Arbeitens vor Ort bietet. An diesem wird bereits mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen gearbeitet. Wir wollen dabei die Entwicklung des Infektionsgeschehens, unterschiedliche Dringlichkeiten vor Ort zu Arbeiten mit den Möglichkeiten von Testungen und digitaler Kontaktverfolgung zusammendenken. Dabei wird der Fokus für Öffnungsmöglichkeiten weiterhin auf den Werkstätten und künstlerischen Ateliers liegen.
Über die Fortschritte der Konzeptentwicklung werden wir Sie natürlich im kommenden Senat und in den anstehenden Gesprächen mit verschiedenen Hochschulgruppen und Abteilungen informieren. Den aktualisierten Semesterplan und gegebenenfalls gesonderte Einladungen für Gesprächstermine erhalten Sie in den nächsten Tagen.
 
Wir haben erfreulicherweise in den letzten Wochen von vielen künstlerischen Aktivitäten der Hochschulmitglieder erfahren, die trotz der widrigen Umstände mit Energie, Intensität und gegenseitiger Unterstützung arbeiten. Uns ist dennoch bewusst, dass viele unter den gegebenen Umständen nicht – wie es ihr Engagement verdient hätte – ihren Ansprüchen bzw. Bedürfnissen entsprechend arbeiten können. Wir werden daher weiter alles daransetzen, um Möglichkeiten für bessere Arbeitsbedingungen zu finden.
 
Wir wünschen Ihnen dennoch einen guten Start in dieses Sommersemester und erstmal schöne freie Tage bzw. frohe Ostern,
 
Prof. Dr. Nina Gerlach – Rektorin
Stefan Hölscher – Studiendekan


Die Maßnhamen aus der 6. Ergänzung zum Konzept für den Hochschulbetrieb im WS 2020/21werden bis 18.04.2021 verlängert!


Grundsätzliche Schließung für Studierende
Die Studierenden haben bis zum 18.04.2021 grundsätzlich keinen Zutritt zu den Gebäuden der Kunstakademie. Ein Arbeiten für Studierende in den künstlerisch-technischen Werkstätten als auch in den künstlerischen Klassen/im Orientierungsbereich ist bis zum 18.04.2021 grundsätzlich ausgeschlossen.


Examenskandidatinnen und Examenskandidaten
Präsenzprüfungen und darauf vorbereitende Maßnahmen (z.B. Nutzung von Werkstätten oder Klassenräumen) sind nur zulässig, wenn sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auf einen Zeitpunkt nach dem 18.04.2021 verlegt werden können oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist. Dieses wird im Einzelfall geprüft. Hierfür ist eine Stellungnahme der jeweiligen Klassenleitung erforderlich, die die Notwendigkeit der Tätigkeit und deren Dauer bestätigt.

Bei Präsenzveranstaltungen (Examenskandidaten und –kandidatinnen in einer Werkstatt, Examensprüfungen, etc.) im Hochschulbereich ist zwingend für alle Beteiligten eine medizinische Maske vorgeschrieben und zwar unabhängig von den maßgeblichen Abstandsregeln (§ 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 2b CoronaSchVO). FFP2-Masken mit Ventil sind hierbei nicht zulässig.

Abholen von Materialien
Sofern Materialien aus der Hochschule zwingend benötigt werden, kann ein Abholen der Materialien weiterhin nach Rücksprache mit dem Dezernat 4, liegenschaften@kunstakademie-muenster.de, erfolgen.
Die Dokumentationspflichten gelten weiterhin.

Besprechungen von mehreren Personen
Besprechungen mehrerer Personen dürfen in Präsenz nur erfolgen, sofern sie zwingend notwendig sind. Sie sollen in diesem Fall – sofern möglich – im Seminarraum 1 durchgeführt werden, da der Seminarraum 1 mit einem Luftreinigungsgerät ausgestattet ist.

