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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Dr. Stephanie Marchal, Kunsthistorikerin, Bochum

Münster Lectures // Dr. Stephanie Marchal, Kunsthistorikerin, Bochum

05.05.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48146 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Kunsthistorikerin Dr. Stephanie Marchal ein.

Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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05.05.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48146 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Kunsthistorikerin Dr. Stephanie Marchal ein.

Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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05.05.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48146 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Kunsthistorikerin Dr. Stephanie Marchal ein.

Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

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Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Kunsthistorikerin Dr. Stephanie Marchal ein.

Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Eventbild für Münster Lectures // Dr. Stephanie Marchal, Kunsthistorikerin, Bochum

Münster Lectures // Dr. Stephanie Marchal, Kunsthistorikerin, Bochum

05.05.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48146 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Kunsthistorikerin Dr. Stephanie Marchal ein.

Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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05.05.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48146 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Kunsthistorikerin Dr. Stephanie Marchal ein.

Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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05.05.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48146 Münster

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Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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Gustave Courbet (1819-1877) gilt zunehmend als Begründer der modernistischen Malerei. Als erster Maler stellt er sein eigenes Leben offensichtlich in den Mittelpunkt seines Schaffens. Sein autobiographisches Schaffen ist vielgestaltig und bislang wenig untersucht. Courbets Selbstporträts brechen mit tradierten, typisch „romantischen“ Erwartungen. Stephanie Marchal fragt nach Motivation und Funktion, nach Modernität und Zeittypik der einzigartigen Selbstbildnisse. In die Betrachtung bezieht sie neben den gezeichneten und gemalten auch die photographischen (Selbst)Inszenierungen Courbets ein. Wann benutzt Courbet warum welches Medium? Am Beispiel Gustave Courbets sollen folglich paradigmatisch die Möglichkeiten und Grenzen von Selbstdarstellungen sowie ihr Oszillieren zwischen Selbstfindung und Imagekonsolidierung befragt werden.

Dr. Stephanie Marchal lehrt an der Ruhr -Universität Bochum . Nach einem Studium der der Kunstgeschichte und Romanistik in Heidelberg, Siena und Neapel war sie 2005/06 Wissenschaftliche Volontärin an der Schirn Kunsthalle Frankfurt a.M. Ihre Dissertation behandelt die Selbstdarstellungen Gustave Courbets (Fink-Verlag 2012) und wurde mit dem August-Grisebach-Preis des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und dem Deubner-Preis für aktuelle kunsthistorische Forschung 2009 ausgezeichnet. 2011/12 war Stephanie Marchal wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre allemand d´histoire de l‘art in Paris und 2012/14 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit 2014 ist sie Akademische Rätin a.Z. an der Ruhr-Universität Bochum.

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