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Die Kunstakademie Münster kennenlernen

Wenn Sie die Kunstakademie Münster näher kennenlernen möchten, bieten verschiedene Veranstaltungen und Angebote dazu Gelegenheit. Die genauen Termine werden auf der Homepage angekündigt oder können unter dem jeweils angegebenen Kontakt erfragt werden.

+++ CORONA: Informationen für Studieninteressierte und Schulen +++

Leider ist nach wie vor unklar, welche weiteren Angebote der Studieneingangsphase zu welchen Zeitpunkten durchgeführt werden können. Die Kunstakademie Münster berücksichtigt alle Vorgaben des Bundes und des Landes NRW zur Prävention einer weiteren Ausbreitung des Virus. Wir bitten Sie daher um Verständnis, falls Angebote oder Ausstellungen/Veranstaltungen aufgrund der aktuellen Situation ausfallen müssen. Sollten Sie Fragen zum aktuellen Stand einzelner Angeboten haben, wenden Sie sich an Sandra Musholt: musholt[at]kunstakademie-muenster.de.

Fragen rund um das Studium der Freien Kunst oder Kunst auf Lehramt beantwortet der Studierendenservice ohne Voranmeldung in der offenen Sprechstunde oder nach individueller Terminabsprache. Auch bei Anliegen zu angrenzenden Themenbereichen wie Finanzierung, Wohnen in Münster oder Ähnliches kann das Beratungsangebot des Studierendenservices in Anspruch genommen werden.

Offene Sprechstunde:
montags – donnerstags, 10:00 – 12:00 Uhr
Tel.: 0251 83 61208
studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Aus Termingründen kann das Programm Check! in 2022 leider nicht stattfinden. Wir hoffen auf eine Neuauflage des Programms in 2023. Aktuelle Informationen werden im Sommer 2023 an dieser Stelle veröffentlicht.

Jährlich in den Herbstferien haben besonders interessierte SchülerInnen die Chance, einen authentischen Einblick in das Studium an der Kunstakademie Münster zu bekommen. Das intensive zweitägige Programm beinhaltet neben Führungen, Beratungsgesprächen und Infovorträgen auch die aktive Teilnahme an künstlerischen Klassenkolloquien, Werkstattkursen und Lehrveranstaltungen. Ziel ist es, den TeilnehmerInnen auf diese Weise eine Entscheidungshilfe für ihre Studienwahl zu geben.

Alle Infos zur Bewerbung werden jeweils im Sommer an dieser Stelle veröffentlicht.

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Die Kunstakademie Münster nimmt jährlich mit einem vielfältigen Angebot am Hochschultag Münster teil. Studieninteressierte können sich z.B. bei Vorträgen zu Studium und Bewerbung, in Veranstaltungen der künstlerischen Klassen mit Mappengesprächen, durch Erfahrungsberichte von Studierenden, bei Führungen durch die Ateliers und Werkstätten oder durch Teilnahme an regulären Vorlesungen und Seminaren einen Eindruck von den hervorragenden Studienbedingungen an der Kunstakademie Münster verschaffen.

Das vollständige Programm der beteiligten Hochschulen und Kooperationspartner finden Sie jeweils auf der Homepage des Hochschultags.

Für die kommenden Jahre sind folgende Daten für den Hochschultag Münster festgelegt:

  • 10. November 2022
  • 09. November 2023

Ansprechpartnerin für den Hochschultag:

Sandra Musholt
Tel.: 0251 83 61102
smusholt[at]kunstakademie-muenster.de

Fragen zu den Studiengängen und zum Bewerbungsverfahren können gerne telefonisch oder per E-Mail an den Studierendenservice gerichtet werden:

Tel.: 0251 83 61208
studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Besuche in Schulen

Wir bieten Schulbesuche an, um SchülerInnen im Rahmen eines Informationsvortrages die Inhalte und Ziele des Studiums an unserer Hochschule vorzustellen. Im Anschluss können Fragen beantwortet und Gruppenberatungen durchgeführt werden. Individuelle inhaltliche Absprachen und Programmpunkte des Besuchs sind ebenfalls möglich. Auch beraten wir an Berufsorientierungstagen Einzelpersonen oder Gruppen zu Fragen zum Studium der Freien Kunst oder Kunst auf Lehramt.

