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  • Das Bild zeigt die Kunstakademie Münster

CORONA – Bitte beachten Sie die aktuelle Hinweise und Handlungsempfehlungen des Rektorats!

Liebe Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie Münster,
 
wie angekündigt hat die Hochschulleitung in den vergangenen Tagen und Wochen in Zusammenarbeit mit der Verwaltung sowie in Abstimmung mit den Werkstattleitungen, dem Professorium und den Studierendenvertretungen einen Perspektivplan zum Umgang mit der Pandemie erarbeitet. Dieser Plan spiegelt die zwei Fragen, mit denen wir alle seit über einem Jahr umgehen müssen: Welches Risiko sind wir für unsere eigene Gesundheit und auch die unserer Mitmenschen gewillt einzugehen? Und welchen Preis sind wir zu zahlen bereit, um das Risiko für uns selbst und andere kleinzuhalten? Für uns als Mitglieder der Akademie ist es vor allem der mittlerweile sehr lange währende Preis, auf zentrale Formen künstlerischer und beruflicher Entwicklung sowie sozialer Nähe zu verzichten.

Wir haben darüber mit vielen Angehörigen der Akademie in den letzten Wochen gesprochen und so wie es gesamtgesellschaftlich aussieht, so beantworten auch die Hochschulmitglieder die beiden Fragen mit kleineren oder größeren Abweichungen; auch sind nicht alle gleichermaßen betroffen. Unser gemeinsamer Plan versucht daher, möglichst viele Perspektiven nach bestem Wissen und Gewissen zusammen zu bringen. Das existentielle Dilemma, das sich in den Fragen zeigt, kann er nicht lösen; aber er kann eine bessere und transparentere Orientierung bieten. Er ist ein solidarischer Kompromiss, der unterschiedliche Perspektiven auf die Pandemie an unserer Akademie vereint. Wir sind zumindest darüber erleichtert, dass letztlich eine Stützung des Plans auf die Inzidenzwerte der Stadt Münster und nicht diejenigen des Landes NRW mach- und verantwortbar erschien. Der Perspektivplan kann als tabellarische Übersicht in Form eines Stufenplans und als ausführlich beschriebenes Konzept über die Links am Ende des Textes abgerufen werden.
 
Stufenpläne jeder Art müssen sich auf empirische Rahmendaten beziehen wie hier die an Inzidenzzahlen gekoppelte zugelassene Gesamtzahl an Personen im Haus. Der alles entscheidende Faktor bei der Bekämpfung der Pandemie bleibt aber letztlich das konkrete Verhalten jeder und jedes Einzelnen vor Ort. Das Gebäude und die Einrichtungen der Akademie in dem Bewusstsein der eigenen Verantwortung zu betreten und zu nutzen ist unsere langfristige gemeinsame Chance auf mehr Präsenz vor Ort. Wir bedanken uns bei allen, die sich dafür einsetzen. Durch das Hinzuziehen von Teststrategien und digitaler Nachverfolgung haben wir unsererseits alle weiteren zur Verfügung stehenden Mittel zur Pandemiebekämpfung auszuschöpfen versucht.
 
Die jeweils gültige Stufe im Perspektivplan wird jeweils für 14 Tage festgelegt. Da die lokale Inzidenz in Münster unter 100 liegt, gilt für Studierende bis zum 16.05.2021 die Stufe 4 des Perspektivplans. Die Einstufung wird jeweils 4 Tage vor Ablauf der Frist, für die die Festlegung gilt, für die darauffolgenden 14 Tage festgelegt.
 
Noch ein Hinweis: Trotz aller Bemühungen derer, die an der Entwicklung dieses Stufenplans hausintern dankenswerterweise mitgewirkt haben, bleibt die Pandemie weiterhin ein dynamisches Geschehen mit aktuellen Unbekannten. Daher steht auch dieses Konzept unter dem Vorbehalt möglicher notwendiger Änderungen je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens, neuen Erkenntnissen, der Verfügbarkeit von Tests und Vorgaben durch die zuständigen Ministerien, Ämter und Behörden.
 
Zum Schluss möchten wir uns auch bei allen bedanken, die sich an der konkreten Erarbeitung des Plans beteiligt haben. Hier gilt unser ganz besonderer Dank dem Engagement von Markus Gröne, Sabine Wiggers, Stefanie Steinkirchner und Rebecca Durante.
 
Mit den besten Wünschen für uns alle,
– Das Rektorat –
 

Sehr geehrte Studierende, Lehrende, Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie Münster,
die sich kontinuierlich verschlechternde Corona-Lage zwingt uns leider die Schließung der Hochschule für Studierende auch für die kommenden 14 Tage bis einschließlich 02.05.2021 fortzusetzen. Vorbereitung von Examens-/Prüfungsarbeiten des laufenden Semesters in den Werkstätten und Klassen sowie die Equipment-Ausleihe bilden dabei weiterhin die Ausnahme. Die 6. Ergänzung des Konzepts für den Hochschulbetrieb bleibt entsprechend ebenfalls bis zum 02.05.2021 in Kraft.
 
Mit Energie wird natürlich weiterhin, wie bereits in der letzten Rundmail zur Fortsetzung der Schließung berichtet, seit Amtsantritt der neuen Rektorin an einem Stufenplan gearbeitet. Es geht darum, auf das Kommende in einem für alle transparenten Verhältnis von Corona-Lage, Testungen und zugelassenen Präsenzaktivitäten reagieren zu können. Mit diesem Plan wird sich nun in einem nächsten Schritt auch das neu gewählte Rektorat befassen.
 