Besonderer Hinweis Wewerka-Pavillon:
Ausstellungen im Wewerka-Pavillon können ab sofort wieder umgesetzt werden. Voraussetzung ist, dass die Ausstellungen nur von außen besichtigt werden und keine Eröffnungs-/Abschlussveranstaltungen durchgeführt werden, da die Vorgaben (Anmeldung der Besucher, Abstandsregeln, erforderliches Hygienekonzept) für eine Eröffnungs-/Abschlussveranstaltung für nicht leistbar gehalten werden.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation können vorerst nur die Online-Kurse der Werkstätten stattfinden. Studierende wählen bitte die im Vorlesungsverzeichnis entsprechend gekennzeichneten Kurse und melden sich wie dort angegeben an. Beachten Sie bitte ggf. auch weitere dort aufgeführet Hinweise zu Kursen im Online-Format.

In Kürze werden weitere Informationen zum Studienbetrieb im Sommersemster veröffentlicht.

Ab dem. 29.03.2021 hat die Bibliothek für Architektur, Design und Kunst wie folgt geöffnet:

Montag – Freitag von 11:00 – 13:00 Uhr
Dienstag von 11:00 – 13:00 Uhr und von 18:00 – 20:00 Uhr
Donnerstag von 11:00 – 13:00 Uhr und von 16:00 – 18:00 Uhr

Quelle: Mitteilung des Deutschen Studentenwerks

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.
Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen seit Juni 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk online beantragen. Diese Hilfe wird nahtlos auch für das gesamte Sommersemester 2021 angeboten. Sie bleibt damit Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.
 
Antragsberechtigt für die Zuschüsse sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland wohnen, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht beurlaubt sind. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung. Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden: https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/
 
Die Regelungen wurden im engen Austausch mit dem Deutschen Studentenwerk e.V. (DSW) an die erweiterte Laufzeit angepasst. Die bewährten Grundpfeiler bei der Zuschussbeantragung bleiben, insbesondere die seit Wintersemester 2020/2021 geltenden Erleichterungen. Diese betreffen vor allem drei Bereiche:

  1. eine verkürzte Dokumentation der Kontobewegungen,
  2. die Anpassung des aktuellen Nachweises einer pandemiebedingten Notlage eröffnet Studierenden den Zugang zu den Zuschüssen, die aktuell keinen Nebenjob finden können und
  3. die erweiterte Zulassung von Eigenerklärungen, wenn schriftliche Unterlagen in Corona-Zeiten nicht vorgelegt werden können.

Für alle März-Anträge gelten die aktuellen Richtlinien fort. Für Anträge ab 1. April gelten leicht angepasste Richtlinien, die öffentlich zugänglich sind. Eingeflossen sind Erfahrungen aus inzwischen mehr als acht Monaten Zusammenarbeit mit den regional zuständigen Studierenden- und Studentenwerken. Informationen zu den Regeln ab April werden in enger Abstimmung mit dem DSW in die verschiedenen weiteren Unterstützungsmaterialien aufgenommen, das heißt in die Erläuterungen in der Antragsmaske, die FAQ des BMBF und des DSW im Internet. Für allgemeine Fragen bleibt auch im Sommersemester die BMBF-Telefon-Hotline erreichbar.

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Die zweite Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW, der noch bis Jahresende für Kreditnehmende zinsfrei gestellt wurde. Der Studienkredit ist ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.
  • Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Flankierend hat der Bund sichergestellt, dass die BAföG-Geförderten keine Nachteile erleiden sollen, wenn zum Beispiel Lehrangebote oder Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Wenn pandemiebedingte Verzögerungen im Studienverlauf eingetreten sind, wird für eine entsprechend längere Zeit auch über die Förderungshöchstdauer hinaus geleitstet. Soweit Bundesländer während der Pandemie ein oder mehrere Semester nicht auf die Regelstudienzeit anrechnen, wird dies im BAföG nachvollzogen. Zudem wurden im Rahmen der BAföG-Reform von 2019 die Bedarfssätze, der Wohnkostenzuschlag und die Einkommensfreibeträge deutlich angehoben.
 