Besuche von Schulen an der Kunstakademie

Schulklassen sind eingeladen, nach vorheriger Anmeldung unsere Hochschule zu besuchen und unter anderem die Ateliers, Werkstätten und weitere Einrichtungen zu besichtigen. Außerdem können sich die SchülerInnen in Gruppen zu Fragen der Bewerbung und des Studiums beraten lassen. Während der Vorlesungszeit ist zudem nach Absprache der Besuch ausgewählter Lehrveranstaltungen möglich.

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Im Rahmen der Aktion "Wochen der Studienorientierung" des Landes NRW können Studieninteressierte jedes Jahr im Januar und Februar eine Vielzahl von Lehrveranstaltungen besuchen und an einer individuellen Studienberatung teilnehmen. Darüber hinaus beinhaltet das Programm auch Vorträge sowie die Besichtigung aktueller Ausstellungen.

Der nächste Zeitraum für die Wochen der Studienorientierung wird an dieser Stelle angekündigt.

Schaut online rein: Die Kunstakademie Münster bietet Informationsvorträge und öffnet verschiedene wissenschaftliche Seminare und Vorlesungen für studieninteressierte Gäste! Das komplette Programm wird an dieser Stelle angekündigt.

Anmeldungen bis zum Vortag der jeweiligen Veranstaltung per E-Mail an:
Sandra Musholt (Kontakt siehe Ansprechpartnerin)

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Individuelle Termine zur Vorstellung Ihrer Mappe in künstlerischen Klassen können über die studentischen KlassentutorInnen angefragt werden. Die Kontaktdaten vermittelt der Studierendenservice studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de oder die Beratungsstelle für die Studieneingangsphase musholt[at]kunstakademie-muenster.de.

Über die künstlerischen Professuren und Klassen können Sie sich vorab hier informieren.

Darüber hinaus können Studieninteressierte im Rahmen des Hochschultags Münster www.hochschultag-muenster.de bei speziellen Veranstaltungen an einer unverbindlichen Besprechung der eigenen Arbeiten teilnehmen.

 

Schnuppervorlesungen

Studieninteressierte können nach vorheriger Anmeldung gerne an ausgewählten Vorlesungen, Seminaren und Kolloquien teilnehmen und so einen Einblick in die künstlerische und wissenschaftliche Lehre gewinnen.

Führungen

Es können Gruppenführungen vereinbart werden, bei denen unter anderem die Klassenateliers, die Werkstätten und die Bibliothek besichtigt werden. Auf Wunsch wird im Anschluss ein Gespräch mit der Studienberatung angeboten.

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Messen:

Das Team der Kunstakademie Münster informiert und berät Studieninteressierte auf verschiedenen Fach- und Berufsorientierungsmessen.

Kommende Termine:

Vorträge:

Online Informationsveranstaltung: Kunst studieren an der Kunstakademie Münster

Bei diesem Online-Vortrag werden die Studiengänge, das Bewerbungsverfahren und die Besonderheiten des Kunststudiums an der Kunstakademie Münster vorgestellt. Studierende stehen für Fragen zur Verfügung und geben einen persönlichen Einblick in den Studienalltag an der Kunstakademie Münster.

Kommende Termine: werden an dieser Stelle angekündigt

 

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Informationen über die Kunstakademie finden Studieninteressierte auch auf den gängigen Portalen zur Studienorientierung wie zum Beispiel Studycheck oder Hochschulkompass.

Verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen bieten über das ganze Jahr Gelegenheit, Kunst unserer Studierenden zu erleben und mit den KünstlerInnen ins Gespräch zu kommen. In unserer öffentlichen Vortragsreihe "Münster Lectures" geben bereits etablierte Protagonisten des internationalen Kunstbetriebs Einblick in ihr Schaffen.

Der Rundgang ist die traditionelle Jahresausstellung der Studierenden. Der Termin liegt jeweils am Ende des Wintersemesters. Längst hat sich die Veranstaltung zu einem der kulturellen Höhepunkte in der Region etabliert. Die Ausstellung bietet umfassenden Einblick in die künstlerische Arbeit der Studierenden sowie in die aktuellen Tendenzen und Positionen junger Kunst.

