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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Alexandra Pirici ein.

Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Alexandra Pirici ein.

Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Alexandra Pirici ein.

Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

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20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Alexandra Pirici ein.

Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Alexandra Pirici ein.

Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Alexandra Pirici ein.

Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

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Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Alexandra Pirici, Künstlerin

20.10.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Alexandra Pirici ein.

Die in klassischem Tanz und Choreographie ausgebildete Künstlerin Alexandra Pirici ist im Oktober zu Gast am Leonardo-Campus. Pirici (*1982 in Bukarest) arbeitet sowohl im Ausstellungsraum als auch im öffentlichen Raum, über die Grenzen der verschiedenen Disziplinen hinweg, mit Akteuren und dem menschlichen Körper als Medium. In ihrem Vortrag stellt Pirici ihre künstlerische Praxis und Interessen in größere Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik, Sozialität. Sie behandelt Fragen zur Erzeugung von Subjektivität und dem Einsatz von Performances als Strategie zur Reflexion von Geschichte und Erinnerung. Gleichzeitig betrachtet sie die Verkörperung als Gegensatz zur entkörperten Erfahrung und stellt Überlegungen zur Ökonomie des „Immateriellen“ im heutigen Kampf um Aufmerksamkeit an. Ist der Mensch innerhalb der allgegenwärtigen Echtzeit-Präsenzen zum flexiblen und „smarten“ Material geworden? Mit welchen Technologien oder Ritualen lassen sich neue Formen des Zusammenseins erproben?  Alexandra Pirici (*1982) arbeitet Disziplinen übergreifend mit verschiedenen Medien – von der Choreografie bis zur bildenden Kunst und der Musik. Zu ihren neueren Arbeiten zählen „An Immaterial Retrospective of the Venice Biennale“ („Eine immaterielle Retrospektive der Biennale von Venedig“), zusammen mit Manuel Pelmus, ausgestellt auf der 55. Biennale von Venedig im Rumänischen Pavillon; Projekte im musealen und öffentlichen Raum, u.a. für das Centre Pompidou, der 12. Schweizerischen Skulpturenausstellung, das Van Abbemuseum, das Museum für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Nationalgalerie Berlin und der Manifesta10. Die Public Art Agency Sweden erwarb 2015 das performative Denkmal „Monument to Work“ („Denkmal für die Arbeit“) für den öffentlichen Raum.

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