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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Münster Lectures // Prof. Antje Majewski, Künstlerin, Muthesius-Kunsthochschule Kiel

20.01.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Antje Majewski malt, filmt oder performed, häufig in Zusammenarbeit mit Schauspielern, Freunden oder anderen Künstlern. Ihre Bilder repräsentieren Wirklichkeit und konstruieren zugleich eine solche. Der Ansatz der Berliner Künstlerin ist anthropologisch – sie lässt Bilder entstehen, die in bestimmten kulturellen und historischen Situationen wurzeln und so zu Trägern von Fragen werden können, die fundamental für den Menschen sind, solche wie der Zusammenhang von Raum und Zeit, Leben und Tod, Liebe und Sexualität, Gemeinschaft/Gesellschaft, Stadtgebiet und Natur. Ihr jüngstes Projekt „The World of Gimel“ im Kunsthaus Graz 2011 beschreibt die Künstlerin als eine Reise, um mehr über sieben Objekte in ihrem Besitz herauszufinden, welche ein „universelles Museum“ in einer Nussschale formen. Majewskis Arbeit ist international präsentiert worden, namentlich in der viel beachteten, von Nicolaus Schafhausen kuratierten Frankfurter Ausstellung „deutsche malerei zweitausenddrei“, „My very gestures“ im Kunstverein Salzburg (2009) sowie in der Kunsthalle Basel (2001). Seit 2012 ist Antje Majewski Gründungsmitglied der feministischen kollaborativen Gruppe ƒƒ.Geboren 1968 in Marl, studierte Antje Majewski von 1987 bis 1995 Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Köln, Florenz und Berlin. Sie hatte Gastprofessuren für Malerei in Karlsruhe und Berlin inne, seit 2011 ist sie Professorin an der Muthesius Hochschule in Kiel.

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20.01.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Antje Majewski malt, filmt oder performed, häufig in Zusammenarbeit mit Schauspielern, Freunden oder anderen Künstlern. Ihre Bilder repräsentieren Wirklichkeit und konstruieren zugleich eine solche. Der Ansatz der Berliner Künstlerin ist anthropologisch – sie lässt Bilder entstehen, die in bestimmten kulturellen und historischen Situationen wurzeln und so zu Trägern von Fragen werden können, die fundamental für den Menschen sind, solche wie der Zusammenhang von Raum und Zeit, Leben und Tod, Liebe und Sexualität, Gemeinschaft/Gesellschaft, Stadtgebiet und Natur. Ihr jüngstes Projekt „The World of Gimel“ im Kunsthaus Graz 2011 beschreibt die Künstlerin als eine Reise, um mehr über sieben Objekte in ihrem Besitz herauszufinden, welche ein „universelles Museum“ in einer Nussschale formen. Majewskis Arbeit ist international präsentiert worden, namentlich in der viel beachteten, von Nicolaus Schafhausen kuratierten Frankfurter Ausstellung „deutsche malerei zweitausenddrei“, „My very gestures“ im Kunstverein Salzburg (2009) sowie in der Kunsthalle Basel (2001). Seit 2012 ist Antje Majewski Gründungsmitglied der feministischen kollaborativen Gruppe ƒƒ.Geboren 1968 in Marl, studierte Antje Majewski von 1987 bis 1995 Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Köln, Florenz und Berlin. Sie hatte Gastprofessuren für Malerei in Karlsruhe und Berlin inne, seit 2011 ist sie Professorin an der Muthesius Hochschule in Kiel.

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Antje Majewski malt, filmt oder performed, häufig in Zusammenarbeit mit Schauspielern, Freunden oder anderen Künstlern. Ihre Bilder repräsentieren Wirklichkeit und konstruieren zugleich eine solche. Der Ansatz der Berliner Künstlerin ist anthropologisch – sie lässt Bilder entstehen, die in bestimmten kulturellen und historischen Situationen wurzeln und so zu Trägern von Fragen werden können, die fundamental für den Menschen sind, solche wie der Zusammenhang von Raum und Zeit, Leben und Tod, Liebe und Sexualität, Gemeinschaft/Gesellschaft, Stadtgebiet und Natur. Ihr jüngstes Projekt „The World of Gimel“ im Kunsthaus Graz 2011 beschreibt die Künstlerin als eine Reise, um mehr über sieben Objekte in ihrem Besitz herauszufinden, welche ein „universelles Museum“ in einer Nussschale formen. Majewskis Arbeit ist international präsentiert worden, namentlich in der viel beachteten, von Nicolaus Schafhausen kuratierten Frankfurter Ausstellung „deutsche malerei zweitausenddrei“, „My very gestures“ im Kunstverein Salzburg (2009) sowie in der Kunsthalle Basel (2001). Seit 2012 ist Antje Majewski Gründungsmitglied der feministischen kollaborativen Gruppe ƒƒ.Geboren 1968 in Marl, studierte Antje Majewski von 1987 bis 1995 Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Köln, Florenz und Berlin. Sie hatte Gastprofessuren für Malerei in Karlsruhe und Berlin inne, seit 2011 ist sie Professorin an der Muthesius Hochschule in Kiel.

