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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Rein Wolfs, Intendant der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

Münster Lectures // Rein Wolfs, Intendant der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

19.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Rein Wolfs am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2.

Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Rein Wolfs, Intendant der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

19.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Rein Wolfs am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2.

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19.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Rein Wolfs am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Rein Wolfs am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Münster Lectures // Rein Wolfs, Intendant der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

19.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Rein Wolfs am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2.

Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Rein Wolfs, Intendant der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

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19.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Rein Wolfs am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2.

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19.11.2013 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

Im Rahmen der Münster Lectures der Kunstakademie Münster spricht Rein Wolfs am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr im Hörsaal am Leonardo-Campus 2.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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Nicht die „Spediteure und Kistenbauer dieser Welt“ wolle er bereichern, hat Rein Wolfs einmal seine Intention als Ausstellungsmacher benannt, sondern „kräftige Zeichen setzen, stets Neues herausfordern, neue Botschaften in die Welt setzen“. Ein Beispiel lieferte er 2008 mit der umstrittenen Ausstellung „Deutsche Grammatik“ von Christoph Büchel in dem seinerzeit von ihm geleiteten Fridericianum in Kassel. Nach weiteren Stationen als Gründungsdirektor des Zürcher Migros Museums und als Ausstellungsdirektor des Museums Boijmans Van Beuningen in Rotterdam ist der gebürtige Niederländer im vergangenen März zum Intendanten der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland berufen worden. Mit Spannung wird seitdem erwartet, wie der 1960 in Hoorn geborene Wolfs den Spagat zwischen den dort von ihm erwarteten großen Besucherzahlen und avancierter zeitgenössischer Kunst bewerkstelligen wird. Zum Auftakt setzt er auch in Bonn ein Zeichen mit einer Soloausstellung des Aktionskünstlers John Bock.

Rein Wolfs studierte Kunstgeschichte, Niederländische Literaturgeschichte und Ästhetik an der Universität von Amsterdam. Er lehrt regelmäßig zur „Kuratorischen Praxis“ und publiziert und referiert zu Themen der zeitgenössischen Kunst und der Kulturpolitik. 2003 war er zuständiger Kurator des niederländischen Pavillons bei der Biennale in Venedig. Damals zeigte er unter dem Titel „We are the world” Arbeiten von Carlos Amorales, Alicia Framis, Meschac Gaba, Jeanne van Heeswijk und Erik van Lieshout. Des weiteren kuratierte Wolfs Ausstellungen unter anderem mit Rirkrit Tiravanija, Mauritio Cattelan, Cady Noland und Bas Jan Adler.

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