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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Anke Hoffmann, Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin, Zürich

Münster Lectures // Anke Hoffmann, Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin, Zürich

17.06.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Anke Hoffmann ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Kulturwissenschaftlerin. Sie und lebt und arbeitet in Zürich. Nach einem Studium an der Humboldt Universität Berlin und am Goldsmith College London arbeitete sie zunächst bei dem Kunstfestival „transmediale Berlin“ sowie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, wo sie unter anderem in die Ausstellungen „Iconoclash“ und „CTRLspace“ involviert war. Als freie Kuratorin gehörte Hoffmann dem Kuratorenkollektiv RealismusStudio der nGbK in Berlin an, wo sie an den Ausstellungen „tainment“, „Auflösung“ und „Der blinde Fleck“ mitarbeitete, und co-kuratierte die 7. Werkleitz Biennale „Happy Believers“ in Halle/Saale. Von 2009 bis 2012 leitete sie die mit Yvonne Volkart die Shedhalle Zürich und realisierte Ausstellungsprojekte die „Im/Possible Community“, „Überblendungen“, „Dump Time“ und „The F-Word“. Derzeit forscht sie zum Thema Passivität in der aktuellen Kunst und arbeitet als freie Kuratorin in Zürich („Why I Changed My Name to Marvin Gaye“, 2014 im Projektraum Station21). Daneben publiziert und lehrt sie. Ihre letzte Publikation als Co-Herausgeberin: „Eindeutigkeiten sprengen. Kuratorische Praxis“, Shedhalle 2009-2012.

Im Rahmen der Münster Lectures 2014 spricht Anke Hoffmann am Dienstag, dem 17. Juni um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2.Der Eintritt ist frei.

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17.06.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Anke Hoffmann ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Kulturwissenschaftlerin. Sie und lebt und arbeitet in Zürich. Nach einem Studium an der Humboldt Universität Berlin und am Goldsmith College London arbeitete sie zunächst bei dem Kunstfestival „transmediale Berlin“ sowie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, wo sie unter anderem in die Ausstellungen „Iconoclash“ und „CTRLspace“ involviert war. Als freie Kuratorin gehörte Hoffmann dem Kuratorenkollektiv RealismusStudio der nGbK in Berlin an, wo sie an den Ausstellungen „tainment“, „Auflösung“ und „Der blinde Fleck“ mitarbeitete, und co-kuratierte die 7. Werkleitz Biennale „Happy Believers“ in Halle/Saale. Von 2009 bis 2012 leitete sie die mit Yvonne Volkart die Shedhalle Zürich und realisierte Ausstellungsprojekte die „Im/Possible Community“, „Überblendungen“, „Dump Time“ und „The F-Word“. Derzeit forscht sie zum Thema Passivität in der aktuellen Kunst und arbeitet als freie Kuratorin in Zürich („Why I Changed My Name to Marvin Gaye“, 2014 im Projektraum Station21). Daneben publiziert und lehrt sie. Ihre letzte Publikation als Co-Herausgeberin: „Eindeutigkeiten sprengen. Kuratorische Praxis“, Shedhalle 2009-2012.

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Anke Hoffmann ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Kulturwissenschaftlerin. Sie und lebt und arbeitet in Zürich. Nach einem Studium an der Humboldt Universität Berlin und am Goldsmith College London arbeitete sie zunächst bei dem Kunstfestival „transmediale Berlin“ sowie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, wo sie unter anderem in die Ausstellungen „Iconoclash“ und „CTRLspace“ involviert war. Als freie Kuratorin gehörte Hoffmann dem Kuratorenkollektiv RealismusStudio der nGbK in Berlin an, wo sie an den Ausstellungen „tainment“, „Auflösung“ und „Der blinde Fleck“ mitarbeitete, und co-kuratierte die 7. Werkleitz Biennale „Happy Believers“ in Halle/Saale. Von 2009 bis 2012 leitete sie die mit Yvonne Volkart die Shedhalle Zürich und realisierte Ausstellungsprojekte die „Im/Possible Community“, „Überblendungen“, „Dump Time“ und „The F-Word“. Derzeit forscht sie zum Thema Passivität in der aktuellen Kunst und arbeitet als freie Kuratorin in Zürich („Why I Changed My Name to Marvin Gaye“, 2014 im Projektraum Station21). Daneben publiziert und lehrt sie. Ihre letzte Publikation als Co-Herausgeberin: „Eindeutigkeiten sprengen. Kuratorische Praxis“, Shedhalle 2009-2012.

