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Die Kunstakademie Münster kennenlernen

Wenn Sie die Kunstakademie Münster näher kennenlernen möchten, bieten verschiedene Veranstaltungen und Angebote dazu Gelegenheit. Die genauen Termine werden auf der Homepage angekündigt oder können unter dem jeweils angegebenen Kontakt erfragt werden.

+++ CORONA: Informationen für Studieninteressierte und Schulen +++

Leider ist nach wie vor unklar, welche weiteren Angebote der Studieneingangsphase zu welchen Zeitpunkten durchgeführt werden können. Die Kunstakademie Münster berücksichtigt alle Vorgaben des Bundes und des Landes NRW zur Prävention einer weiteren Ausbreitung des Virus. Wir bitten Sie daher um Verständnis, falls Angebote oder Ausstellungen/Veranstaltungen aufgrund der aktuellen Situation ausfallen müssen. Sollten Sie Fragen zum aktuellen Stand einzelner Angeboten haben, wenden Sie sich an Sandra Musholt: musholt[at]kunstakademie-muenster.de.

Fragen rund um das Studium der Freien Kunst oder Kunst auf Lehramt beantwortet der Studierendenservice ohne Voranmeldung in der offenen Sprechstunde oder nach individueller Terminabsprache. Auch bei Anliegen zu angrenzenden Themenbereichen wie Finanzierung, Wohnen in Münster oder Ähnliches kann das Beratungsangebot des Studierendenservices in Anspruch genommen werden.

Offene Sprechstunde:
montags – donnerstags, 10:00 – 12:00 Uhr
Tel.: 0251 83 61208
studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

+++ CORONA: Aufgrund der aktuellen Pandemielage wird in 2021 kein CHECK! – Programm stattfinden +++

Wir hoffen auf eine Neuauflage des Programms in 2022. Aktuelle Informationen werden im Sommer 2022 an dieser Stelle veröffentlicht.

 

Jährlich in den Herbstferien haben besonders interessierte SchülerInnen die Chance, einen authentischen Einblick in das Studium an der Kunstakademie Münster zu bekommen. Das intensive zweitägige Programm beinhaltet neben Führungen, Beratungsgesprächen und Infovorträgen auch die aktive Teilnahme an künstlerischen Klassenkolloquien, Werkstattkursen und Lehrveranstaltungen. Ziel ist es, den TeilnehmerInnen auf diese Weise eine Entscheidungshilfe für ihre Studienwahl zu geben.

Alle Infos zur Bewerbung werden jeweils im Sommer an dieser Stelle veröffentlicht.

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Die Kunstakademie Münster nimmt jährlich mit einem vielfältigen Angebot am Hochschultag Münster teil. Studieninteressierte können sich z.B. bei Vorträgen zu Studium und Bewerbung, in Veranstaltungen der künstlerischen Klassen mit Mappengesprächen, durch Erfahrungsberichte von Studierenden, bei Führungen durch die Ateliers und Werkstätten oder durch Teilnahme an regulären Vorlesungen und Seminaren einen Eindruck von den hervorragenden Studienbedingungen an der Kunstakademie Münster verschaffen.

Das vollständige Programm der beteiligten Hochschulen und Kooperationspartner finden Sie jeweils auf der Homepage des Hochschultags.

Für die kommenden Jahre sind folgende Daten für den Hochschultag Münster festgelegt:

  • 10. November 2022
  • 09. November 2023

Ansprechpartnerin für den Hochschultag:

Sandra Musholt
Tel.: 0251 83 61102
smusholt[at]kunstakademie-muenster.de

Fragen zu den Studiengängen und zum Bewerbungsverfahren können gerne telefonisch oder per E-Mail an den Studierendenservice gerichtet werden:

Tel.: 0251 83 61208
studierendenservice[at]kunstakademie-muenster.de

Besuche in Schulen

Wir bieten Schulbesuche an, um SchülerInnen im Rahmen eines Informationsvortrages die Inhalte und Ziele des Studiums an unserer Hochschule vorzustellen. Im Anschluss können Fragen beantwortet und Gruppenberatungen durchgeführt werden. Individuelle inhaltliche Absprachen und Programmpunkte des Besuchs sind ebenfalls möglich. Auch beraten wir an Berufsorientierungstagen Einzelpersonen oder Gruppen zu Fragen zum Studium der Freien Kunst oder Kunst auf Lehramt.