Wir wünschen Ihnen trotz der fortbestehenden widrigen Umstände weiterhin einen guten und produktiven Start in dieses Sommersemester,
Das Rektorat

WICHTIGER HINWEIS:

Dieser Infobereich wird aktuell überarbeitet. Für einen möglichen Präsenzbetrieb, zum Beispiel Arbeiten in Klassen und Werkstätten,  gilt grundsätzlich der aktuelle Perspektiv- und Stufenplan:

Leider nutzen auch Cyber-Kriminelle die aktuelle Situation rund um COVID-19 und auch darüberhinaus mit Phishing-Mails aus. Es sind zum Beispiel E-Mails im Umlauf, die aktuelle Fallzahlen oder neue Erkenntnisse zu COVID-19 versprechen und so die Neugier der Empfänger ausnutzen wollen. Daher die Empfehlung an die E-Mail NutzerInnen:

  • Klicken Sie niemals auf ausführbare Dateien, die Ihnen per E-Mail zugeschickt worden sind; führen Sie niemals ausführbare Dateien aus, die Ihnen per E-Mail zugeschickt worden sind.
  • Nehmen Sie sich Zeit, bevor Sie auf Links in E-Mails klicken oder andere E-Mail-Anhänge (wie z. B. Word-, Excel-, PowerPoint-, PDF-Dateien, gezippte Dateien oder Archive) öffnen und stellen Sie sich folgende Fragen:
     
    • Ist der Absender bekannt?
    • Wird ein Link oder ein Dokument vom Absender erwartet?
    • Sind der Betreff und Inhalt der E-Mail sinnvoll?
  • Klicken Sie Links in E-Mails nur an und öffnen Sie Ihnen zugeschickte E-Mail-Anhänge nur dann, wenn Sie alle Fragen mit "Ja" beantworten können. Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein: Fragen Sie telefonisch beim Absender nach oder kontaktieren Sie Ihre lokale IT-Abteilung.

Aufgrund § 10 Absatz 1 Satz 2 der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung in der Fassung der 3. Änderungsordnung vom 23.12.2020 erhöht sich die Regelstudienzeit für alle im WiSe 2020/21 eingeschriebenen Studierenden und zugelassenen Zweithörerinnen/Zweithörer um ein Semester. Dies gilt für den Studiengang Freie Kunst und alle Bachelor- und Master-Studiengänge. Auf Beschluss des Rektorats gilt dies auch für Studierende und Zweithörerinnen/Zweithörer, die im WiSe 2020/21 beurlaubt sind.

Die BAföG-Förderungshöchstdauer wird aufgrund der Erhöhung der Regelstudienzeit um ein Semester erhöht.

Für Studierende und Zweithörerinnen/Zweithörer im WiSe 2020/21, die bereits im Sommersemester 2020 eingeschrieben bzw. zugelassen gewesen sind, erhöht sich die Regelstudienzeit im Studiengang Freie Kunst und in allen Bachelor- und Master-Studiengänge somit um zwei Semester, da bereits für das SoSe 2020 eine Erhöhung der Regelstudienzeit um ein Semester beschlossen wurde.  Auch die BAföG-Förderungshöchstdauer wird entsprechend erhöht.

Corona-Pandemie

Aufgrund der aktuellen Situation erfolgt die Exmatrikulation wie folgt:

Bitte lassen Sie sich per E-Mail von

bestätigen, dass Sie dort keine offenen Rechnungen mehr haben. Diese Bestätigungen senden Sie bitte per E-Mail gebündelt an studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Ihren Schlüssel bzw. Chip schicken Sie per Post zusammen mit dem Antrag auf Exmatrikulation an:

Kunstakademie Münster
Studierendenservice
Leonardo Campus 2
48149 Münster

 

Sobald der Schlüssel und die Bestätigungen der WerkstattleiterInnen und der Bibliothek vorliegen, lassen wir Ihnen Ihre Exmatrikulationsbescheinigung per E-Mail und per Post zukommen.

Quelle: Mitteilung des Deutschen Studentenwerks

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.
Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen seit Juni 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk online beantragen. Diese Hilfe wird nahtlos auch für das gesamte Sommersemester 2021 angeboten. Sie bleibt damit Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.
 
Antragsberechtigt für die Zuschüsse sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland wohnen, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht beurlaubt sind. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung. Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden: https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/
Eine Beantragung ist derzeit online möglich.
 
Die Regelungen wurden im engen Austausch mit dem Deutschen Studentenwerk e.V. (DSW) an die erweiterte Laufzeit angepasst. Die bewährten Grundpfeiler bei der Zuschussbeantragung bleiben, insbesondere die seit Wintersemester 2020/2021 geltenden Erleichterungen. Diese betreffen vor allem drei Bereiche:

  1. eine verkürzte Dokumentation der Kontobewegungen,
  2. die Anpassung des aktuellen Nachweises einer pandemiebedingten Notlage eröffnet Studierenden den Zugang zu den Zuschüssen, die aktuell keinen Nebenjob finden können und
  3. die erweiterte Zulassung von Eigenerklärungen, wenn schriftliche Unterlagen in Corona-Zeiten nicht vorgelegt werden können.

Für alle März-Anträge gelten die aktuellen Richtlinien fort. Für Anträge ab 1. April gelten leicht angepasste Richtlinien, die öffentlich zugänglich sind. Eingeflossen sind Erfahrungen aus inzwischen mehr als acht Monaten Zusammenarbeit mit den regional zuständigen Studierenden- und Studentenwerken. Informationen zu den Regeln ab April werden in enger Abstimmung mit dem DSW in die verschiedenen weiteren Unterstützungsmaterialien aufgenommen, das heißt in die Erläuterungen in der Antragsmaske, die FAQ des BMBF und des DSW im Internet. Für allgemeine Fragen bleibt auch im Sommersemester die BMBF-Telefon-Hotline erreichbar.

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Die zweite Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW, der noch bis Jahresende für Kreditnehmende zinsfrei gestellt wurde. Der Studienkredit ist ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.
  • Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Flankierend hat der Bund sichergestellt, dass die BAföG-Geförderten keine Nachteile erleiden sollen, wenn zum Beispiel Lehrangebote oder Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Wenn pandemiebedingte Verzögerungen im Studienverlauf eingetreten sind, wird für eine entsprechend längere Zeit auch über die Förderungshöchstdauer hinaus geleitstet. Soweit Bundesländer während der Pandemie ein oder mehrere Semester nicht auf die Regelstudienzeit anrechnen, wird dies im BAföG nachvollzogen. Zudem wurden im Rahmen der BAföG-Reform von 2019 die Bedarfssätze, der Wohnkostenzuschlag und die Einkommensfreibeträge deutlich angehoben.
 
