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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Valeska von Rosen, Kunsthistorikerin, Ruhr-Universität Bochum

Münster Lectures // Prof. Dr. Valeska von Rosen, Kunsthistorikerin, Ruhr-Universität Bochum

02.12.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Münster Lectures // Prof. Dr. Valeska von Rosen, Kunsthistorikerin, Ruhr-Universität Bochum

02.12.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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02.12.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Valeska von Rosen, Kunsthistorikerin, Ruhr-Universität Bochum

Münster Lectures // Prof. Dr. Valeska von Rosen, Kunsthistorikerin, Ruhr-Universität Bochum

02.12.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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02.12.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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02.12.2014 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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Kaum eine künstlerische Position wurde in Rom um 1600 so kontrovers und heftig diskutiert wie das Werk Caravaggios. Als sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) zu Studienzwecken in der Ewigen Stadt aufhielt, befasste er sich denn auch nicht etwa mit Antike und Hochrenaissance, wie es die Ausbildungsregeln vorsahen, sondern mit dem Skandalkünstler Caravaggio. Die Frage nach den Gründen für ter Brugghens so ausdrückliche Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft verstörende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum des Vortrags von Valeska von Rosen im Rahmen der Münster Lectures. Der Vortrag zeichnet die Prozesse des Aushandelns von religiösen Darstellungsweisen für die verschiedenen Kontexte der Bilder in den Niederlanden nach und schlägt ein Analysemodell für eine sich durch hohe Rekursivität auszeichnende Malerei ter Brugghens vor.

Prof. Dr. Valeska von Rosen hat seit 2006 den Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sie war Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Gerda-Henkel-Stiftung sowie 2006/2007 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie ist Trägerin des Hans-Janssen-Preises für Kunstgeschichte und des Dr. Peter-Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Bereits in zweiter Auflage liegt ihr Buch "Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600" (Berlin 2011) vor.

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