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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Felix Thürlemann, Kunsthistoriker, Universität Konstanz

Münster Lectures // Prof. Dr. Felix Thürlemann, Kunsthistoriker, Universität Konstanz

06.05.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

Der Eintritt ist frei.

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06.05.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

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Münster Lectures // Prof. Dr. Felix Thürlemann, Kunsthistoriker, Universität Konstanz

06.05.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Felix Thürlemann, Kunsthistoriker, Universität Konstanz

Münster Lectures // Prof. Dr. Felix Thürlemann, Kunsthistoriker, Universität Konstanz

06.05.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Felix Thürlemann, Kunsthistoriker, Universität Konstanz

Münster Lectures // Prof. Dr. Felix Thürlemann, Kunsthistoriker, Universität Konstanz

06.05.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Für eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“ erhebt der Kunsthistoriker Felix Thürlemann ein nachdrückliches Plädoyer in seinem jüngsten Buch „Mehr als ein Bild“ (Wilhelm Fink Verlag, München 2013) und entwickelt damit einen ungewöhnlichen Forschungsansatz. Der Konstanzer Semiotiker richtet sein Augenmerk weniger auf das einzelne Bild als vielmehr auf Bildsysteme, wie sie in Museen, Sammlungen, wissenschaftlichen Publikationen oder auch an der Atelierwand erprobt werden. Dort werden Bilder zusammengebracht, um sich wechselseitig zu erklären. Exemplarisch eruiert Thürlemann vorläufige solcher Konstellationen von Bildern vom Barock bis in die Gegenwart, indem er zum Beispiel Bild-im-Bild-Lösungen eines Frans Francken d.J. bis zu Ausstellungen von Wolfgang Tillmans einer Analyse unterzieht. Damit reflektiert er einen in der Kunstgeschichte bislang vernachlässigten Aspekt der Generierung von Bedeutung der Bilder.

Felix Thürlemann wurde 1946 in St. Gallen geboren und promovierte 1973 an der Universität Zürich mit einer Arbeit unter dem Titel „Der historische Diskurs bei Gregor von Tours“. Seit 1987 ist er Professor für Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Umfangreiche Monographien legte er in den zurückliegenden Jahren über die Maler Robert Campin und Rogier van der Weyden vor.

Der Eintritt ist frei.

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