Weitere Informationen:
FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen
 

 

Die BAföG-Förderungshöchstdauer wird aufgrund der Erhöhung der Regelstudienzeit erhöht. Diese Regelung gilt für alle im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21 eingeschriebenen sowie beurlaubten Studierenden an der Kunstakademie Münster. Eine Verlängerung erfolgt nicht automatisch, das heißt die Anträge müssen wie gewohnt beim Studierendenwerk eingereicht werden.

Ja, denn eine Verschiebung des Semesterbeginns stellt offiziell eine Verlängerung der vorlesungsfreien Zeit dar, in der Ausbildungsförderung gewährt wird. Umfassende Informationen zur Ausbildungsförderung während der Corona-Krise finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Seit dem 31. März 2020 haben sich die Anrechnungsregeln im BAföG für Studierende, die sich im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft engagieren geändert. Die Regelung gilt rückwirkend seit dem 01. März 2020 für alle in diesem Bereich aufgenommenen entsprechend vergüteten Tätigkeiten: "Seit dem 01.03.2020 erzieltes zusätzliches Einkommen von Auszubildenden aus einer Tätigkeit in einem systemrelevanten Beruf ist bis zum Ende der Pandemie nicht förderschädlich. Das gilt sowohl für eine neu übernommene Tätigkeit wie für eine Aufstockung der bisherigen Tätigkeit. Wer schon vorher eine solche Tätigkeit - zum Beispiel im Kranken- und Pflegedienst - wahrgenommen hat, dessen Einkommen wird weiter in der bisherigen Höhe angerechnet, es bleibt aber Einkommen aus zusätzlich übernommenen Stunden anrechnungsfrei. Die Sonder-Regelung gilt nur für BAföG-berechtigte Auszubildende, nicht für deren Angehörige. Achtung: Mit dem offiziellen Ende der epidemischen Lage wird Einkommen aus solchen Tätigkeiten wieder angerechnet. Das Ende der epidemischen Lage wird durch den Deutschen Bundestag festgestellt und bekannt gemacht."

Quelle auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Corona-Virus/Covid-19 und Studienfinanzierung finden Sie in verschiedenen bereits ausgearbeiteten FAQ-Listen wie z.B.

Der AStA der Westfälischen Wilhelms-Universität hat einen Corona-Notfonds ins Leben gerufen: 

UPDATE (14.05.) Ab sofort können sich auch Studierende der Kunstakademie Münster um Mittel aus dem Corona-Notfond der WWU bewerben. Darüber hinaus lohnt es sich die Sozialberatung des AStA zu kontaktieren, um weitere Fragen vorab zu klären.

UPDATE (26.05.) Aufgrund der Vielzahl der Anfragen wurde für den Corona-Notfonds ein Online-Ticket-System eingerichtet. Der AStA der Kunstakademie weist darauf hin, dass unsere internationalen Studierenden im entsprechenden Auswahlfeld nicht angeben sollen, dass sie internationale Studierende sind. Die Anfrage wird sonst an das International Office der WWU weitergeleitet, welches für uns nicht zuständig ist. (Quelle: AStA der Kunstakademie Münster)

Darüber hinaus sind die studentischen BeraterInnen der Kunstakademie Münster, Tonio Nitsche und Stephanie Sczepanek, unter der Emailadresse lehramt.kunstakademie[at]kunstakademie-muenster.de und freie.kunst[at]kunstakademie-muenster.de zu erreichen. Sie können gegebenenfalls weiterhelfen oder konkrete Anlaufstellen nennen.

Ein solcher Schritt sollte in jedem Falle gut überlegt sein. Vorsicht also vor sehr kurzfristigen Entscheidungen in der akuten Corona-bedingten Notlage. Prüfen Sie daher auch andere Optionen im Rahmen der finanziellen Hilfsmaßnahmen während der Corona-Pandemie. Nehmen Sie auch die Sozialberatung des Studierendenwerks in Anspruch.

Holen Sie sich für einen Studienkredit verschiedene Angebote ein und vergleichen diese sorgfältig. Achten Sie auf die zu erfüllenden Voraussetzungen bei den jeweiligen Anbietern, die Bearbeitungsgebühren, die Zinshöhe und Rückzahlungsmodalitäten. Außerdem sollten Sie sich über eventuelle Zusatzkosten, die auf Sie zukommen könnten, informieren (wie zum Beispiel Versicherungen, Ausfallkosten im Zeitraum der Rückzahlung).

Folgende studienspezifische Kreditprogramme dienen dazu, kurz vor dem Examen stehenden Studierenden oder aber Studierenden in finanziellen Notlagen für eine begrenzte Zeit finanzielle Unterstützung zu gewähren. Sie zeichnen sich durch besonders günstige Zinssätze aus, zum Teil sind sie sogar zinsfrei:

Sollten Sie Zahlungen aktuell nicht leisten können, melden Sie sich aktiv zum Beispiel bei Ihrer Wohnungsvermietung, Krankenversicherung usw. und bitten Sie um eine Stundung der Beiträge und ggf. um eine Mahnsperre. Sollte es Ihnen möglich sein, könnten Sie anfragen, ob zunächst ein verringerter Betrag angezahlt werden kann.

 

Das Spendenprojekt Madame Courage unterstützt unabhängig von der Corona-Krise gezielt alleinerziehende Studierende an Münsteraner Hochschulen, die keine anderen finanziellen Ressourcen haben, durch eine zeitlich befristete Förderung (max. 2 Semester):

Informationen zu diesen Themen sowie allgemeine Infos zur Organisation Ihres Studiums finden Sie unter dem Punkt Studienbüro im Informationsbereich für Studierende.

Corona-Fragen rund um das Praxissemester?

