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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

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Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

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Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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Eventbild für Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

Münster Lectures in Kooperation mit den Skulptur Projekten 2017 // Prof. Dr. David Joselit, Kunstkritiker, New York

10.11.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit David Joselit ein.

 

Der Kunstkritiker David Joselit setzt sich vornehmlich mit der Ökonomie von Bildern im 20. und 21. Jahrhundert auseinander. Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung reichen seine Untersuchungen von kunsthistorischen Themen, wie Duchamps Strategie der Umdeutung von Massenware zum Kunstwerk, bis hin zur zeitgenössischen Medienkritik von Fernsehen, Video und Internet aus kunstwissenschaftlicher Perspektive.  

Unter dem Titel Heritage and Debt spricht Joselit in seinem Vortrag über  die Begriffe „Erbe“ und „Schulden“ im Zusammenhang mit dem globalisierten Kunstbetrieb und legt dabei sein Augenmerk auf den westlichen Blick: Schulden sind in internationalen Beziehungen eine finanzielle und moralische Triebkraft, die im Visuellen ihre Entsprechung findet. Eine Möglichkeit, diese Schulden zu begleichen, so Joselit, eröffne sich im Zugriff auf und in der Wiederbelebung von regionalen Traditionen und regionalem Erbe. Damit sind Erbe und Zeitgenossenschaft keine gegensätzlichen Begriffe, sondern Qualitäten, die im Kunstwerk zugunsten einer globalen Verbreitung zusammengeführt werden müssen. David Joselit ist Professor am CUNY Graduate Center der City University, New York. Er unterrichtete  an der University of California, Irvine, sowie an der Yale University. Als Autor veröffentlichte er Infinite Regress: Marcel Duchamp 1910–1941 (MIT, 1998), American Art Since 1945 (Thames and Hudson, 2003), Feedback: Television Against Democracy (MIT Press, 2007), und After Art (Princeton University Press, 2012). Joselit ist einer der Herausgeber des Journals OCTOBER und veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktueller Kunst und Kultur.

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