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Antje Majewski malt, filmt oder performed, häufig in Zusammenarbeit mit Schauspielern, Freunden oder anderen Künstlern. Ihre Bilder repräsentieren Wirklichkeit und konstruieren zugleich eine solche. Der Ansatz der Berliner Künstlerin ist anthropologisch – sie lässt Bilder entstehen, die in bestimmten kulturellen und historischen Situationen wurzeln und so zu Trägern von Fragen werden können, die fundamental für den Menschen sind, solche wie der Zusammenhang von Raum und Zeit, Leben und Tod, Liebe und Sexualität, Gemeinschaft/Gesellschaft, Stadtgebiet und Natur. Ihr jüngstes Projekt „The World of Gimel“ im Kunsthaus Graz 2011 beschreibt die Künstlerin als eine Reise, um mehr über sieben Objekte in ihrem Besitz herauszufinden, welche ein „universelles Museum“ in einer Nussschale formen. Majewskis Arbeit ist international präsentiert worden, namentlich in der viel beachteten, von Nicolaus Schafhausen kuratierten Frankfurter Ausstellung „deutsche malerei zweitausenddrei“, „My very gestures“ im Kunstverein Salzburg (2009) sowie in der Kunsthalle Basel (2001). Seit 2012 ist Antje Majewski Gründungsmitglied der feministischen kollaborativen Gruppe ƒƒ.Geboren 1968 in Marl, studierte Antje Majewski von 1987 bis 1995 Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Köln, Florenz und Berlin. Sie hatte Gastprofessuren für Malerei in Karlsruhe und Berlin inne, seit 2011 ist sie Professorin an der Muthesius Hochschule in Kiel.

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Münster Lectures // Prof. Antje Majewski, Künstlerin, Muthesius-Kunsthochschule Kiel

20.01.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Leonardo Campus 2, 48149 Münster

Antje Majewski malt, filmt oder performed, häufig in Zusammenarbeit mit Schauspielern, Freunden oder anderen Künstlern. Ihre Bilder repräsentieren Wirklichkeit und konstruieren zugleich eine solche. Der Ansatz der Berliner Künstlerin ist anthropologisch – sie lässt Bilder entstehen, die in bestimmten kulturellen und historischen Situationen wurzeln und so zu Trägern von Fragen werden können, die fundamental für den Menschen sind, solche wie der Zusammenhang von Raum und Zeit, Leben und Tod, Liebe und Sexualität, Gemeinschaft/Gesellschaft, Stadtgebiet und Natur. Ihr jüngstes Projekt „The World of Gimel“ im Kunsthaus Graz 2011 beschreibt die Künstlerin als eine Reise, um mehr über sieben Objekte in ihrem Besitz herauszufinden, welche ein „universelles Museum“ in einer Nussschale formen. Majewskis Arbeit ist international präsentiert worden, namentlich in der viel beachteten, von Nicolaus Schafhausen kuratierten Frankfurter Ausstellung „deutsche malerei zweitausenddrei“, „My very gestures“ im Kunstverein Salzburg (2009) sowie in der Kunsthalle Basel (2001). Seit 2012 ist Antje Majewski Gründungsmitglied der feministischen kollaborativen Gruppe ƒƒ.Geboren 1968 in Marl, studierte Antje Majewski von 1987 bis 1995 Geschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Köln, Florenz und Berlin. Sie hatte Gastprofessuren für Malerei in Karlsruhe und Berlin inne, seit 2011 ist sie Professorin an der Muthesius Hochschule in Kiel.

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