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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Megan Francis Sullivan, Künstlerin, Berlin

Münster Lectures // Megan Francis Sullivan, Künstlerin, Berlin

22.10.2013 18:00,

„Praxistipps für Reiter, Trainer und Veranstalter“ gibt ein Buch der in Berlin lebenden Amerikanerin Megan Sullivan unter dem Titel „Die Hunterklasse“. Das Buch ist von der Maastrichter Jan van Eyck Academie mitproduziert worden und 2008 im FN Verlag Warendorf erschienen. Die in Berlin lebende Sullivan tritt in dem Handbuch in unterschiedlichen Rollen auf, darunter als Sportjournalistin und als „Hunterreiterin“. Die Publikation steht im Werkkontext einer Künstlerin, die sich in unterschiedlichen Medien äußert: Malerei, Fotografie, Video, Skulptur, und den Geist von Conceptual Art und der „Pictures Generation“ atmet. So verweigert es sich einer eindeutigen Position und verläuft bis heute in Übergängen. Gesten der Imitation, Duplizierung, Wiederholung und Reenactment hinterfragen und verschieben die Parameter der Wahrnehmung. In der jüngsten Serie „After Roe Ethridge“ von 2013 aquarelliert Sullivan aus dem Internet gezogene kommerzielle Aufnahmen des gleichnamigen Fotografen.

Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster stellt sich die Künstlerin am Dienstag, 22. Oktober, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 mit einem Vortrag vor.

Der Eintritt ist frei.

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22.10.2013 18:00,

„Praxistipps für Reiter, Trainer und Veranstalter“ gibt ein Buch der in Berlin lebenden Amerikanerin Megan Sullivan unter dem Titel „Die Hunterklasse“. Das Buch ist von der Maastrichter Jan van Eyck Academie mitproduziert worden und 2008 im FN Verlag Warendorf erschienen. Die in Berlin lebende Sullivan tritt in dem Handbuch in unterschiedlichen Rollen auf, darunter als Sportjournalistin und als „Hunterreiterin“. Die Publikation steht im Werkkontext einer Künstlerin, die sich in unterschiedlichen Medien äußert: Malerei, Fotografie, Video, Skulptur, und den Geist von Conceptual Art und der „Pictures Generation“ atmet. So verweigert es sich einer eindeutigen Position und verläuft bis heute in Übergängen. Gesten der Imitation, Duplizierung, Wiederholung und Reenactment hinterfragen und verschieben die Parameter der Wahrnehmung. In der jüngsten Serie „After Roe Ethridge“ von 2013 aquarelliert Sullivan aus dem Internet gezogene kommerzielle Aufnahmen des gleichnamigen Fotografen.

Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster stellt sich die Künstlerin am Dienstag, 22. Oktober, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 mit einem Vortrag vor.

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22.10.2013 18:00,

„Praxistipps für Reiter, Trainer und Veranstalter“ gibt ein Buch der in Berlin lebenden Amerikanerin Megan Sullivan unter dem Titel „Die Hunterklasse“. Das Buch ist von der Maastrichter Jan van Eyck Academie mitproduziert worden und 2008 im FN Verlag Warendorf erschienen. Die in Berlin lebende Sullivan tritt in dem Handbuch in unterschiedlichen Rollen auf, darunter als Sportjournalistin und als „Hunterreiterin“. Die Publikation steht im Werkkontext einer Künstlerin, die sich in unterschiedlichen Medien äußert: Malerei, Fotografie, Video, Skulptur, und den Geist von Conceptual Art und der „Pictures Generation“ atmet. So verweigert es sich einer eindeutigen Position und verläuft bis heute in Übergängen. Gesten der Imitation, Duplizierung, Wiederholung und Reenactment hinterfragen und verschieben die Parameter der Wahrnehmung. In der jüngsten Serie „After Roe Ethridge“ von 2013 aquarelliert Sullivan aus dem Internet gezogene kommerzielle Aufnahmen des gleichnamigen Fotografen.

Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster stellt sich die Künstlerin am Dienstag, 22. Oktober, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 mit einem Vortrag vor.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Münster Lectures // Megan Francis Sullivan, Künstlerin, Berlin

22.10.2013 18:00,

„Praxistipps für Reiter, Trainer und Veranstalter“ gibt ein Buch der in Berlin lebenden Amerikanerin Megan Sullivan unter dem Titel „Die Hunterklasse“. Das Buch ist von der Maastrichter Jan van Eyck Academie mitproduziert worden und 2008 im FN Verlag Warendorf erschienen. Die in Berlin lebende Sullivan tritt in dem Handbuch in unterschiedlichen Rollen auf, darunter als Sportjournalistin und als „Hunterreiterin“. Die Publikation steht im Werkkontext einer Künstlerin, die sich in unterschiedlichen Medien äußert: Malerei, Fotografie, Video, Skulptur, und den Geist von Conceptual Art und der „Pictures Generation“ atmet. So verweigert es sich einer eindeutigen Position und verläuft bis heute in Übergängen. Gesten der Imitation, Duplizierung, Wiederholung und Reenactment hinterfragen und verschieben die Parameter der Wahrnehmung. In der jüngsten Serie „After Roe Ethridge“ von 2013 aquarelliert Sullivan aus dem Internet gezogene kommerzielle Aufnahmen des gleichnamigen Fotografen.

Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster stellt sich die Künstlerin am Dienstag, 22. Oktober, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 mit einem Vortrag vor.

Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Megan Francis Sullivan, Künstlerin, Berlin

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22.10.2013 18:00,

„Praxistipps für Reiter, Trainer und Veranstalter“ gibt ein Buch der in Berlin lebenden Amerikanerin Megan Sullivan unter dem Titel „Die Hunterklasse“. Das Buch ist von der Maastrichter Jan van Eyck Academie mitproduziert worden und 2008 im FN Verlag Warendorf erschienen. Die in Berlin lebende Sullivan tritt in dem Handbuch in unterschiedlichen Rollen auf, darunter als Sportjournalistin und als „Hunterreiterin“. Die Publikation steht im Werkkontext einer Künstlerin, die sich in unterschiedlichen Medien äußert: Malerei, Fotografie, Video, Skulptur, und den Geist von Conceptual Art und der „Pictures Generation“ atmet. So verweigert es sich einer eindeutigen Position und verläuft bis heute in Übergängen. Gesten der Imitation, Duplizierung, Wiederholung und Reenactment hinterfragen und verschieben die Parameter der Wahrnehmung. In der jüngsten Serie „After Roe Ethridge“ von 2013 aquarelliert Sullivan aus dem Internet gezogene kommerzielle Aufnahmen des gleichnamigen Fotografen.

Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster stellt sich die Künstlerin am Dienstag, 22. Oktober, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 mit einem Vortrag vor.

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„Praxistipps für Reiter, Trainer und Veranstalter“ gibt ein Buch der in Berlin lebenden Amerikanerin Megan Sullivan unter dem Titel „Die Hunterklasse“. Das Buch ist von der Maastrichter Jan van Eyck Academie mitproduziert worden und 2008 im FN Verlag Warendorf erschienen. Die in Berlin lebende Sullivan tritt in dem Handbuch in unterschiedlichen Rollen auf, darunter als Sportjournalistin und als „Hunterreiterin“. Die Publikation steht im Werkkontext einer Künstlerin, die sich in unterschiedlichen Medien äußert: Malerei, Fotografie, Video, Skulptur, und den Geist von Conceptual Art und der „Pictures Generation“ atmet. So verweigert es sich einer eindeutigen Position und verläuft bis heute in Übergängen. Gesten der Imitation, Duplizierung, Wiederholung und Reenactment hinterfragen und verschieben die Parameter der Wahrnehmung. In der jüngsten Serie „After Roe Ethridge“ von 2013 aquarelliert Sullivan aus dem Internet gezogene kommerzielle Aufnahmen des gleichnamigen Fotografen.

Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster stellt sich die Künstlerin am Dienstag, 22. Oktober, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2 mit einem Vortrag vor.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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Megan Francis Sullivan, geboren 1975 in Stamford, Connecticut, studierte bis 1998 an der Cooper Union in New York und später an der Frankfurter Städel-Schule bei Michael Krebber. Derzeit nimmt sie an der Gruppenausstellungen „Hinterfragte Männlichkeit“ im Kunstmuseum Bern teil, zuletzt wurde sie zu den Ausstellungen „Exposures, Experiences, Experiments“ in der Halle für Kunst Lüneburg und der von Susanne M. Winterling kuratierten Schau „Vertigo/AYE dunkelblau“ bei Parrotta Contemporary Arts in Stuttgart eingeladen. Einzelausstellungen richtete ihr 2013 u.a. die Galerie Freymond-Guth Fine Arts, Zürich, aus.

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