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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Charline von Heyl, Künstlerin, New York

Münster Lectures // Charline von Heyl, Künstlerin, New York

15.04.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Was in ihren Bildern als expressiv auftritt, geht ebenso auf kalkulierte Setzung zurück; was konzeptuell erscheint, ist emotional aufgeladen. Auch die antipodischen Bestimmungen von gegenständlicher und ungegenständlicher Artikulation greifen nicht. Vielmehr werden die Widersprüche der Abstraktion offensiv miteinander konfrontiert: geometrisch definierte, bisweilen bizarre Formen mit Figur-Grund-Kontrasten und gestischen Farberuptionen. Charline von Heyl leistet so ihren Beitrag zum Diskurs einer Malerei um Ornament und Abstraktion, welche die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert reflektiert und in collageartigen Werken neu aufführt.

Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Charline von Heyl, Künstlerin, New York

15.04.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Was in ihren Bildern als expressiv auftritt, geht ebenso auf kalkulierte Setzung zurück; was konzeptuell erscheint, ist emotional aufgeladen. Auch die antipodischen Bestimmungen von gegenständlicher und ungegenständlicher Artikulation greifen nicht. Vielmehr werden die Widersprüche der Abstraktion offensiv miteinander konfrontiert: geometrisch definierte, bisweilen bizarre Formen mit Figur-Grund-Kontrasten und gestischen Farberuptionen. Charline von Heyl leistet so ihren Beitrag zum Diskurs einer Malerei um Ornament und Abstraktion, welche die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert reflektiert und in collageartigen Werken neu aufführt.

Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Münster Lectures // Charline von Heyl, Künstlerin, New York

15.04.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Was in ihren Bildern als expressiv auftritt, geht ebenso auf kalkulierte Setzung zurück; was konzeptuell erscheint, ist emotional aufgeladen. Auch die antipodischen Bestimmungen von gegenständlicher und ungegenständlicher Artikulation greifen nicht. Vielmehr werden die Widersprüche der Abstraktion offensiv miteinander konfrontiert: geometrisch definierte, bisweilen bizarre Formen mit Figur-Grund-Kontrasten und gestischen Farberuptionen. Charline von Heyl leistet so ihren Beitrag zum Diskurs einer Malerei um Ornament und Abstraktion, welche die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert reflektiert und in collageartigen Werken neu aufführt.

Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Was in ihren Bildern als expressiv auftritt, geht ebenso auf kalkulierte Setzung zurück; was konzeptuell erscheint, ist emotional aufgeladen. Auch die antipodischen Bestimmungen von gegenständlicher und ungegenständlicher Artikulation greifen nicht. Vielmehr werden die Widersprüche der Abstraktion offensiv miteinander konfrontiert: geometrisch definierte, bisweilen bizarre Formen mit Figur-Grund-Kontrasten und gestischen Farberuptionen. Charline von Heyl leistet so ihren Beitrag zum Diskurs einer Malerei um Ornament und Abstraktion, welche die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert reflektiert und in collageartigen Werken neu aufführt.

Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Was in ihren Bildern als expressiv auftritt, geht ebenso auf kalkulierte Setzung zurück; was konzeptuell erscheint, ist emotional aufgeladen. Auch die antipodischen Bestimmungen von gegenständlicher und ungegenständlicher Artikulation greifen nicht. Vielmehr werden die Widersprüche der Abstraktion offensiv miteinander konfrontiert: geometrisch definierte, bisweilen bizarre Formen mit Figur-Grund-Kontrasten und gestischen Farberuptionen. Charline von Heyl leistet so ihren Beitrag zum Diskurs einer Malerei um Ornament und Abstraktion, welche die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert reflektiert und in collageartigen Werken neu aufführt.

Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Was in ihren Bildern als expressiv auftritt, geht ebenso auf kalkulierte Setzung zurück; was konzeptuell erscheint, ist emotional aufgeladen. Auch die antipodischen Bestimmungen von gegenständlicher und ungegenständlicher Artikulation greifen nicht. Vielmehr werden die Widersprüche der Abstraktion offensiv miteinander konfrontiert: geometrisch definierte, bisweilen bizarre Formen mit Figur-Grund-Kontrasten und gestischen Farberuptionen. Charline von Heyl leistet so ihren Beitrag zum Diskurs einer Malerei um Ornament und Abstraktion, welche die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert reflektiert und in collageartigen Werken neu aufführt.

Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Was in ihren Bildern als expressiv auftritt, geht ebenso auf kalkulierte Setzung zurück; was konzeptuell erscheint, ist emotional aufgeladen. Auch die antipodischen Bestimmungen von gegenständlicher und ungegenständlicher Artikulation greifen nicht. Vielmehr werden die Widersprüche der Abstraktion offensiv miteinander konfrontiert: geometrisch definierte, bisweilen bizarre Formen mit Figur-Grund-Kontrasten und gestischen Farberuptionen. Charline von Heyl leistet so ihren Beitrag zum Diskurs einer Malerei um Ornament und Abstraktion, welche die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert reflektiert und in collageartigen Werken neu aufführt.

Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Was in ihren Bildern als expressiv auftritt, geht ebenso auf kalkulierte Setzung zurück; was konzeptuell erscheint, ist emotional aufgeladen. Auch die antipodischen Bestimmungen von gegenständlicher und ungegenständlicher Artikulation greifen nicht. Vielmehr werden die Widersprüche der Abstraktion offensiv miteinander konfrontiert: geometrisch definierte, bisweilen bizarre Formen mit Figur-Grund-Kontrasten und gestischen Farberuptionen. Charline von Heyl leistet so ihren Beitrag zum Diskurs einer Malerei um Ornament und Abstraktion, welche die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert reflektiert und in collageartigen Werken neu aufführt.

Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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Die 1960 in Mainz geborene, seit langem in New York lebende Malerin studierte in Hamburg unter anderem bei Jörg Immendorff, seinerzeit Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste, und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler. Repräsentative Ausstellungen widmeten Charline von Heyl in den zurückliegenden Jahren die Wiener Secession, das Institute of Contemporary Art in Philadelphia und der Bonner Kunstverein. In diesem Jahr nimmt sie an der bis Mai laufenden Whitney Biennal in New York teil.

 

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