  • Eröffnungsabend

  • „Triangulierung“, Performance, Hyerin Eon

  • Comic Ecke

  • „Happy new year“, Klasse Daniele Buetti

  • „kodextiv“, Klasse Mariana Castillo Deball

  • „kodextiv“, Klasse Mariana Castillo Deball

  • „Hybridstunde“, Klasse Nicoline van Harskamp

  • „Hybridstunde“, Klasse Nicoline van Harskamp

  • „Prozession“, Klasse Suchan Kinoshita

  • „Prozession“, Klasse Suchan Kinoshita

  • „gez et al“, Klasse Kooperative Strategien

  • „B-Karcha“, Klasse Andreas Köpnick, Fylmklasse

  • „Laserkurier“, Klasse Andreas Köpnick, Fylmklasse

  • „Sichtfeld“, Klasse Maik und Dirk Löbbert

  • „Fährmensch“, Klasse Aernout Mik

  • „Fährmensch“, Klasse Aernout Mik

  • „Anhänger“, Klasse Julia Schmidt

  • „Aw: Re: Aw: Re: Codrawna“, Klasse Julia Schmidt

  • Klasse Michael van Ofen

  • „To all the sleep we lost“, Klasse Cornelius Völker

  • „To all the sleep we lost“, Klasse Cornelius Völker

  • „Utopie“, Klasse Klaus Weber

  • „Bistro AGI und normale Arbeiten“, Klasse Alex Wissel

  • „Bistro AGI und normale Arbeiten“, Klasse Alex Wissel

  • „About soap“, Anastasia Teodora Comănescu

  • „Erklingt ein Lied von Wiederkehr“, Peter Maria Volkhardt

  • „Grünflächenoptimierung“, Lisa Dohmstreich

  • Elio Hübecker

  • „im Keller“, Alla Zhyvotova, Jana Nestler

  • „KEINschild“, Theresa Hahner, Zahraa Khanafer

  • „Kollision Zimmer 402“, Max Wigger, Phillip Hermeling

  • „Komm bald wieder“, Manuel Talarico

  • „Kommen und gehen“, Holger Küper, Nette Pieters, Marvin Wunderlich

  • „Locus Solus“, Julius Lehmann, Niklas Heidemann

  • „o.T.“, Robin Neumann

  • „Randgang“, Orientierungsbereich

  • „Poesie für Lapis“, Woorim Ha, Suyeon Ki und Anna Ko

  • Ausstellungsansicht im Prinzipalmarkt

  • „Widerständigkeiten“, Karin Frings, 05:10 Min., Filmprogramm im Pumpenhaus

  • „Ihr Alles, Ihr Leben, Ihr Blut“, Leila Orth und Zauri Matikashvili, Lecture-Performance im Pumpenhaus

  • „VW T4 Transporter 1992 (Bastlerfahrzeug)“, Steffen Mischke

  • „UNO letzte Karte“, Nathalie Jakob, Martin Schlathölter

Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2022 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich.


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

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26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Wiebke Siem, Künstlerin, Berlin

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26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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26.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

Am Dienstag, 26. November, spricht Wiebke Siem im Rahmen der Münster Lectures in der Kunstakademie Münster. Ihr Vortrag im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

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Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

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Die Arbeiten von Wiebke Siem seien „drastisch und komisch, ironisch und feministisch. Viele scheinen inspiriert von Kindheitserinnerungen. Oder vom Schrecken der frühen Jahre“, so bemerkte der „Spiegel“ einmal über die Berliner Bildhauerin und zitierte sie mit den lakonischen Worten: „Ich bin eine Frau, meine Sicht auf die Welt ist die einer Frau.“ Kaum einer Künstlerin der Gegenwart gelingt es mit so leichter Hand und doch so substanziell, Fragen nach einer weiblichen Identität spielerisch und grundlegend aufzuwerfen. Dies demonstrierte zuletzt ihre Einzelausstellung in der Galerie Jörg Johnen in Berlin: Dort schuf Siem mit Requisiten aus der Küche fragile, an der Decke baumelnde Figuren, die einen ganzen Horizont von Verweisen auf die moderne Skulptur von Calder bis Giacometti eröffneten. In installativen und skulpturalen Werken kreuzt Siem Displays von Modehaus und Ausstellungsraum, macht Kleidungsstücke zu Bildträgern und erfindet Damenhüte als plastische Bildwerke neu. Häufig sind solchen Arbeiten surreale Aspekte beigemischt, wie das Magazin artnet konstatierte. 