Das Modul Praxissemester liegt organisatorisch und prüfungsrechtlich in der Verantwortung des Zentrums für Lehrerbildung der WWU, die sich hinsichtlich der Konsequenzen aus der Corona-bedingten Schließung der Schulen sowie gegebenenfalls einsetzenden Lockerungsmaßnahmen mit der Bezirksregierung in dauerndem Kontakt befindet. Diese Corona-bezogenen Informationen sowie Hinweise zu möglicherweise geänderten oder einzuhaltenden Fristen im Lehramtsstudium finden Sie hier.

Bei allgemeinen Fragen zum Praxissemester steht Ihnen die Infomappe Praxissemester zu Verfügung:

Examen (künstlerische Abschlussausstellung) im Studiengang Freie Kunst

Anmeldefrist: 01. April 2021 – 30. April 2021

Prüfungszeitraum: Wintersemester 2021/22 (Oktober 2021 - Januar 2022)

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de:

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung

    und
     
  • alle gemäß Studienplan notwendigen Leistungs- / Teilnahmenachweise (können auch per E-Mail eingereicht werden)

Bachelorarbeit im künstlerischen Atelierstudium

Informationen zur Bachelorarbeit im künstlerischen Atelierstudium finden Sie in der Infomappe Bachelorarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 12 Monate (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung.

 

Bachelorarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium

Informationen zur Bachelorarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium finden Sie in der Infomappe Bachelorarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 12 Monate (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) des/der ErstgutachterIn

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de

Ein Abschluss des Bachelorstudiums ist nur möglich, wenn die Entwicklungsgespräche absolviert sind. Dies wird Ihnen auch unter Corona-Bedingungen ermöglicht. Setzen Sie sich zwecks Durchführung eines Entwicklungsgesprächs mit der/dem entsprechenden KünstlerprofessorIn per Mail in Verbindung. Grundlage des Gesprächs ist eine Dokumentation von Arbeitsproben in gängigen Dateiformaten (jpg, pdf, mpeg, mp4, mov) in Absprache mit der/dem KünstlerprofessorIn. Die Dokumentation sollte spätestens eine Woche vor dem Gesprächstermin zur Verfügung gestellt werden. Sollten diesbezüglich Probleme oder Hinderungsgründe vorliegen, wenden Sie sich bitte an Ihren KlassenprofessorIn.

Masterarbeit im künstlerischen Atelierstudium

Informationen zur Masterarbeit im künstlerischen Atelierstudium finden Sie in der Infomappe Masterarbeit.

Anmeldefrist: 01. April 2021 – 30. April 2021
Prüfungszeitraum: Wintersemester 2021/22 (Oktober 2021 - Januar 2022)

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de:

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Klassenleitung

    und
     
  • einen Leistungsnachweis Atelierstudium im Master (kann auch per E-Mail eingereicht werden)


Masterarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium

Informationen zur Masterarbeit im kunstwissenschaftlichen Studium finden Sie in der Infomappe Masterarbeit.

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: 6 Monate (studienbegleitend)

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der Erstgutachterin bzw. des Erstgutachters

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de

Modulabschlussprüfung (MAP), mündlich oder schriftlich

Modulabschlussprüfung in Kunstgeschichte

Anmeldefrist: 18. Juni – 16. Juli 2021
Prüfungszeitraum: Mitte November 2021

Modulabschlussprüfung in Theorie und Didaktik der Kunst

Anmeldefrist: 18. Juni – 16. Juli 2021
Prüfungszeitraum: Ende Oktober 2021

Zur Anmeldung senden Sie bitte folgende Unterlagen innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail an Wiebke Lammert w.lammert[at]kunstakademie-muenster.de:

  • ausgefülltes Anmeldeformular inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) der beiden PrüferInnen

KSP (künstlerische Studienprüfung)

Anmeldezeitraum: jederzeit
Prüfungszeitraum: immer in der Vorlesungszeit

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag inkl. Unterschrift (bzw. Bestätigung per E-Mail) des/der ErstgutachterIn

Zur Anmeldung senden Sie bitte den jeweiligen Zulassungsantrag per E-Mail an Kathrin Brammer k.brammer[at]kunstakademie-muenster.de.

Ja, für die Durchführung der wissenschaftlichen Online-Prüfungen sowie der künstlerischen Prüfungen mit/ohne Online-Unterstützung gibt es folgende Leitfäden:

Den Studienausweis und die Studienbescheinigungen haben Sie per Post erhalten, nachdem Sie sich für das WiSe 2020 rückgemeldet haben. Sollten die Dokumente nicht angekommen sein, schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrer aktuellen Adresse an studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Bitte schicken Sie uns per E-Mail das benötigte Formblatt an studienbuero[at]kunstakademie-muenster.de . Sobald das Formblatt ausgefüllt und unterschrieben ist, schicken wir Ihnen dies per E-Mail zurück.

Wenn Sie über diese Kurzinformationen und die FAQ-Liste hinaus Problemanzeigen oder Anregungen haben, wenden Sie sich an die folgenden E-Mail-Adressen der studentischen Berater*innen unter dem Betreff „Problemanzeige“:
freie.kunst[at]kunstakademie-muenster.de oder lehramt.kunstakademie[at]kunstakademie-muenster.de

Informationen der Stadt Münster (Neu: 06.11.2020)

Kontakte; alle Verfügungen; Infos für Kontakpersonen, Infizierte, Reiserückkehrer etc.; Infos zu Kita und Schule und vieles mehr:

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet auf ihrer Webseite alle wichtigen Fragen, darunter auch die häufigsten Fragen von BürgerInnen und Bürgern:

Hinweise zu Mund-Nasen-Bedeckungen

Hinweise zum richtigen Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und weiteres Wissenswertes findet sich in diesem Merkblatt:

Updates und bisherige Informationen

Liebe Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie Münster,
 
wie angekündigt hat die Hochschulleitung in den vergangenen Tagen und Wochen in Zusammenarbeit mit der Verwaltung sowie in Abstimmung mit den Werkstattleitungen, dem Professorium und den Studierendenvertretungen einen Perspektivplan zum Umgang mit der Pandemie erarbeitet. Dieser Plan spiegelt die zwei Fragen, mit denen wir alle seit über einem Jahr umgehen müssen: Welches Risiko sind wir für unsere eigene Gesundheit und auch die unserer Mitmenschen gewillt einzugehen? Und welchen Preis sind wir zu zahlen bereit, um das Risiko für uns selbst und andere kleinzuhalten? Für uns als Mitglieder der Akademie ist es vor allem der mittlerweile sehr lange währende Preis, auf zentrale Formen künstlerischer und beruflicher Entwicklung sowie sozialer Nähe zu verzichten.