Weitere Informationen:
FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen
 

 

Die Bibliothek ist ab dem 16.12. nur 2 Stunden täglich offen – von 11:00 bis 13:00 Uhr.
Medien können über den Online-Katalog FINDEX vorbestellt und zu den täglichen Öffnungszeiten abgeholt werden. Weitere Informationen zu den aktuellen Services finden Sie in den FAQ der Bibliothek
 

(Quelle: Pressemitteilung des BMBF)
Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland konnten zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen von Juni bis September 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk beantragen. Diese Hilfe wird ab November für das gesamte Wintersemester wiedereingesetzt. Sie bleibt damit Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.
Antragsberechtigt sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert, in Deutschland wohnen und nicht beurlaubt waren. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung.
Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden. Eine Beantragung ist seit dem 20.11. wieder möglich. Das Online-Tool für die Antragstellung ist hier zu finden.

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Weitere wesentliche Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW. Dabei handelt es sich um ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.

 
Für die Überbrückungshilfe wurde schon im Frühjahr der Berechtigtenkreis des klassischen KfW-Studienkredits bis zum 31.März 2021 befristet erweitert. So können ihn auch ausländische Studierende – aus Drittstaaten und EU-Bürger, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten –in Anspruch nehmen. Das Darlehen wurde für alle Darlehensnehmer zunächst befristet bis März 2021 zinslos gestellt. Diese Zinsvergünstigung wird nun bis zum Jahresende 2021 verlängert. Die Kosten übernimmt das BMBF.
Es gilt das bewährte Antragsverfahren. Grundsätzlich gelten die allgemeinen Bedingungen des KfW-Studienkredits mit einer maximal monatlichen Auszahlung von 650 Euro.

Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe.

Weitere Informationen: FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen

Nach Lektüre der FAQ beantwortet die BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe flankierend die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe:
 
Telefon: 0800 26 23 003
Servicezeiten der Hotline: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr, Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr

Individuelle Fragen zu Anträgen können nur die Studierenden- oder Studentenwerk vor Ort klären.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden die Studierenden gebeten, sich mit ihren Anliegen zunächst per Mail oder per Telefon an die Verwaltung zu wenden. Im Einzelfall kann dann, wenn nötig, ein persönlicher Termin vereinbart werden. Mit dieser Regelung sollen unnötige persönliche Kontakte vermieden werden. Da einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch abwechselnd im Home-Office sind, werden so auch unnötige Bewegungen im Haus vermieden. Eine Abgabe von Unterlagen oder Dokumenten kann auch über die Postfächer im Foyer erfolgen.

ACHTUNG: Beachten Sie unbedingt die unter dem Datum vom 22.10.2020 veröffentlichten Änderungen zum Lehrbetrieb aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens!

Mit Beginn des Wintersemesters 2020/21 gilt für den Studien- und Lehrbetrieb an der Kunstakademie Münster ein umfassendes Sicherheitskonzept. Außerdem gibt es einen neuen Aufklärungs- und Bestätigunsgbogen in der auch eine Selbstverpflichtung für Studierende enthalten ist. Bitte beachten Sie hierzu auch den Eintrag "Informationen zu den Studienbedingungen im Wintersemester 2020/21".

In den Gebäuden der Kunstakademie gilt im Vorgriff auf das Hygiene-/Sicherheitskonzept für den Betrieb im Wintersemester ab Donnerstag, 8.10.2020, die Pflicht zum Tragen einer Mund-/Nasenbedeckung.  
Zudem werden für die Treppenhäuser Laufrichtungen festgelegt und markiert.