Besuche von Schulen an der Kunstakademie

Schulklassen sind eingeladen, nach vorheriger Anmeldung unsere Hochschule zu besuchen und unter anderem die Ateliers, Werkstätten und weitere Einrichtungen zu besichtigen. Außerdem können sich die SchülerInnen in Gruppen zu Fragen der Bewerbung und des Studiums beraten lassen. Während der Vorlesungszeit ist zudem nach Absprache der Besuch ausgewählter Lehrveranstaltungen möglich.

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Im Rahmen der Aktion "Wochen der Studienorientierung" des Landes NRW können Studieninteressierte jedes Jahr im Januar und Februar eine Vielzahl von Lehrveranstaltungen besuchen und an einer individuellen Studienberatung teilnehmen. Darüber hinaus beinhaltet das Programm auch Vorträge sowie die Besichtigung aktueller Ausstellungen.

WOCHEN DER STUDIENORIENTIERUNG vom 17.01. – 04.02.2022

Schaut online rein: Die Kunstakademie Münster bietet Informationsvorträge und öffnet verschiedene wissenschaftliche Seminare und Vorlesungen für studieninteressierte Gäste! Das komplette Programm findet ihr hier.

Anmeldungen bis zum Vortag der jeweiligen Veranstaltung per E-Mail an:
Sandra Musholt (Kontakt siehe Ansprechpartnerin)

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Studieninteressierte können im Rahmen des Hochschultags Münster in den Künstlerklassen an einer unverbindlichen Besprechung der eigenen Arbeiten teilnehmen.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, individuelle Termine bei den KlassentutorInnen anzufragen. Kontaktdaten vermittelt der  Studierendenservice oder die Studieneingangsphase. Informieren Sie sich bitte zuvor unter dem folgenden Link über die künstlerischen Professuren und Klassen und geben Sie bei Ihrer Anfrage an, welche Klassen Sie besonders interessieren:

Die künstlerischen Klassen

Schnuppervorlesungen

Studieninteressierte können nach vorheriger Anmeldung gerne an ausgewählten Vorlesungen, Seminaren und Kolloquien teilnehmen und so einen Einblick in die künstlerische und wissenschaftliche Lehre gewinnen.

Führungen

Es können Gruppenführungen vereinbart werden, bei denen unter anderem die Klassenateliers, die Werkstätten und die Bibliothek besichtigt werden. Auf Wunsch wird im Anschluss ein Gespräch mit der Studienberatung angeboten.

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Messen:

Das Team der Kunstakademie Münster informiert und berät Studieninteressierte auf verschiedenen Fach- und Berufsorientierungsmessen.

Kommende Termine: Werden an dieser Stelle angekündigt.

Vorträge:

Online Informationsveranstaltung: Kunst studieren an der Kunstakademie Münster

Bei diesem Online-Vortrag werden die Studiengänge, das Bewerbungsverfahren und die Besonderheiten des Kunststudiums an der Kunstakademie Münster vorgestellt. Studierende stehen für Fragen zur Verfügung und geben einen persönlichen Einblick in den Studienalltag an der Kunstakademie Münster.

Termine:

  • Mo, 24.01.22, 16:30 – 18:30 Uhr (ausgebucht).
  • Mo, 31. Januar 2022, 16:30 – 18:30 Uhr (ca. 1 Std. Vortrag und Bericht Studierende, in der 2. Stunde werden Fragen beantwortet).

Anmeldung bis Freitag, 28. Januar 2022 per E-Mail:
Name, Vorname und E-Mail-Adresse bitte an Sandra Musholt musholt[at]kunstakademie-muenster.de senden.

Die Zugangsdaten (Zoom) werden kurz vor der Veranstaltung per E-Mail zugeschickt.

Bei Fragen zu der Online Informationsveranstaltung wenden Sie sich bitte an Sandra Musholt, Tel: 0251 83 61102 musholt[at]kunstakademie-muenster.de 

 

Ansprechpartnerin

Sandra Musholt

Stabsstelle Presse, Kommunikation, Medien / Angebote für Studieneingangsphase / Alumni

T. +49 (0)251 83 61102
musholt[at]kunstakademie-muenster.de
Leonardo-Campus 2
Raum 103

Informationen über die Kunstakademie finden Studieninteressierte auch auf den gängigen Portalen zur Studienorientierung wie zum Beispiel Studycheck oder Hochschulkompass.

Verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen bieten über das ganze Jahr Gelegenheit, Kunst unserer Studierenden zu erleben und mit den KünstlerInnen ins Gespräch zu kommen. In unserer öffentlichen Vortragsreihe "Münster Lectures" geben bereits etablierte Protagonisten des internationalen Kunstbetriebs Einblick in ihr Schaffen.