Wir haben darüber mit vielen Angehörigen der Akademie in den letzten Wochen gesprochen und so wie es gesamtgesellschaftlich aussieht, so beantworten auch die Hochschulmitglieder die beiden Fragen mit kleineren oder größeren Abweichungen; auch sind nicht alle gleichermaßen betroffen. Unser gemeinsamer Plan versucht daher, möglichst viele Perspektiven nach bestem Wissen und Gewissen zusammen zu bringen. Das existentielle Dilemma, das sich in den Fragen zeigt, kann er nicht lösen; aber er kann eine bessere und transparentere Orientierung bieten. Er ist ein solidarischer Kompromiss, der unterschiedliche Perspektiven auf die Pandemie an unserer Akademie vereint. Wir sind zumindest darüber erleichtert, dass letztlich eine Stützung des Plans auf die Inzidenzwerte der Stadt Münster und nicht diejenigen des Landes NRW mach- und verantwortbar erschien. Der Perspektivplan kann als tabellarische Übersicht in Form eines Stufenplans und als ausführlich beschriebenes Konzept über die Links am Ende des Textes abgerufen werden.
 
Stufenpläne jeder Art müssen sich auf empirische Rahmendaten beziehen wie hier die an Inzidenzzahlen gekoppelte zugelassene Gesamtzahl an Personen im Haus. Der alles entscheidende Faktor bei der Bekämpfung der Pandemie bleibt aber letztlich das konkrete Verhalten jeder und jedes Einzelnen vor Ort. Das Gebäude und die Einrichtungen der Akademie in dem Bewusstsein der eigenen Verantwortung zu betreten und zu nutzen ist unsere langfristige gemeinsame Chance auf mehr Präsenz vor Ort. Wir bedanken uns bei allen, die sich dafür einsetzen. Durch das Hinzuziehen von Teststrategien und digitaler Nachverfolgung haben wir unsererseits alle weiteren zur Verfügung stehenden Mittel zur Pandemiebekämpfung auszuschöpfen versucht.
 
Die jeweils gültige Stufe im Perspektivplan wird jeweils für 14 Tage festgelegt. Da die lokale Inzidenz in Münster unter 100 liegt, gilt für Studierende bis zum 16.05.2021 die Stufe 4 des Perspektivplans. Die Einstufung wird jeweils 4 Tage vor Ablauf der Frist, für die die Festlegung gilt, für die darauffolgenden 14 Tage festgelegt.
 
Noch ein Hinweis: Trotz aller Bemühungen derer, die an der Entwicklung dieses Stufenplans hausintern dankenswerterweise mitgewirkt haben, bleibt die Pandemie weiterhin ein dynamisches Geschehen mit aktuellen Unbekannten. Daher steht auch dieses Konzept unter dem Vorbehalt möglicher notwendiger Änderungen je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens, neuen Erkenntnissen, der Verfügbarkeit von Tests und Vorgaben durch die zuständigen Ministerien, Ämter und Behörden.
 
Zum Schluss möchten wir uns auch bei allen bedanken, die sich an der konkreten Erarbeitung des Plans beteiligt haben. Hier gilt unser ganz besonderer Dank dem Engagement von Markus Gröne, Sabine Wiggers, Stefanie Steinkirchner und Rebecca Durante.
 
Mit den besten Wünschen für uns alle,
– Das Rektorat –
 

Die Gebäude der FH Münster sind grundsätzlich geschlossen. Es können jedoch zu bestimmten Zeiten Medien abgeholt werden.

Seit dem 26.04.2021 gelten folgende Öffnungszeiten:

Montag – Freitag: 09:00 – 15:00 Uhr
Dienstag: 09:00 – 18:00 Uhr
Samstag: geschlossen

Außerdem ist es seit dem 26.04. für eine geringe Anzahl an NutzerInnen möglich die Bibliothek als Walk-In-User zu betreten und einen Arbeitsplatz zu buchen.

Die Nutzung der Einzelarbeitsplätzen ist nur mit vorheriger Buchung und unter Einhaltung der Regelungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung möglich.
Da diese Regelungen vom Corona-Inzidenzwert der Stadt Münster abhängig sind, können sie sich täglich ändern. Bitte beachten sie daher dringend die Informationen auf der Öffnungszeitenübersicht der Bibliothek:

Es gibt 11 Arbeitsplätze (Buchungszeiten stehen unten) und 9 Walk-In-Usern ist das Betreten der Bibliothek erlaubt. Die Recherche-PCs sind NICHT zugänglich.

1. Sie wollen vorbestellte Medien abholen oder Medien zurückgeben.
Sie tragen eine medizinische Maske und kommen zu den Öffnungszeiten vorbei. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht notwendig.

2. Sie möchten selbst Bücher aus den Regalen suchen oder die Kopiergeräte nutzen.
Sie tragen eine medizinische Maske und kommen zu den Öffnungszeiten vorbei. Sie müssen sich mit einem mobilen Endgerät oder Ihrer Bibliothekskarte beim Betreten und Verlassen der Bibliothek ein- und auschecken.
Bitte beachten Sie, dass sich nur eine beschränkte Anzahl an Personen gleichzeitig in der Bibliothek aufhalten darf. Es kann daher zu Wartezeiten kommen.

