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und weitere Gase könnten sie die irdische Atmosphäre geformt haben; es gibt Hinweise, dass an den energe- tischen Knotenpunkten zwischen Lava und Meer die ers- ten Lebensformen entstanden sind. Auf der Insel suche ich den Draht zu Landwirt*innen, Vulkanolog*innen des INGV Osservatorio Etneo und der catanesischen Univer- sität, infraschall- und geruchsempfindlichen Ziegen mit Peilsendern, zu rundgespülten Basaltsäulen, zu vergan- genen und vorbestehenden Ausbrüchen wie Geschichten wie Mythen, zu einer unüberschaubaren Vielfalt ende- mischer und kultivierter Pflanzen, zu überall nahbaren Zyklen, die das Wasser durchläuft, und zu Begegnungen und Mirakeln, die der gemächliche Alltag an jeder Stelle blitzschnell herstellen kann. Und alles, was dazwischen noch kommen mag. Nach Exkursionen auf den eolischen Inseln auf zwei hochaktive Vulkaninseln, Stromboli und Vulcano, sowie auf ungefähren dreitausend Metern auf Mamma Etna herself, die ich von meinem Küchenfenster im Alcantaratal am Meer gut beobachten kann und ihren letzten Ausbruch mit paroxystischer Aktivität unwis- send verschlafen habe, stopfe ich mir momentan vom Regen der letzten Woche ausgetriebene fette, gerade so noch geschlossene Blüten von Zitrusbäumen in die Na-
senlöcher. In ihrem schweren, alles einnehmenden und ir- 111 relevant werden lassenden Duft stellen sich Fragen und Anfragen warten auf Antworten. Ich interagiere mit dem Flussbett und ziehe meine Kreise mit dem Kinderfahrrad
von subito. Hier, zum Zeitpunkt, als mich Sizilien und P seine Menschen so warm willkommen geheißen haben, R nur ein kurzer Zwischenbericht, den ich noch zu Beginn E des Projekts schreiben möchte, bevor ich wahrscheinlich I im April in ein unglaubwürdiges Münster zurückfahre. S
Joshua Karan Singh E /
Der Reisebericht von Adrian Ferdinand folgt auf der nächsten Seite. S T
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