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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Tim Berresheim, Künstler, Aachen

Münster Lectures // Tim Berresheim, Künstler, Aachen

25.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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25.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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25.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Eventbild für Münster Lectures // Tim Berresheim, Künstler, Aachen

Münster Lectures // Tim Berresheim, Künstler, Aachen

25.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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25.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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25.11.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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Während digitale Techniken aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in unsere persönlichsten Lebensbereiche vorgedrungen sind, steht die Beschäftigung mit diesen Techniken aus künstlerischer Perspektive immer noch am Anfang. Dabei haben Digitalität, Computing und Netzkultur massive Auswirkungen nicht nur auf die Herstellung, sondern vor allem auch auf die Vertriebs- und Wahrnehmungsweisen von Information. Allerdings wäre kurzschlüssig zu glauben, Kunst könnte in Digitalität, Computing und Netzkultur – im Sinne einer exponentiell sich erweiternden Materialpalette – expandieren, ohne dass sie durch diese Expansion nicht einen grundlegenden Wandel hinsichtlich ihrer Produktion und Rezeption erfahren würde. Tatsächlich steht der eigentlichen Wahrnehmung von Kunst, das, was einst als ästhetisches Erleben bezeichnet wurde, die Gewöhnung an ihre zunehmende Medialisierung gegenüber.

Bei Tim Berresheim nimmt der Computer weniger die Rolle eines künstlerischen Werkzeugs ein. Vielmehr sind Digitalität, Computing und Netzkultur gleichermaßen das Untersuchungs- und Operationsfeld, in dem der Künstler sein Projekt angesiedelt hat. Neben am Computer entstehenden, im traditionellen Sinne bildkünstlerischen Arbeiten umfasst dieses eine musikalische Produktion sowie Label- und Verlagsarbeit. Wichtig ist ihm die Einbeziehung gruppendynamisch-kollaborativer Prozesse, was sich nicht zuletzt im langjährigen (Mit-)Betreiben verschiedener Projekträume und den jüngsten Gründungen von „Studios New Amerika“ und des „Institut für Betrachtung“ in Aachen und Köln widerspiegelt.

Tim Berresheim wurde 1975 in Heinsberg geboren, er studierte an der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig bei Johannes Brus und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Albert Oehlen. Bis 11. Januar 2015 läuft seine Ausstellung „Auge und Welt“ im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

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