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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Sebastian Egenhofer, Kunsthistoriker, Zürich

Münster Lectures // Prof. Dr. Sebastian Egenhofer, Kunsthistoriker, Zürich

14.01.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Egenhofer am Dienstag, 14. Januar, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2.

Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Prof. Dr. Sebastian Egenhofer, Kunsthistoriker, Zürich

14.01.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Egenhofer am Dienstag, 14. Januar, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2.

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In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Egenhofer am Dienstag, 14. Januar, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2.

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In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

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In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

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In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

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Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

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In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

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Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

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Münster Lectures // Prof. Dr. Sebastian Egenhofer, Kunsthistoriker, Zürich

14.01.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Egenhofer am Dienstag, 14. Januar, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2.

Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Sebastian Egenhofer, Kunsthistoriker, Zürich

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14.01.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Egenhofer am Dienstag, 14. Januar, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2.

Der Eintritt ist frei.

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In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Egenhofer am Dienstag, 14. Januar, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2.

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In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Egenhofer am Dienstag, 14. Januar, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2.

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In seiner umfangreichen Studie „Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität“ aus dem Jahr 2008 unternimmt Sebastian Egenhofer nichts weniger als den Versuch, die „Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne“ zu bestimmen. Das Buch ist geprägt von einem entschiedenen Anspruch auf philosophische, ästhetische und kunsthistorische Theoriebildung, die sich auch der Kritik von Kunst verpflichtet sieht. So entfaltet Egenhofers Darstellung eine vielschichtige – und bereits viel diskutierte – Genealogie vor allem der Minimal Art. Im Mittelpunkt der Analysen, die vom Ready-made und der Monochromie ausgehen, steht die Materialität des Kunstwerks und die Befreiung ihrer Mittel aus allen dienstbaren Funktionen, aber auch eine traumatische Erstarrung, die Egenhofer im Werk Donald Judds diagnostiziert. Der Entwurf einer Geschichte der Abstraktion im 20. Jahrhundert, „aus dem Blickwinkel der Kunstgeschichte erzählt, mit den Mitteln der Philosophie in ein System gebracht, aufruhend auf den Befunden des klassischen Marxismus, ist Egenhofers bleibendes Verdienst“, bemerkte Markus Klammer 2011 in einer Rezension in der „Zeitschrift für Kunstgeschichte“.

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Basel. Seit 2013 ist er Professor für moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Zu seinen zahlreichen Publikationen zur Kunst der Moderne und Gegenwart zählt das Buch „Produktionsästhetik“, Zürich/Berlin 2010.

Im Rahmen der Münster Lectures spricht Egenhofer am Dienstag, 14. Januar, 18 Uhr, im Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2.

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