Der Rundgang ist die traditionelle Jahresausstellung der Studierenden. Der Termin liegt jeweils am Ende des Wintersemesters. Längst hat sich die Veranstaltung zu einem der kulturellen Höhepunkte in der Region etabliert. Die Ausstellung bietet umfassenden Einblick in die künstlerische Arbeit der Studierenden sowie in die aktuellen Tendenzen und Positionen junger Kunst.

  • „Happy new year“, Klasse Daniele Buetti

  • „kodextiv“, Klasse Mariana Castillo Deball

  • „kodextiv“, Klasse Mariana Castillo Deball

  • „Hybridstunde“, Klasse Nicoline van Harskamp

  • „Hybridstunde“, Klasse Nicoline van Harskamp

  • „Prozession“, Klasse Suchan Kinoshita

  • „Prozession“, Klasse Suchan Kinoshita

  • „gez et al“, Klasse Kooperative Strategien

  • „B-Karcha“, Klasse Andreas Köpnick, Fylmklasse

  • „Laserkurier“, Klasse Andreas Köpnick, Fylmklasse

  • „Sichtfeld“, Klasse Maik und Dirk Löbbert

  • „Fährmensch“, Klasse Aernout Mik

  • „Fährmensch“, Klasse Aernout Mik

  • „Anhänger“, Klasse Julia Schmidt

  • „Aw: Re: Aw: Re: Codrawna“, Klasse Julia Schmidt

  • Klasse Michael van Ofen

  • „To all the sleep we lost“, Klasse Cornelius Völker

  • „To all the sleep we lost“, Klasse Cornelius Völker

  • „Utopie“, Klasse Klaus Weber

  • „Bistro AGI und normale Arbeiten“, Klasse Alex Wissel

  • „Bistro AGI und normale Arbeiten“, Klasse Alex Wissel

  • „About soap“, Anastasia Teodora Comănescu

  • „Erklingt ein Lied von Wiederkehr“, Peter Maria Volkhardt

  • „Grünflächenoptimierung“, Lisa Dohmstreich

  • Anne Hübecker

  • „im Keller“, Alla Zhyvotova, Jana Nestler

  • „KEINschild“, Theresa Hahner, Zahraa Khanafer

  • „Kollision Zimmer 402“, Max Wigger, Phillip Hermeling

  • „Komm bald wieder“, Manuel Talarico

  • „Kommen und gehen“, Holger Küper, Nette Pieters, Marvin Wunderlich

  • „Locus Solus“, Julius Lehmann, Niklas Heidemann

  • „o.T.“, Robin Neumann

  • „Randgang“, Orientierungsbereich

  • „Poesie für Lapis“, Woorim Ha, Suyeon Ki und Anna Ko

  • Ausstellungsansicht im Prinzipalmarkt

  • „Widerständigkeiten“, Karin Frings, 05:10 Min., Filmprogramm im Pumpenhaus

  • „Ihr Alles, Ihr Leben, Ihr Blut“, Leila Orth und Zauri Matikashvili, Lecture-Performance im Pumpenhaus

  • „VW T4 Transporter 1992 (Bastlerfahrzeug)“, Steffen Mischke

  • „UNO letzte Karte“, Nathalie Jakob, Martin Schlathölter

Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

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04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Christian Nagel, Galerist, Berlin und Köln

04.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Christian Nagel am Dienstag, dem 04. November um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2, über das Werk von Heimo Zobernig.Der Eintritt ist frei.

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Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

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Christian Nagel, geboren 1961 in München, schloss 1990 ein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Magisterarbeit zum Thema „Die Entstehung der Avantgardegalerie“ bei Hans Belting ab. Im selben Jahr eröffnete er in Köln die Galerie Christian Nagel mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Cosima von Bonin. Kulturpolitisch tat Nagel sich sogleich durch die Gründung der Unfair, einer Gegenmesse zur Art Cologne, hervor; 1995 zählte er zu den Mitbegründern des Art Forum in Berlin, das sich wiederum in direkter Konkurrenz zur Art Cologne verstand. Im Zuge der Orientierung an der Institutionskritik zeigte Nagel in Köln u.a. Michael Krebber, Joseph Zehrer, Christian Philipp Müller, Andrea Fraser, Hans-Jörg Mayer, Heimo Zobernig, Mark Dion, Renée Green, Clegg & Guttmann, Stephan Dillemuth, Kai Althoff, Josephine Pryde, Merlin Carpenter, Catherine Sullivan und John Miller. Mit Martha Rosler repräsentiert die Galerie bis heute eine der wichtigsten Künstlerin der politischen Konzeptkunst feministischer Prägung. Nach der Verlegung der Galerie nach Berlin 2002 widmete sich Nagel einer jüngeren Generation mit den Künstlerinnen und Künstlern Stephanie Taylor, Kalin Lindena, Stefan Müller, Cornelius Quabeck, Jan Timme, Nairy Baghramian, Lutz Braun, Sven Johne, Rachel Harrison, Sterling Ruby und Michael Beutler. 2013 wurde die Galerie, als Folge der Zusammenarbeit mit Saskia Draxler seit 2009, umbenannt in Galerie Nagel Draxler. In Köln unterhält sie seit 2011 die „Reisebürogalerie“ innerhalb eines Projektraums der Kölner Reiseagentur Diko.  