3. Sie möchten in der Bibliothek sitzen und arbeiten
VORHER
Sie buchen einen Arbeitsplatz über das unten verlinkte Formular (nur für Angehörige der FH und der Kunstakademie möglich).
Folgende Zeiten sind verfügbar:
Montag – Freitag: 09:00 – 11:30 Uhr und 12:00 – 14:30 Uhr
zusätzlich Dienstag: 15:00 – 17:30 Uhr
Die Buchung ist max. drei Tage im Voraus möglich. Wird der von Ihnen gewünschte Zeitraum nicht angezeigt, ist er bereits ausgebucht.

AM TAG IHRER BUCHUNG
Sie tragen eine medizinische Maske und kommen zu Beginn Ihrer Buchungszeit in die Bibliothek.
Sie müssen sich mit einem mobilen Endgerät oder Ihrer Bibliothekskarte beim Betreten und Verlassen der Bibliothek ein- und auschecken.
Sie zeigen die Bestätigung Ihrer Arbeitsplatzreservierung ausgedruckt oder auf einem mobilen Endgerät vor.

https://www.fh-muenster.de/bibliothek/benutzung/formulare/reservierung.php

Sehr geehrte Studierende, Lehrende, Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie Münster,
die sich kontinuierlich verschlechternde Corona-Lage zwingt uns leider die Schließung der Hochschule für Studierende auch für die kommenden 14 Tage bis einschließlich 02.05.2021 fortzusetzen. Vorbereitung von Examensarbeiten in den Werkstätten sowie die Equipment-Ausleihe bilden dabei weiterhin die Ausnahme. Die 6. Ergänzung des Konzepts für den Hochschulbetrieb bleibt entsprechend ebenfalls bis zum 02.05.2021 in Kraft.
 
Mit Energie wird natürlich weiterhin, wie bereits in der letzten Rundmail zur Fortsetzung der Schließung berichtet, seit Amtsantritt der neuen Rektorin an einem Stufenplan gearbeitet. Es geht darum, auf das Kommende in einem für alle transparenten Verhältnis von Corona-Lage, Testungen und zugelassenen Präsenzaktivitäten reagieren zu können. Mit diesem Plan wird sich nun in einem nächsten Schritt auch das neu gewählte Rektorat befassen.
 
Wir wünschen Ihnen trotz der fortbestehenden widrigen Umstände weiterhin einen guten und produktiven Start in dieses Sommersemester,
Das Rektorat

Nach langer Pause öffnet am Montag, 19.04.2021 die Ausleihe wieder. Wir bitten alle Studierende, die noch Equipment geliehen haben, dieses am Montag zurückzugeben.

Bitte beachten Sie die aktualisierte Fassung der Hinweise zur Nutzung der Ausleihe „Film, Video, Neue Medien“

Hier finden Sie weitere Infos zur Geräte-Ausleihe

Sehr geehrte Studierende, Lehrende, Mitglieder und Angehörige der Kunstakademie Münster,
 
das Semester beginnt zu einem Zeitpunkt, für den wir uns deutlich mehr Spielraum zur Arbeit vor Ort und damit auch ein Wiedersehen in der Kunstakademie gewünscht haben. Bedauerlicherweise steigen jedoch die Inzidenzen und die Sorge um Virusvarianten. Das Sommersemester 2021 wird aufgrund dieser Entwicklung leider erneut digital starten müssen und die Schließung der Hochschule für Studierende muss zunächst bis einschließlich 18.04.2021 verlängert werden. Die Ausnahmen zur Vorbereitung von Examensarbeiten in den Werkstätten bleiben dabei selbstverständlich bestehen. Auch die Equipment-Ausleihe wird wie im vergangenen Semester fortgesetzt. Ebenso werden die Möglichkeiten für Ausstellungen im Wewerka-Pavillon weiter durchdacht. Die 6. Ergänzung des Konzepts für den Hochschulbetrieb bleibt ebenfalls bis zum 18.04.2021 in Kraft. Sie enthält auch Einzelheiten für Studierende, die sich in der Examensvorbereitung befinden.
 
Zugleich sehen wir jedoch die Notwendigkeit, ein für unsere Hochschule verändertes Konzept zu entwerfen, dass uns zukünftig mehr Orientierung für Optionen eines sichereren Arbeitens vor Ort bietet. An diesem wird bereits mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen gearbeitet. Wir wollen dabei die Entwicklung des Infektionsgeschehens, unterschiedliche Dringlichkeiten vor Ort zu Arbeiten mit den Möglichkeiten von Testungen und digitaler Kontaktverfolgung zusammendenken. Dabei wird der Fokus für Öffnungsmöglichkeiten weiterhin auf den Werkstätten und künstlerischen Ateliers liegen.
Über die Fortschritte der Konzeptentwicklung werden wir Sie natürlich im kommenden Senat und in den anstehenden Gesprächen mit verschiedenen Hochschulgruppen und Abteilungen informieren. Den aktualisierten Semesterplan und gegebenenfalls gesonderte Einladungen für Gesprächstermine erhalten Sie in den nächsten Tagen.
 
Wir haben erfreulicherweise in den letzten Wochen von vielen künstlerischen Aktivitäten der Hochschulmitglieder erfahren, die trotz der widrigen Umstände mit Energie, Intensität und gegenseitiger Unterstützung arbeiten. Uns ist dennoch bewusst, dass viele unter den gegebenen Umständen nicht – wie es ihr Engagement verdient hätte – ihren Ansprüchen bzw. Bedürfnissen entsprechend arbeiten können. Wir werden daher weiter alles daransetzen, um Möglichkeiten für bessere Arbeitsbedingungen zu finden.
 
Wir wünschen Ihnen dennoch einen guten Start in dieses Sommersemester und erstmal schöne freie Tage bzw. frohe Ostern,
 
Prof. Dr. Nina Gerlach – Rektorin
Stefan Hölscher – Studiendekan


Die Maßnhamen aus der 6. Ergänzung zum Konzept für den Hochschulbetrieb im WS 2020/21werden bis 18.04.2021 verlängert!