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Anke Hoffmann ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Kulturwissenschaftlerin. Sie und lebt und arbeitet in Zürich. Nach einem Studium an der Humboldt Universität Berlin und am Goldsmith College London arbeitete sie zunächst bei dem Kunstfestival „transmediale Berlin“ sowie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, wo sie unter anderem in die Ausstellungen „Iconoclash“ und „CTRLspace“ involviert war. Als freie Kuratorin gehörte Hoffmann dem Kuratorenkollektiv RealismusStudio der nGbK in Berlin an, wo sie an den Ausstellungen „tainment“, „Auflösung“ und „Der blinde Fleck“ mitarbeitete, und co-kuratierte die 7. Werkleitz Biennale „Happy Believers“ in Halle/Saale. Von 2009 bis 2012 leitete sie die mit Yvonne Volkart die Shedhalle Zürich und realisierte Ausstellungsprojekte die „Im/Possible Community“, „Überblendungen“, „Dump Time“ und „The F-Word“. Derzeit forscht sie zum Thema Passivität in der aktuellen Kunst und arbeitet als freie Kuratorin in Zürich („Why I Changed My Name to Marvin Gaye“, 2014 im Projektraum Station21). Daneben publiziert und lehrt sie. Ihre letzte Publikation als Co-Herausgeberin: „Eindeutigkeiten sprengen. Kuratorische Praxis“, Shedhalle 2009-2012.

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Münster Lectures // Anke Hoffmann, Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin, Zürich

17.06.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Anke Hoffmann ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Kulturwissenschaftlerin. Sie und lebt und arbeitet in Zürich. Nach einem Studium an der Humboldt Universität Berlin und am Goldsmith College London arbeitete sie zunächst bei dem Kunstfestival „transmediale Berlin“ sowie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, wo sie unter anderem in die Ausstellungen „Iconoclash“ und „CTRLspace“ involviert war. Als freie Kuratorin gehörte Hoffmann dem Kuratorenkollektiv RealismusStudio der nGbK in Berlin an, wo sie an den Ausstellungen „tainment“, „Auflösung“ und „Der blinde Fleck“ mitarbeitete, und co-kuratierte die 7. Werkleitz Biennale „Happy Believers“ in Halle/Saale. Von 2009 bis 2012 leitete sie die mit Yvonne Volkart die Shedhalle Zürich und realisierte Ausstellungsprojekte die „Im/Possible Community“, „Überblendungen“, „Dump Time“ und „The F-Word“. Derzeit forscht sie zum Thema Passivität in der aktuellen Kunst und arbeitet als freie Kuratorin in Zürich („Why I Changed My Name to Marvin Gaye“, 2014 im Projektraum Station21). Daneben publiziert und lehrt sie. Ihre letzte Publikation als Co-Herausgeberin: „Eindeutigkeiten sprengen. Kuratorische Praxis“, Shedhalle 2009-2012.

