Mai

Eventbild für Anetta Küchler-Mocny /// DIE GRENZE DER ZEITLINIE / TIMELINE BORDER

Anetta Küchler-Mocny /// DIE GRENZE DER ZEITLINIE / TIMELINE BORDER

11.05.2019 – 15.06.2019
PAN kunstforum niederrhein
Agnetenstraße 2
46446 Emmerich am Rhein

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, den 11. Mai um 18:30 Uhr ein.

Anetta Küchler-Mocny gehört zu den herausragendsten im Ausland wirkenden polnischen Malerinnen. In ihrer Arbeit greift sie nach den Wurzeln humanistischer Sensibilität, die tief in der polnischen und europäischen tradition verankert sind. Auf sokratische Art und Weise werfen ihre Bilder wichtige Fragen auf und zwingen uns, selbst nach Antworten zu suchen.

Ähnlich steht die Künstlerin den wichtigen Problemen und Ereignissen unserer Heimat gegenüber, wie dem
Katyn-Massaker 1940, der Smolensk-tragödie 2010 oder der Figur des polnischen Papstes, des Heiligen
Johannes Paul II. Die Zyklen: “Grenzknoten”, “Verblassen”, “Verdecktes Paradies”, “Unter vier Augen”, “die, das, der. Versetzt” und die für das Werk von Anetta Küchler-Mocny so wichtige Serie “Portraits” präsentieren eine Künstlerin, die ihren eigenen, einzigartigen, erkennbaren und innovativen Stil entwickelt hat und unsere Welt der Phantasie und der tiefen Reflexion mutig betreten hat.

Das malerische Werk von Anetta Küchler-Mocny trägt alle Zeichen des künstlerischen Genies und wird von
den besten Kunstexperten hoch eingeschätzt. Sie greift nach einem sehr schwierigen thema, das mittels der in der polnischen tradition tief verwurzelten künstlerischen Metaphorik ausgedrückt wird. Dabei scheut sie nicht, dem Strom der politischen Korrektheit entgegenzutreten, der die Gedankenfreiheit einschränkt.

Die vom Polnischen Institut in Düsseldorf und dem PAN kunstforum in Emmerich präsentierte Ausstellung
mit Werken von Anetta Küchler-Mocny trägt den Titel “timeline Border” - „Die Grenze der Zeitlinie“ – „Granica linii czasu” und bezieht sich inhaltlich auf die tragischsten Ereignisse der polnischen Zeitgeschichte. Beide, das Katyn-Verbrechen 1940 und die Smolensk-tragödie 2010, erschütterten Polen und Menschen guten Willens auf der ganzen Welt.

Wojciech J. Poczachowski
Direktor des Polnischen Instituts Düsseldorf

Begrüßung
Wojciech J. Poczachowski, Direktor des Polnischen Instituts Düsseldorf
Peter Hinze, Bürgermeister der Stadt Emmerich

Einführung
Prof. Dr. Andrzej Przylebski, Botschafter der Republik Polen in Deutschland
Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

Konzert
Zayazd – Lech Makowiecki


Die Künstlerin ist anwesend.

Öffnungszeiten:
Di – So, 11:00 – 16:00 Uhr

>>> www.pan-forum.de

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Eventbild für Anetta Küchler-Mocny /// DIE GRENZE DER ZEITLINIE / TIMELINE BORDER

Anetta Küchler-Mocny /// DIE GRENZE DER ZEITLINIE / TIMELINE BORDER

11.05.2019 – 15.06.2019
PAN kunstforum niederrhein
Agnetenstraße 2
46446 Emmerich am Rhein

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, den 11. Mai um 18:30 Uhr ein.

Anetta Küchler-Mocny gehört zu den herausragendsten im Ausland wirkenden polnischen Malerinnen. In ihrer Arbeit greift sie nach den Wurzeln humanistischer Sensibilität, die tief in der polnischen und europäischen tradition verankert sind. Auf sokratische Art und Weise werfen ihre Bilder wichtige Fragen auf und zwingen uns, selbst nach Antworten zu suchen.

Ähnlich steht die Künstlerin den wichtigen Problemen und Ereignissen unserer Heimat gegenüber, wie dem
Katyn-Massaker 1940, der Smolensk-tragödie 2010 oder der Figur des polnischen Papstes, des Heiligen
Johannes Paul II. Die Zyklen: “Grenzknoten”, “Verblassen”, “Verdecktes Paradies”, “Unter vier Augen”, “die, das, der. Versetzt” und die für das Werk von Anetta Küchler-Mocny so wichtige Serie “Portraits” präsentieren eine Künstlerin, die ihren eigenen, einzigartigen, erkennbaren und innovativen Stil entwickelt hat und unsere Welt der Phantasie und der tiefen Reflexion mutig betreten hat.

Das malerische Werk von Anetta Küchler-Mocny trägt alle Zeichen des künstlerischen Genies und wird von
den besten Kunstexperten hoch eingeschätzt. Sie greift nach einem sehr schwierigen thema, das mittels der in der polnischen tradition tief verwurzelten künstlerischen Metaphorik ausgedrückt wird. Dabei scheut sie nicht, dem Strom der politischen Korrektheit entgegenzutreten, der die Gedankenfreiheit einschränkt.

Die vom Polnischen Institut in Düsseldorf und dem PAN kunstforum in Emmerich präsentierte Ausstellung
mit Werken von Anetta Küchler-Mocny trägt den Titel “timeline Border” - „Die Grenze der Zeitlinie“ – „Granica linii czasu” und bezieht sich inhaltlich auf die tragischsten Ereignisse der polnischen Zeitgeschichte. Beide, das Katyn-Verbrechen 1940 und die Smolensk-tragödie 2010, erschütterten Polen und Menschen guten Willens auf der ganzen Welt.

Wojciech J. Poczachowski
Direktor des Polnischen Instituts Düsseldorf

Begrüßung
Wojciech J. Poczachowski, Direktor des Polnischen Instituts Düsseldorf
Peter Hinze, Bürgermeister der Stadt Emmerich

Einführung
Prof. Dr. Andrzej Przylebski, Botschafter der Republik Polen in Deutschland
Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

Konzert
Zayazd – Lech Makowiecki


Die Künstlerin ist anwesend.

Öffnungszeiten:
Di – So, 11:00 – 16:00 Uhr

>>> www.pan-forum.de

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