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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Santiago Sierra, Künstler, Madrid

Münster Lectures // Santiago Sierra, Künstler, Madrid

14.04.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind herzlich eingeladen zur ersten Lecture des Sommersemesters 2014 am Dienstag, den 14.04.2015 um 18 Uhr. Zu Gast ist der spanische Künstler Santiago Sierra:Santiago Sierras Werk umfasst seit 1990 Aktionen, Skulpturen, Interventionen im öffentlichen Raum, Fotografien, Performances, Soundpieces und einige Beispiele von Malerei. Themen sind Arbeit, Armut, Ausbeutung, der Körper sowie die Grenzen von individueller Autonomie und die kollektiven Zwänge, denen die Moderne unterworfen ist. Dazu zählen die ökonomischen und ökologischen Folgen der Globalisierung. So vielschichtig und umfangreich sich sein Oeuvre darstellt, von Anfang an lässt es ein durchgehendes Momentum erkennen: Sierra begreift Kunst als Konfrontation mit individueller sozialer und soziopolitischer Krise. Diese will er in seinen Arbeiten nicht sublimieren, sondern situativ zuspitzen.Santiago Sierra, geboren 1966 in Madrid, wo er heute lebt, studierte in den 1980er Jahren in Madrid, Hamburg und Mexico City. 2003 war er Künstler im spanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig. Eine umfangreiche Retrospektive widmeten ihm 2013 die Hamburger Deichtorhallen. Den mit 30.000 Euro dotierten spanischen Nationalpreis lehnte er 2011 ab. Bei seiner Münster Lecture stellt er sich den Fragen von Agnes Maxsein, Benedikt Fahrnschon und Georg Imdahl.

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14.04.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind herzlich eingeladen zur ersten Lecture des Sommersemesters 2014 am Dienstag, den 14.04.2015 um 18 Uhr. Zu Gast ist der spanische Künstler Santiago Sierra:Santiago Sierras Werk umfasst seit 1990 Aktionen, Skulpturen, Interventionen im öffentlichen Raum, Fotografien, Performances, Soundpieces und einige Beispiele von Malerei. Themen sind Arbeit, Armut, Ausbeutung, der Körper sowie die Grenzen von individueller Autonomie und die kollektiven Zwänge, denen die Moderne unterworfen ist. Dazu zählen die ökonomischen und ökologischen Folgen der Globalisierung. So vielschichtig und umfangreich sich sein Oeuvre darstellt, von Anfang an lässt es ein durchgehendes Momentum erkennen: Sierra begreift Kunst als Konfrontation mit individueller sozialer und soziopolitischer Krise. Diese will er in seinen Arbeiten nicht sublimieren, sondern situativ zuspitzen.Santiago Sierra, geboren 1966 in Madrid, wo er heute lebt, studierte in den 1980er Jahren in Madrid, Hamburg und Mexico City. 2003 war er Künstler im spanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig. Eine umfangreiche Retrospektive widmeten ihm 2013 die Hamburger Deichtorhallen. Den mit 30.000 Euro dotierten spanischen Nationalpreis lehnte er 2011 ab. Bei seiner Münster Lecture stellt er sich den Fragen von Agnes Maxsein, Benedikt Fahrnschon und Georg Imdahl.

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14.04.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind herzlich eingeladen zur ersten Lecture des Sommersemesters 2014 am Dienstag, den 14.04.2015 um 18 Uhr. Zu Gast ist der spanische Künstler Santiago Sierra:Santiago Sierras Werk umfasst seit 1990 Aktionen, Skulpturen, Interventionen im öffentlichen Raum, Fotografien, Performances, Soundpieces und einige Beispiele von Malerei. Themen sind Arbeit, Armut, Ausbeutung, der Körper sowie die Grenzen von individueller Autonomie und die kollektiven Zwänge, denen die Moderne unterworfen ist. Dazu zählen die ökonomischen und ökologischen Folgen der Globalisierung. So vielschichtig und umfangreich sich sein Oeuvre darstellt, von Anfang an lässt es ein durchgehendes Momentum erkennen: Sierra begreift Kunst als Konfrontation mit individueller sozialer und soziopolitischer Krise. Diese will er in seinen Arbeiten nicht sublimieren, sondern situativ zuspitzen.Santiago Sierra, geboren 1966 in Madrid, wo er heute lebt, studierte in den 1980er Jahren in Madrid, Hamburg und Mexico City. 2003 war er Künstler im spanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig. Eine umfangreiche Retrospektive widmeten ihm 2013 die Hamburger Deichtorhallen. Den mit 30.000 Euro dotierten spanischen Nationalpreis lehnte er 2011 ab. Bei seiner Münster Lecture stellt er sich den Fragen von Agnes Maxsein, Benedikt Fahrnschon und Georg Imdahl.