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Der Wewerka Pavillon ist ein permanenter Ausstellungsraum der Kunstakademie Münster.
Er steht unter gemeinsamer Obhut der Stadt Münster und der Hochschule. Der Pavillon gilt als Exempel für die kulturelle Vielfalt und Offenheit der Stadt sowie für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kunstakademie.
Der Pavillon wurde ursprünglich im Jahr 1987 anlässlich der documenta 8 vom Architekten und Künstler Stefan Wewerka entworfen und von der Firma TECTA ausgeführt. Auf Initiative von Ulrich Krüger wurde der Pavillon als Leihgabe des Eigentümers Axel Bruchhäuser in Münster platziert. Seit 1989 steht er auf einer Wiese am Aasee.

Der gläserne Kubus, oft als Schaukasten oder Vitrine bezeichnet, fungiert als Ausstellungsraum, der Kunstwerke beherbergt und im wörtlichen Sinne von allen Seiten aus nach außen zur Schau stellt. Er ist sowohl für Kunstschaffende als auch für die BürgerInnen der Stadt von großer Bedeutung. Mit seinem Doppelcharakter zwischen geschlossener Vitrine und skulptural autonomem Objekt, stellt der Pavillon ein Experimentierfeld und eine nicht leicht zu bewältigende Herausforderung für junge KünstlerInnen dar.
Platziert in der öffentlichen, freizeitlich genutzten Parklandschaft am Aasee, bietet er den KünstlerInnen eine Möglichkeit, sich mit ihren künstlerischen Arbeiten direkt an ein größeres Publikum zu wenden. Somit bildet der Wewerka Pavillon ein offenes, wertvolles Forum in dem sich Kunst und BürgerInnen auf ungezwungene Weise begegnen.

„Malerei“ ist der Titel einer seit 2004 laufenden Ausstellungsreihe der Kunstakademie Münster, in der jährlich vier malerische Positionen von Studierenden vorgestellt werden. Gezeigt wird die Ausstellung außerhalb von Münster in wechselnden westfälischen Ausstellungshäusern mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

Ziel der Reihe ist es, das Medium der Malerei, wie es sich selbst immer wieder infrage stellt und auch erneuert, zu präsentieren. Es soll gezeigt werden, wie Malerei bei allem technischen Fortschritt der künstlerischen Medien einerseits über alle Diskussionen bei sich bleibt und zugleich an den zeitgenössischen Entwicklungen teilnimmt und daraus eine Zukunftsperspektive entwickelt. Zu jeder Ausstellung erscheint ein Katalog (siehe unter Publikationen).

Jedes Jahr vergeben die Freunde der Kunstakademie Münster e. V. drei Förderpreise. Von den künstlerischen ProfessorInnen als besonders förderungswürdig nominierte Studierende präsentieren dazu in der Förderpreisausstellung, die in der Kunsthalle Münster stattfindet, ihre Werke. Eine externe Fachjury bestimmt die drei PreisträgerInnen.
Der Förderpreis wird von der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung unterstützt. Mit der Auszeichnung verbindet sich ein Geldpreis von insgesamt 4.500 Euro, der nach Ermessen der Jury (meist zu gleichen Teilen) an die Förderpreisträger vergeben wird.

Regelmäßige Klassenausstellungen sowie weitere künstlerische, kuratorische und wissenschaftliche Projekte sind essenzielle Bestandteile des Studiums an der Kunstakademie Münster. Diese Praxis ermöglicht es den Studierenden frühzeitig, ihre Arbeit einem interessierten Publikum zu präsentieren und sich dem öffentlichen Diskurs zu stellen.
Aktuelle Termine zu öffentlichen Ausstellungen und anderen Veranstaltungen finden Sie ständig aktualisiert im Bereich Termine und News. Einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der Kunstakademie Münster geben auch die Jahrbücher und weitere Publikationen der Hochschule.