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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. Claire Bishop, Kunsthistorikerin, New York

14.07.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Im Rahmen der Kooperation zwischen den Skulptur Projekten 2017 und der Kunstakademie Münster ist die New Yorker Kunsthistorikerin Prof. Dr. Claire Bishop zu Gast bei den Münster Lectures:

Claire Bishop, Associate Professor of Art History am Graduate Center of the City University of New York, zählt zu den einflussreichsten Autorinnen zur zeitgenössischen Kunst. In kürzester Zeit hat sich ihr Überblick „Artificial Hells. Participatory Art and the Politics of Spectatorship“ (London/New York 2012) zu einem Standardwerk über eine sozial engagierte und partizipatorische Kunst im 20. Jahrhundert entwickelt, die Bishop von den Anfängen bei Dada und Futurismus über die Situationistische Internationale und Strömungen in Osteuropa bis zu aktuellen Künstlern wie Thomas Hirschhorn, Tania Bruguera oder Pawel Althamer. Ihr konziser Beitrag „Antagonism and Relational Aesthetics”, erschienen 2004 in der renommierten Zeitschrift „October“, gilt als paradigmatisch für eine kritisch sich verstehende Kunstwissenschaft, die Position bezieht. Von Bishop stammen weitere vielbeachtete Titel wie ihre Disstertation „Installation Art: A Critical History“ (2006) sowie ihre Beiträge im Magazin „Artforum“, auch als Kuratorin ist die New Yorker Publizistin in Erscheinung getreten, als sie 2008 am Londoner ICA, dem Institute for Contemporary Arts, die Ausstellung „Double Agent“ einrichtete.

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. Claire Bishop, Kunsthistorikerin, New York

14.07.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Im Rahmen der Kooperation zwischen den Skulptur Projekten 2017 und der Kunstakademie Münster ist die New Yorker Kunsthistorikerin Prof. Dr. Claire Bishop zu Gast bei den Münster Lectures:

Claire Bishop, Associate Professor of Art History am Graduate Center of the City University of New York, zählt zu den einflussreichsten Autorinnen zur zeitgenössischen Kunst. In kürzester Zeit hat sich ihr Überblick „Artificial Hells. Participatory Art and the Politics of Spectatorship“ (London/New York 2012) zu einem Standardwerk über eine sozial engagierte und partizipatorische Kunst im 20. Jahrhundert entwickelt, die Bishop von den Anfängen bei Dada und Futurismus über die Situationistische Internationale und Strömungen in Osteuropa bis zu aktuellen Künstlern wie Thomas Hirschhorn, Tania Bruguera oder Pawel Althamer. Ihr konziser Beitrag „Antagonism and Relational Aesthetics”, erschienen 2004 in der renommierten Zeitschrift „October“, gilt als paradigmatisch für eine kritisch sich verstehende Kunstwissenschaft, die Position bezieht. Von Bishop stammen weitere vielbeachtete Titel wie ihre Disstertation „Installation Art: A Critical History“ (2006) sowie ihre Beiträge im Magazin „Artforum“, auch als Kuratorin ist die New Yorker Publizistin in Erscheinung getreten, als sie 2008 am Londoner ICA, dem Institute for Contemporary Arts, die Ausstellung „Double Agent“ einrichtete.

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Im Rahmen der Kooperation zwischen den Skulptur Projekten 2017 und der Kunstakademie Münster ist die New Yorker Kunsthistorikerin Prof. Dr. Claire Bishop zu Gast bei den Münster Lectures:

Claire Bishop, Associate Professor of Art History am Graduate Center of the City University of New York, zählt zu den einflussreichsten Autorinnen zur zeitgenössischen Kunst. In kürzester Zeit hat sich ihr Überblick „Artificial Hells. Participatory Art and the Politics of Spectatorship“ (London/New York 2012) zu einem Standardwerk über eine sozial engagierte und partizipatorische Kunst im 20. Jahrhundert entwickelt, die Bishop von den Anfängen bei Dada und Futurismus über die Situationistische Internationale und Strömungen in Osteuropa bis zu aktuellen Künstlern wie Thomas Hirschhorn, Tania Bruguera oder Pawel Althamer. Ihr konziser Beitrag „Antagonism and Relational Aesthetics”, erschienen 2004 in der renommierten Zeitschrift „October“, gilt als paradigmatisch für eine kritisch sich verstehende Kunstwissenschaft, die Position bezieht. Von Bishop stammen weitere vielbeachtete Titel wie ihre Disstertation „Installation Art: A Critical History“ (2006) sowie ihre Beiträge im Magazin „Artforum“, auch als Kuratorin ist die New Yorker Publizistin in Erscheinung getreten, als sie 2008 am Londoner ICA, dem Institute for Contemporary Arts, die Ausstellung „Double Agent“ einrichtete.

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Im Rahmen der Kooperation zwischen den Skulptur Projekten 2017 und der Kunstakademie Münster ist die New Yorker Kunsthistorikerin Prof. Dr. Claire Bishop zu Gast bei den Münster Lectures:

Claire Bishop, Associate Professor of Art History am Graduate Center of the City University of New York, zählt zu den einflussreichsten Autorinnen zur zeitgenössischen Kunst. In kürzester Zeit hat sich ihr Überblick „Artificial Hells. Participatory Art and the Politics of Spectatorship“ (London/New York 2012) zu einem Standardwerk über eine sozial engagierte und partizipatorische Kunst im 20. Jahrhundert entwickelt, die Bishop von den Anfängen bei Dada und Futurismus über die Situationistische Internationale und Strömungen in Osteuropa bis zu aktuellen Künstlern wie Thomas Hirschhorn, Tania Bruguera oder Pawel Althamer. Ihr konziser Beitrag „Antagonism and Relational Aesthetics”, erschienen 2004 in der renommierten Zeitschrift „October“, gilt als paradigmatisch für eine kritisch sich verstehende Kunstwissenschaft, die Position bezieht. Von Bishop stammen weitere vielbeachtete Titel wie ihre Disstertation „Installation Art: A Critical History“ (2006) sowie ihre Beiträge im Magazin „Artforum“, auch als Kuratorin ist die New Yorker Publizistin in Erscheinung getreten, als sie 2008 am Londoner ICA, dem Institute for Contemporary Arts, die Ausstellung „Double Agent“ einrichtete.

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14.07.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Im Rahmen der Kooperation zwischen den Skulptur Projekten 2017 und der Kunstakademie Münster ist die New Yorker Kunsthistorikerin Prof. Dr. Claire Bishop zu Gast bei den Münster Lectures:

Claire Bishop, Associate Professor of Art History am Graduate Center of the City University of New York, zählt zu den einflussreichsten Autorinnen zur zeitgenössischen Kunst. In kürzester Zeit hat sich ihr Überblick „Artificial Hells. Participatory Art and the Politics of Spectatorship“ (London/New York 2012) zu einem Standardwerk über eine sozial engagierte und partizipatorische Kunst im 20. Jahrhundert entwickelt, die Bishop von den Anfängen bei Dada und Futurismus über die Situationistische Internationale und Strömungen in Osteuropa bis zu aktuellen Künstlern wie Thomas Hirschhorn, Tania Bruguera oder Pawel Althamer. Ihr konziser Beitrag „Antagonism and Relational Aesthetics”, erschienen 2004 in der renommierten Zeitschrift „October“, gilt als paradigmatisch für eine kritisch sich verstehende Kunstwissenschaft, die Position bezieht. Von Bishop stammen weitere vielbeachtete Titel wie ihre Disstertation „Installation Art: A Critical History“ (2006) sowie ihre Beiträge im Magazin „Artforum“, auch als Kuratorin ist die New Yorker Publizistin in Erscheinung getreten, als sie 2008 am Londoner ICA, dem Institute for Contemporary Arts, die Ausstellung „Double Agent“ einrichtete.

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