Hinweise zur Maskenpflicht:

  • Ein Gebäudezutritt ist für alle Personen nur noch mit einer Mund-/Nasenbedeckung zulässig.
  • Die Mund-/Nasenbedeckung muss ordnungsgemäß über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Austreten von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
  • Es ist davon auszugehen, dass die Fremdschutzwirkung der Mund-/Nasenbedeckung durch Ausatemventile reduziert wird. Aus diesem Grunde sind an der Kunstakademie Masken mit Ausatemventil nicht zulässig, da diese nur den Träger schützen.
  • Die Mund-/Nasenbedeckung ist bis zum Arbeitsplatz bzw. bis zum Setzen im Seminarraum etc. zu tragen und kann dort abgenommen werden, sofern dort der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Eine Ausnahme von der Maskenpflicht besteht nur dann, wenn das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund gesundheitlicher oder psychischer Einschränkungen nicht zumutbar bzw. nicht möglich ist. Das kann etwa für Asthma oder andere schwere Lungen- aber auch Herzerkrankungen gelten, bei denen die Sauerstoffversorgung bereits eingeschränkt ist. Die Erkrankung muss durch ein ärztliches Attest belegt sein. Das Mitführen einer entsprechenden Bescheinigung kann Probleme bei Kontrollen verhindern. Auch für Hörgeschädigte und Gehörlose Personen gilt die Maskenpflicht nicht (ebenso für deren Begleitpersonen, die mit ihnen kommunizieren). Personen mit einem entsprechenden Attest haben dieses vor Gebäudezutritt dem Dezernat 4 vorzulegen und diese bei Gebäudezutritt bei sich zu führen. Diese Personen sind verpflichtet, den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Ohne Attest oder Mund-/Nasenbedeckung ist – sofern in diesem Konzept nichts Anderes geregelt ist – der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Kunstakademie nicht gestattet.

Folgende Laufwege in den Treppenhäusern sind zu beachten:

  • Alle Personen sind ausdrücklich dazu verpflichtet, die Einhaltung des Mindestabstands in den öffentlichen Bereichen (insbesondere den schmaleren Fluren) der Hochschule zu beachten.
  • Die Treppen im Gebäude Leonardo-Campus 12 (zu den Klassen Hohenbüchler und Castillo Deball sowie den Lagerdachboden) dürfen nur in einer Laufrichtung gleichzeitig genutzt werden.
  • Das Treppenhaus am Haupteingang des Gebäudes Leonardo-Campus 2 (Hauptgebäude) darf ausschließlich in Laufrichtung nach oben genutzt werden, das Treppenhaus in Richtung Werkstätten in Laufrichtung nach unten.
  • Die Treppen vom Studienbüro/Senatssaal in Richtung Casino dürfen nur abwärts genutzt werden, die Treppen am Ausstellungsraum 2 in Richtung Flur der wissenschaftlichen Büros nur aufwärts.
  • Die Treppe an den Malerklassen darf nur abwärts genutzt werden.
  • Der O-Bereich und die Klassen van Harskamp nutzen bitte eine der anderen Treppen, die aufwärts genutzt werden dürfen. Eine entsprechende Markierung wird durch den Hauswirtschaftsdienst erfolgen.
  • Ein Aufzug darf nur von jeweils einer Person genutzt werden, Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen ist der Vortritt zu gewähren.

Für die Durchführung von wissenschaftlichen Online-Prüfungen und künstlerischen Prüfungen mit/ohne Online-Untertützung gelten folgende Leitfäden:

Der AStA der Westfälischen Wilhelms-Universität hat einen Corona-Notfonds ins Leben gerufen. Ab sofort können sich auch Studierende der Kunstakademie Münster um Mittel aus dem Corona-Notfond der WWU bewerben. Darüber hinaus lohnt es sich die Sozialberatung des AStA zu kontaktieren, um weitere Fragen vorab zu klären.

Weitere Informationen zu Finazen für Studierende finden Sie in den FAQ Studium / Lehre / Prüfungen weiter oben auf dieser Seite.