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Eventbild für Münster Lectures // Santiago Sierra, Künstler, Madrid

Münster Lectures // Santiago Sierra, Künstler, Madrid

14.04.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind herzlich eingeladen zur ersten Lecture des Sommersemesters 2014 am Dienstag, den 14.04.2015 um 18 Uhr. Zu Gast ist der spanische Künstler Santiago Sierra:Santiago Sierras Werk umfasst seit 1990 Aktionen, Skulpturen, Interventionen im öffentlichen Raum, Fotografien, Performances, Soundpieces und einige Beispiele von Malerei. Themen sind Arbeit, Armut, Ausbeutung, der Körper sowie die Grenzen von individueller Autonomie und die kollektiven Zwänge, denen die Moderne unterworfen ist. Dazu zählen die ökonomischen und ökologischen Folgen der Globalisierung. So vielschichtig und umfangreich sich sein Oeuvre darstellt, von Anfang an lässt es ein durchgehendes Momentum erkennen: Sierra begreift Kunst als Konfrontation mit individueller sozialer und soziopolitischer Krise. Diese will er in seinen Arbeiten nicht sublimieren, sondern situativ zuspitzen.Santiago Sierra, geboren 1966 in Madrid, wo er heute lebt, studierte in den 1980er Jahren in Madrid, Hamburg und Mexico City. 2003 war er Künstler im spanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig. Eine umfangreiche Retrospektive widmeten ihm 2013 die Hamburger Deichtorhallen. Den mit 30.000 Euro dotierten spanischen Nationalpreis lehnte er 2011 ab. Bei seiner Münster Lecture stellt er sich den Fragen von Agnes Maxsein, Benedikt Fahrnschon und Georg Imdahl.

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14.04.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind herzlich eingeladen zur ersten Lecture des Sommersemesters 2014 am Dienstag, den 14.04.2015 um 18 Uhr. Zu Gast ist der spanische Künstler Santiago Sierra:Santiago Sierras Werk umfasst seit 1990 Aktionen, Skulpturen, Interventionen im öffentlichen Raum, Fotografien, Performances, Soundpieces und einige Beispiele von Malerei. Themen sind Arbeit, Armut, Ausbeutung, der Körper sowie die Grenzen von individueller Autonomie und die kollektiven Zwänge, denen die Moderne unterworfen ist. Dazu zählen die ökonomischen und ökologischen Folgen der Globalisierung. So vielschichtig und umfangreich sich sein Oeuvre darstellt, von Anfang an lässt es ein durchgehendes Momentum erkennen: Sierra begreift Kunst als Konfrontation mit individueller sozialer und soziopolitischer Krise. Diese will er in seinen Arbeiten nicht sublimieren, sondern situativ zuspitzen.Santiago Sierra, geboren 1966 in Madrid, wo er heute lebt, studierte in den 1980er Jahren in Madrid, Hamburg und Mexico City. 2003 war er Künstler im spanischen Pavillon bei der Biennale in Venedig. Eine umfangreiche Retrospektive widmeten ihm 2013 die Hamburger Deichtorhallen. Den mit 30.000 Euro dotierten spanischen Nationalpreis lehnte er 2011 ab. Bei seiner Münster Lecture stellt er sich den Fragen von Agnes Maxsein, Benedikt Fahrnschon und Georg Imdahl.

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