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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Münster Lectures // Alevtina Kakhidze, Künstlerin, Muzychi bei Kiew

16.06.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Als im Winter 2014 auf dem Maidan in Kiev verwundete Demonstranten in provisorischen Hospitälern behandelt wurden, war Alevtina Kakhidze am Geschehen und protokollierte in Zeichnungen ihre Eindrücke. „Zum ersten Mal war es gut, dass wir so konservative Akademien hier haben, auf denen wir perfekt Zeichnen lernten“, erzählte die Ukrainerin damals der „Süddeutschen Zeitung“. Die KünstlerInnen wechselten nicht nur Verbände und hielten Wache für die Verletzten in der dramatischen Situation, sie fungierten auch als engagierte Chronisten. Auch daraus entstanden die „Postcards from Maidan“, die übers Netz Verbreitung fanden.

Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Münster Lectures // Alevtina Kakhidze, Künstlerin, Muzychi bei Kiew

16.06.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Als im Winter 2014 auf dem Maidan in Kiev verwundete Demonstranten in provisorischen Hospitälern behandelt wurden, war Alevtina Kakhidze am Geschehen und protokollierte in Zeichnungen ihre Eindrücke. „Zum ersten Mal war es gut, dass wir so konservative Akademien hier haben, auf denen wir perfekt Zeichnen lernten“, erzählte die Ukrainerin damals der „Süddeutschen Zeitung“. Die KünstlerInnen wechselten nicht nur Verbände und hielten Wache für die Verletzten in der dramatischen Situation, sie fungierten auch als engagierte Chronisten. Auch daraus entstanden die „Postcards from Maidan“, die übers Netz Verbreitung fanden.

Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Als im Winter 2014 auf dem Maidan in Kiev verwundete Demonstranten in provisorischen Hospitälern behandelt wurden, war Alevtina Kakhidze am Geschehen und protokollierte in Zeichnungen ihre Eindrücke. „Zum ersten Mal war es gut, dass wir so konservative Akademien hier haben, auf denen wir perfekt Zeichnen lernten“, erzählte die Ukrainerin damals der „Süddeutschen Zeitung“. Die KünstlerInnen wechselten nicht nur Verbände und hielten Wache für die Verletzten in der dramatischen Situation, sie fungierten auch als engagierte Chronisten. Auch daraus entstanden die „Postcards from Maidan“, die übers Netz Verbreitung fanden.

Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Als im Winter 2014 auf dem Maidan in Kiev verwundete Demonstranten in provisorischen Hospitälern behandelt wurden, war Alevtina Kakhidze am Geschehen und protokollierte in Zeichnungen ihre Eindrücke. „Zum ersten Mal war es gut, dass wir so konservative Akademien hier haben, auf denen wir perfekt Zeichnen lernten“, erzählte die Ukrainerin damals der „Süddeutschen Zeitung“. Die KünstlerInnen wechselten nicht nur Verbände und hielten Wache für die Verletzten in der dramatischen Situation, sie fungierten auch als engagierte Chronisten. Auch daraus entstanden die „Postcards from Maidan“, die übers Netz Verbreitung fanden.

Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Als im Winter 2014 auf dem Maidan in Kiev verwundete Demonstranten in provisorischen Hospitälern behandelt wurden, war Alevtina Kakhidze am Geschehen und protokollierte in Zeichnungen ihre Eindrücke. „Zum ersten Mal war es gut, dass wir so konservative Akademien hier haben, auf denen wir perfekt Zeichnen lernten“, erzählte die Ukrainerin damals der „Süddeutschen Zeitung“. Die KünstlerInnen wechselten nicht nur Verbände und hielten Wache für die Verletzten in der dramatischen Situation, sie fungierten auch als engagierte Chronisten. Auch daraus entstanden die „Postcards from Maidan“, die übers Netz Verbreitung fanden.

Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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Der 1973 in Zhdanivka im Osten der Ukraine geborenen Künstlerin widmete 2014 das Pinchuk Art Center in Kiev eine Einzelausstellung, im selben Jahr lud Kasper König sie zur Manifesta 10 in St. Petersburg ein, wo sie im Rahmen des Public Program ihre Arbeit „Where The Wild Things Are /Ukraine within the Russian Law“ zeigte. Alevtina Kakhidze studierte an der National Academy of Fine Art and Architecture in Kiev (1999-2004) sowie an der Jan van Eyck Academie in Maastricht (2004-2006). In ihrer Münster Lecture gibt sie Einblick in ihr Werk vor, in dem Performance, Installation, Zeichnung, Text und Design Schwerpunkte setzen.

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