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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Tobias Rehberger, Künslter, Frankfurt am Main

Münster Lectures // Prof. Tobias Rehberger, Künslter, Frankfurt am Main

09.06.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

In der Kunstakademie Münster stellt sich Tobias Rehberger den Fragen von Anne Staab und Zauri Matikashvili.

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09.06.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

In der Kunstakademie Münster stellt sich Tobias Rehberger den Fragen von Anne Staab und Zauri Matikashvili.

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Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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09.06.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

In der Kunstakademie Münster stellt sich Tobias Rehberger den Fragen von Anne Staab und Zauri Matikashvili.

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Tobias Rehberger, Künslter, Frankfurt am Main

Münster Lectures // Prof. Tobias Rehberger, Künslter, Frankfurt am Main

09.06.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

In der Kunstakademie Münster stellt sich Tobias Rehberger den Fragen von Anne Staab und Zauri Matikashvili.

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Tobias Rehberger, Künslter, Frankfurt am Main

Münster Lectures // Prof. Tobias Rehberger, Künslter, Frankfurt am Main

09.06.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

In der Kunstakademie Münster stellt sich Tobias Rehberger den Fragen von Anne Staab und Zauri Matikashvili.

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Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

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Tobias Rehberger, 1966 in Esslingen geboren, gehört einer Künstlergeneration an, die die Voraussetzungen und Widersprüche der Moderne abklopft. Zweifel an der Originalität und einer authentischen Autorschaft hat Rehberger seit den frühen 1990er Jahren in zahlreichen ironischen Arbeiten erhoben. Als deren bekannteste dürfen jene Design-Klassiker gelten, die der heutige Professor an der Frankfurter Städel-Schule 1994 von Handwerkern in Kamerun reproduzieren ließ: Es sind einschlägig bekannte, moderne Sitzmöbel von Breuer, Rietveld & Co., deren Entwürfe Rehberger aus dem Gedächtnis nachzeichnete, um sie afrikanischen Schreinern als Skizzen vorzulegen.

„Er operiert gern an der Schnittstelle von Form und Funktion, Oberfläche und Gebrauch“, notierte kürzlich „Spiegel online“, „in den vergangenen Jahren haben vor allem seine experimentellen Gestaltungen von Bars für Schlagzeilen gesorgt.“ Bis heute ist ein umfangreiches Werk angewachsen, das sich in Münster prominent bei den Skulptur Projekten 1997, einer Ausstellung im Westfälischen Kunstverein und im öffentlichen Raum am Hauptbahnhof geltend gemacht hat – dort hat Rehberger mehrere Stromkästen zu Treffpunkten umgestaltet. Bei der 53. Biennale in Venedig erhielt Rehberger für die Ausgestaltung der Caffetteria 2009 den Goldenen Löwen in der Kategorie bester Künstler. Eine Retrospektive widmeten ihm 2008 das Stedelijk Museum Amsterdam und das Museum Ludwig Köln.

In der Kunstakademie Münster stellt sich Tobias Rehberger den Fragen von Anne Staab und Zauri Matikashvili.

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