Die in Kiel geborene Künstlerin studierte in den 1970er Jahren zunächst Bildhauerei und Druckgrafik an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel und dann an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Dort hatte sie von 2002 bis 2008 eine Professur für Bildhauerei inne. Einzelausstellungen widmeten ihr in den zurückliegenden Jahren das Neue Museum in Nürnberg, die Kunsthalle Hamburg und das Henry Moore Institute in Leeds. Im zurückliegenden Jahr nahm sie an der Ausstellung „Regionalismus“ im Salzburger Kunstverein teil sowie an der Ausstellung „Just what is it that makes today‘s homes so different, so appealing?“ im New Art Centre, Sculpture Park im britischen Salisbury.

 

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Der Wewerka Pavillon ist ein permanenter Ausstellungsraum der Kunstakademie Münster.
Er steht unter gemeinsamer Obhut der Stadt Münster und der Hochschule. Der Pavillon gilt als Exempel für die kulturelle Vielfalt und Offenheit der Stadt sowie für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kunstakademie.
Der Pavillon wurde ursprünglich im Jahr 1987 anlässlich der documenta 8 vom Architekten und Künstler Stefan Wewerka entworfen und von der Firma TECTA ausgeführt. Auf Initiative von Ulrich Krüger wurde der Pavillon als Leihgabe des Eigentümers Axel Bruchhäuser in Münster platziert. Seit 1989 steht er auf einer Wiese am Aasee.

Der gläserne Kubus, oft als Schaukasten oder Vitrine bezeichnet, fungiert als Ausstellungsraum, der Kunstwerke beherbergt und im wörtlichen Sinne von allen Seiten aus nach außen zur Schau stellt. Er ist sowohl für Kunstschaffende als auch für die BürgerInnen der Stadt von großer Bedeutung. Mit seinem Doppelcharakter zwischen geschlossener Vitrine und skulptural autonomem Objekt, stellt der Pavillon ein Experimentierfeld und eine nicht leicht zu bewältigende Herausforderung für junge KünstlerInnen dar.
Platziert in der öffentlichen, freizeitlich genutzten Parklandschaft am Aasee, bietet er den KünstlerInnen eine Möglichkeit, sich mit ihren künstlerischen Arbeiten direkt an ein größeres Publikum zu wenden. Somit bildet der Wewerka Pavillon ein offenes, wertvolles Forum in dem sich Kunst und BürgerInnen auf ungezwungene Weise begegnen.

>>> Ausschreibung 2023

„Malerei“ ist der Titel einer seit 2004 laufenden Ausstellungsreihe der Kunstakademie Münster, in der jährlich vier malerische Positionen von Studierenden vorgestellt werden. Gezeigt wird die Ausstellung außerhalb von Münster in wechselnden westfälischen Ausstellungshäusern mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

Ziel der Reihe ist es, das Medium der Malerei, wie es sich selbst immer wieder infrage stellt und auch erneuert, zu präsentieren. Es soll gezeigt werden, wie Malerei bei allem technischen Fortschritt der künstlerischen Medien einerseits über alle Diskussionen bei sich bleibt und zugleich an den zeitgenössischen Entwicklungen teilnimmt und daraus eine Zukunftsperspektive entwickelt. Zu jeder Ausstellung erscheint ein Katalog (siehe unter Publikationen).

Jedes Jahr vergeben die Freunde der Kunstakademie Münster e. V. drei Förderpreise. Von den künstlerischen ProfessorInnen als besonders förderungswürdig nominierte Studierende präsentieren dazu in der Förderpreisausstellung, die in der Kunsthalle Münster stattfindet, ihre Werke. Eine externe Fachjury bestimmt die drei PreisträgerInnen.
Der Förderpreis wird von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung unterstützt. Mit der Auszeichnung verbindet sich ein Geldpreis von insgesamt 4.500 Euro, der nach Ermessen der Jury (meist zu gleichen Teilen) an die Förderpreisträger vergeben wird.

Regelmäßige Klassenausstellungen sowie weitere künstlerische, kuratorische und wissenschaftliche Projekte sind essenzielle Bestandteile des Studiums an der Kunstakademie Münster. Diese Praxis ermöglicht es den Studierenden frühzeitig, ihre Arbeit einem interessierten Publikum zu präsentieren und sich dem öffentlichen Diskurs zu stellen.
Aktuelle Termine zu öffentlichen Ausstellungen und anderen Veranstaltungen finden Sie ständig aktualisiert im Bereich Termine und News. Einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der Kunstakademie Münster geben auch die Jahrbücher und weitere Publikationen der Hochschule.