Im Rahmen der Münster Lectures 2014 spricht Anke Hoffmann am Dienstag, dem 17. Juni um 18.00 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie, Leonardo-Campus 2.Der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Anke Hoffmann, Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin, Zürich

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Anke Hoffmann ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Kulturwissenschaftlerin. Sie und lebt und arbeitet in Zürich. Nach einem Studium an der Humboldt Universität Berlin und am Goldsmith College London arbeitete sie zunächst bei dem Kunstfestival „transmediale Berlin“ sowie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, wo sie unter anderem in die Ausstellungen „Iconoclash“ und „CTRLspace“ involviert war. Als freie Kuratorin gehörte Hoffmann dem Kuratorenkollektiv RealismusStudio der nGbK in Berlin an, wo sie an den Ausstellungen „tainment“, „Auflösung“ und „Der blinde Fleck“ mitarbeitete, und co-kuratierte die 7. Werkleitz Biennale „Happy Believers“ in Halle/Saale. Von 2009 bis 2012 leitete sie die mit Yvonne Volkart die Shedhalle Zürich und realisierte Ausstellungsprojekte die „Im/Possible Community“, „Überblendungen“, „Dump Time“ und „The F-Word“. Derzeit forscht sie zum Thema Passivität in der aktuellen Kunst und arbeitet als freie Kuratorin in Zürich („Why I Changed My Name to Marvin Gaye“, 2014 im Projektraum Station21). Daneben publiziert und lehrt sie. Ihre letzte Publikation als Co-Herausgeberin: „Eindeutigkeiten sprengen. Kuratorische Praxis“, Shedhalle 2009-2012.

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Anke Hoffmann ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Kulturwissenschaftlerin. Sie und lebt und arbeitet in Zürich. Nach einem Studium an der Humboldt Universität Berlin und am Goldsmith College London arbeitete sie zunächst bei dem Kunstfestival „transmediale Berlin“ sowie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, wo sie unter anderem in die Ausstellungen „Iconoclash“ und „CTRLspace“ involviert war. Als freie Kuratorin gehörte Hoffmann dem Kuratorenkollektiv RealismusStudio der nGbK in Berlin an, wo sie an den Ausstellungen „tainment“, „Auflösung“ und „Der blinde Fleck“ mitarbeitete, und co-kuratierte die 7. Werkleitz Biennale „Happy Believers“ in Halle/Saale. Von 2009 bis 2012 leitete sie die mit Yvonne Volkart die Shedhalle Zürich und realisierte Ausstellungsprojekte die „Im/Possible Community“, „Überblendungen“, „Dump Time“ und „The F-Word“. Derzeit forscht sie zum Thema Passivität in der aktuellen Kunst und arbeitet als freie Kuratorin in Zürich („Why I Changed My Name to Marvin Gaye“, 2014 im Projektraum Station21). Daneben publiziert und lehrt sie. Ihre letzte Publikation als Co-Herausgeberin: „Eindeutigkeiten sprengen. Kuratorische Praxis“, Shedhalle 2009-2012.

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Anke Hoffmann ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst und Kulturwissenschaftlerin. Sie und lebt und arbeitet in Zürich. Nach einem Studium an der Humboldt Universität Berlin und am Goldsmith College London arbeitete sie zunächst bei dem Kunstfestival „transmediale Berlin“ sowie einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, wo sie unter anderem in die Ausstellungen „Iconoclash“ und „CTRLspace“ involviert war. Als freie Kuratorin gehörte Hoffmann dem Kuratorenkollektiv RealismusStudio der nGbK in Berlin an, wo sie an den Ausstellungen „tainment“, „Auflösung“ und „Der blinde Fleck“ mitarbeitete, und co-kuratierte die 7. Werkleitz Biennale „Happy Believers“ in Halle/Saale. Von 2009 bis 2012 leitete sie die mit Yvonne Volkart die Shedhalle Zürich und realisierte Ausstellungsprojekte die „Im/Possible Community“, „Überblendungen“, „Dump Time“ und „The F-Word“. Derzeit forscht sie zum Thema Passivität in der aktuellen Kunst und arbeitet als freie Kuratorin in Zürich („Why I Changed My Name to Marvin Gaye“, 2014 im Projektraum Station21). Daneben publiziert und lehrt sie. Ihre letzte Publikation als Co-Herausgeberin: „Eindeutigkeiten sprengen. Kuratorische Praxis“, Shedhalle 2009-2012.

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