Grundsätzliche Schließung für Studierende
Die Studierenden haben bis zum 18.04.2021 grundsätzlich keinen Zutritt zu den Gebäuden der Kunstakademie. Ein Arbeiten für Studierende in den künstlerisch-technischen Werkstätten als auch in den künstlerischen Klassen/im Orientierungsbereich ist bis zum 18.04.2021 grundsätzlich ausgeschlossen.


Examenskandidatinnen und Examenskandidaten
Präsenzprüfungen und darauf vorbereitende Maßnahmen (z.B. Nutzung von Werkstätten oder Klassenräumen) sind nur zulässig, wenn sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auf einen Zeitpunkt nach dem 18.04.2021 verlegt werden können oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist. Dieses wird im Einzelfall geprüft. Hierfür ist eine Stellungnahme der jeweiligen Klassenleitung erforderlich, die die Notwendigkeit der Tätigkeit und deren Dauer bestätigt.

Bei Präsenzveranstaltungen (Examenskandidaten und –kandidatinnen in einer Werkstatt, Examensprüfungen, etc.) im Hochschulbereich ist zwingend für alle Beteiligten eine medizinische Maske vorgeschrieben und zwar unabhängig von den maßgeblichen Abstandsregeln (§ 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 2b CoronaSchVO). FFP2-Masken mit Ventil sind hierbei nicht zulässig.

Abholen von Materialien
Sofern Materialien aus der Hochschule zwingend benötigt werden, kann ein Abholen der Materialien weiterhin nach Rücksprache mit dem Dezernat 4, liegenschaften@kunstakademie-muenster.de, erfolgen.
Die Dokumentationspflichten gelten weiterhin.

Besprechungen von mehreren Personen
Besprechungen mehrerer Personen dürfen in Präsenz nur erfolgen, sofern sie zwingend notwendig sind. Sie sollen in diesem Fall – sofern möglich – im Seminarraum 1 durchgeführt werden, da der Seminarraum 1 mit einem Luftreinigungsgerät ausgestattet ist.

Quelle: Mitteilung des Deutschen Studentenwerks

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.
Studierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können zur Linderung von pandemiebedingten Notlagen seit Juni 2020 eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses beim regional zuständigen Studierenden- bzw. Studentenwerk online beantragen. Diese Hilfe wird nahtlos auch für das gesamte Sommersemester 2021 angeboten. Sie bleibt damit Teil eines großen Pakets des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Unterstützung von Studierenden.
 
Antragsberechtigt für die Zuschüsse sind Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland wohnen, an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert und nicht beurlaubt sind. Dies gilt für Studierende aus dem In- und Ausland, ohne Altersbegrenzung. Der Zuschuss wird monatlich zugesagt bis zu einer Höhe von 500 Euro. Zuständig für die Antragsbearbeitung sind die 57 regionalen Studierenden- und Studentenwerke, wobei die Anträge ausschließlich online über die etablierte bundesweit einheitliche IT-Plattform gestellt werden: https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/
Eine Beantragung ist derzeit online möglich.
 
Die Regelungen wurden im engen Austausch mit dem Deutschen Studentenwerk e.V. (DSW) an die erweiterte Laufzeit angepasst. Die bewährten Grundpfeiler bei der Zuschussbeantragung bleiben, insbesondere die seit Wintersemester 2020/2021 geltenden Erleichterungen. Diese betreffen vor allem drei Bereiche:

  1. eine verkürzte Dokumentation der Kontobewegungen,
  2. die Anpassung des aktuellen Nachweises einer pandemiebedingten Notlage eröffnet Studierenden den Zugang zu den Zuschüssen, die aktuell keinen Nebenjob finden können und
  3. die erweiterte Zulassung von Eigenerklärungen, wenn schriftliche Unterlagen in Corona-Zeiten nicht vorgelegt werden können.

Für alle März-Anträge gelten die aktuellen Richtlinien fort. Für Anträge ab 1. April gelten leicht angepasste Richtlinien, die öffentlich zugänglich sind. Eingeflossen sind Erfahrungen aus inzwischen mehr als acht Monaten Zusammenarbeit mit den regional zuständigen Studierenden- und Studentenwerken. Informationen zu den Regeln ab April werden in enger Abstimmung mit dem DSW in die verschiedenen weiteren Unterstützungsmaterialien aufgenommen, das heißt in die Erläuterungen in der Antragsmaske, die FAQ des BMBF und des DSW im Internet. Für allgemeine Fragen bleibt auch im Sommersemester die BMBF-Telefon-Hotline erreichbar.

Die Überbrückungshilfe als Zuschuss ist nur ein Teil des BMBF-Pakets für Studierende in pandemiebedingten Notlagen. Die zweite Säule der Überbrückungshilfe ist der Studienkredit der KfW, der noch bis Jahresende für Kreditnehmende zinsfrei gestellt wurde. Der Studienkredit ist ein bewährtes Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Seit 2006 bietet es Studierenden die Möglichkeit, monatlich bis zu 650 Euro aufzunehmen. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Studierende aller staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland im Alter von 18 bis 44 Jahren, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • deutsche Staatsbürger mit inländischer Meldeadresse,
  • Familienangehörige eines deutschen Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • EU-Staatsbürger, die sich rechtmäßig seit mindestens drei Jahren ständig in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Familienangehörige eines solchen EU-Staatsbürgers, die sich mit ihm in Deutschland aufhalten und hier gemeldet sind,
  • Bildungsinländer und in Deutschland gemeldet.
  • Nähere Informationen: www.kfw.de/studienkredit-coronahilfe

Flankierend hat der Bund sichergestellt, dass die BAföG-Geförderten keine Nachteile erleiden sollen, wenn zum Beispiel Lehrangebote oder Prüfungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Wenn pandemiebedingte Verzögerungen im Studienverlauf eingetreten sind, wird für eine entsprechend längere Zeit auch über die Förderungshöchstdauer hinaus geleitstet. Soweit Bundesländer während der Pandemie ein oder mehrere Semester nicht auf die Regelstudienzeit anrechnen, wird dies im BAföG nachvollzogen. Zudem wurden im Rahmen der BAföG-Reform von 2019 die Bedarfssätze, der Wohnkostenzuschlag und die Einkommensfreibeträge deutlich angehoben.
 
Weitere Informationen:
FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen
 

 

Weiterhin relevante Informationen

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden die Studierenden gebeten, sich mit ihren Anliegen zunächst per Mail oder per Telefon an die Verwaltung zu wenden. Im Einzelfall kann dann, wenn nötig, ein persönlicher Termin vereinbart werden. Mit dieser Regelung sollen unnötige persönliche Kontakte vermieden werden. Da einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch abwechselnd im Home-Office sind, werden so auch unnötige Bewegungen im Haus vermieden. Eine Abgabe von Unterlagen oder Dokumenten kann auch über die Postfächer im Foyer erfolgen.

ACHTUNG: Beachten Sie unbedingt die unter dem Datum vom 22.10.2020 veröffentlichten Änderungen zum Lehrbetrieb aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens!

Mit Beginn des Wintersemesters 2020/21 gilt für den Studien- und Lehrbetrieb an der Kunstakademie Münster ein umfassendes Sicherheitskonzept. Außerdem gibt es einen neuen Aufklärungs- und Bestätigunsgbogen in der auch eine Selbstverpflichtung für Studierende enthalten ist. Bitte beachten Sie hierzu auch den Eintrag "Informationen zu den Studienbedingungen im Wintersemester 2020/21".

In den Gebäuden der Kunstakademie gilt im Vorgriff auf das Hygiene-/Sicherheitskonzept für den Betrieb im Wintersemester ab Donnerstag, 8.10.2020, die Pflicht zum Tragen einer Mund-/Nasenbedeckung.  
Zudem werden für die Treppenhäuser Laufrichtungen festgelegt und markiert.

Hinweise zur Maskenpflicht:

  • Ein Gebäudezutritt ist für alle Personen nur noch mit einer Mund-/Nasenbedeckung zulässig.
  • Die Mund-/Nasenbedeckung muss ordnungsgemäß über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Austreten von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
  • Es ist davon auszugehen, dass die Fremdschutzwirkung der Mund-/Nasenbedeckung durch Ausatemventile reduziert wird. Aus diesem Grunde sind an der Kunstakademie Masken mit Ausatemventil nicht zulässig, da diese nur den Träger schützen.
  • Die Mund-/Nasenbedeckung ist bis zum Arbeitsplatz bzw. bis zum Setzen im Seminarraum etc. zu tragen und kann dort abgenommen werden, sofern dort der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Eine Ausnahme von der Maskenpflicht besteht nur dann, wenn das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund gesundheitlicher oder psychischer Einschränkungen nicht zumutbar bzw. nicht möglich ist. Das kann etwa für Asthma oder andere schwere Lungen- aber auch Herzerkrankungen gelten, bei denen die Sauerstoffversorgung bereits eingeschränkt ist. Die Erkrankung muss durch ein ärztliches Attest belegt sein. Das Mitführen einer entsprechenden Bescheinigung kann Probleme bei Kontrollen verhindern. Auch für Hörgeschädigte und Gehörlose Personen gilt die Maskenpflicht nicht (ebenso für deren Begleitpersonen, die mit ihnen kommunizieren). Personen mit einem entsprechenden Attest haben dieses vor Gebäudezutritt dem Dezernat 4 vorzulegen und diese bei Gebäudezutritt bei sich zu führen. Diese Personen sind verpflichtet, den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Ohne Attest oder Mund-/Nasenbedeckung ist – sofern in diesem Konzept nichts Anderes geregelt ist – der Aufenthalt in den Räumlichkeiten der Kunstakademie nicht gestattet.

Folgende Laufwege in den Treppenhäusern sind zu beachten:

  • Alle Personen sind ausdrücklich dazu verpflichtet, die Einhaltung des Mindestabstands in den öffentlichen Bereichen (insbesondere den schmaleren Fluren) der Hochschule zu beachten.
  • Die Treppen im Gebäude Leonardo-Campus 12 (zu den Klassen Hohenbüchler und Castillo Deball sowie den Lagerdachboden) dürfen nur in einer Laufrichtung gleichzeitig genutzt werden.
  • Das Treppenhaus am Haupteingang des Gebäudes Leonardo-Campus 2 (Hauptgebäude) darf ausschließlich in Laufrichtung nach oben genutzt werden, das Treppenhaus in Richtung Werkstätten in Laufrichtung nach unten.
  • Die Treppen vom Studienbüro/Senatssaal in Richtung Casino dürfen nur abwärts genutzt werden, die Treppen am Ausstellungsraum 2 in Richtung Flur der wissenschaftlichen Büros nur aufwärts.
  • Die Treppe an den Malerklassen darf nur abwärts genutzt werden.
  • Der O-Bereich und die Klassen van Harskamp nutzen bitte eine der anderen Treppen, die aufwärts genutzt werden dürfen. Eine entsprechende Markierung wird durch den Hauswirtschaftsdienst erfolgen.
  • Ein Aufzug darf nur von jeweils einer Person genutzt werden, Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen ist der Vortritt zu gewähren.

Für die Durchführung von wissenschaftlichen Online-Prüfungen und künstlerischen Prüfungen mit/ohne Online-Untertützung gelten folgende Leitfäden:

Der AStA der Westfälischen Wilhelms-Universität hat einen Corona-Notfonds ins Leben gerufen. Ab sofort können sich auch Studierende der Kunstakademie Münster um Mittel aus dem Corona-Notfond der WWU bewerben. Darüber hinaus lohnt es sich die Sozialberatung des AStA zu kontaktieren, um weitere Fragen vorab zu klären.

Weitere Informationen zu Finazen für Studierende finden Sie in den FAQ Studium / Lehre / Prüfungen weiter oben auf dieser Seite.