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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Renzo Martens, Künstler, Brüssel

Münster Lectures // Renzo Martens, Künstler, Brüssel

08.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Renzo Martens ein.

 

Der in Amsterdam, Brüssel und Kinshasa lebende Renzo Martens wurde durch seine kontroversen, konzeptuellen Dokumentarfilme "Episode I" (2003) und vor allem "Episode III: Enjoy Poverty" (2008) bekannt. „Enjoy the Poverty“ ist eine 90-minütige Aufzeichnung von Renzo Martens Aktivitäten im Kongo. Der Film begleitet seine abenteuerliche Reise und zeigt dabei, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportprodukt des Kongos sind. Sie generieren mehr Einnahmen als Exporte wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie bei diesen traditionellen Exporten, profitieren jene, die das Rohmaterial zur Verfügung stellen: die gefilmten Bedürftigen, am wenigsten. Das 2010 von Martens gegründete Institute for Human Activities (IHA) hat zum Ziel, diese Logik umzukehren. Seit 2012 gibt es durch das IHA initiiert nahe einer ehemaligen Unilever Plantage im kongolesischen Regenwald eine Künstlerkolonie, auf der Plantagearbeiter begonnen haben, künstlerisch zu arbeiten. Durch strategischen Einsatz von Kunst sollen so Gentrifizierungseffekte im Kongo erzielt werden.

Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Renzo Martens ein.

 

Der in Amsterdam, Brüssel und Kinshasa lebende Renzo Martens wurde durch seine kontroversen, konzeptuellen Dokumentarfilme "Episode I" (2003) und vor allem "Episode III: Enjoy Poverty" (2008) bekannt. „Enjoy the Poverty“ ist eine 90-minütige Aufzeichnung von Renzo Martens Aktivitäten im Kongo. Der Film begleitet seine abenteuerliche Reise und zeigt dabei, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportprodukt des Kongos sind. Sie generieren mehr Einnahmen als Exporte wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie bei diesen traditionellen Exporten, profitieren jene, die das Rohmaterial zur Verfügung stellen: die gefilmten Bedürftigen, am wenigsten. Das 2010 von Martens gegründete Institute for Human Activities (IHA) hat zum Ziel, diese Logik umzukehren. Seit 2012 gibt es durch das IHA initiiert nahe einer ehemaligen Unilever Plantage im kongolesischen Regenwald eine Künstlerkolonie, auf der Plantagearbeiter begonnen haben, künstlerisch zu arbeiten. Durch strategischen Einsatz von Kunst sollen so Gentrifizierungseffekte im Kongo erzielt werden.

Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Der in Amsterdam, Brüssel und Kinshasa lebende Renzo Martens wurde durch seine kontroversen, konzeptuellen Dokumentarfilme "Episode I" (2003) und vor allem "Episode III: Enjoy Poverty" (2008) bekannt. „Enjoy the Poverty“ ist eine 90-minütige Aufzeichnung von Renzo Martens Aktivitäten im Kongo. Der Film begleitet seine abenteuerliche Reise und zeigt dabei, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportprodukt des Kongos sind. Sie generieren mehr Einnahmen als Exporte wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie bei diesen traditionellen Exporten, profitieren jene, die das Rohmaterial zur Verfügung stellen: die gefilmten Bedürftigen, am wenigsten. Das 2010 von Martens gegründete Institute for Human Activities (IHA) hat zum Ziel, diese Logik umzukehren. Seit 2012 gibt es durch das IHA initiiert nahe einer ehemaligen Unilever Plantage im kongolesischen Regenwald eine Künstlerkolonie, auf der Plantagearbeiter begonnen haben, künstlerisch zu arbeiten. Durch strategischen Einsatz von Kunst sollen so Gentrifizierungseffekte im Kongo erzielt werden.

Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Der in Amsterdam, Brüssel und Kinshasa lebende Renzo Martens wurde durch seine kontroversen, konzeptuellen Dokumentarfilme "Episode I" (2003) und vor allem "Episode III: Enjoy Poverty" (2008) bekannt. „Enjoy the Poverty“ ist eine 90-minütige Aufzeichnung von Renzo Martens Aktivitäten im Kongo. Der Film begleitet seine abenteuerliche Reise und zeigt dabei, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportprodukt des Kongos sind. Sie generieren mehr Einnahmen als Exporte wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie bei diesen traditionellen Exporten, profitieren jene, die das Rohmaterial zur Verfügung stellen: die gefilmten Bedürftigen, am wenigsten. Das 2010 von Martens gegründete Institute for Human Activities (IHA) hat zum Ziel, diese Logik umzukehren. Seit 2012 gibt es durch das IHA initiiert nahe einer ehemaligen Unilever Plantage im kongolesischen Regenwald eine Künstlerkolonie, auf der Plantagearbeiter begonnen haben, künstlerisch zu arbeiten. Durch strategischen Einsatz von Kunst sollen so Gentrifizierungseffekte im Kongo erzielt werden.

Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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08.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Renzo Martens ein.

 

Der in Amsterdam, Brüssel und Kinshasa lebende Renzo Martens wurde durch seine kontroversen, konzeptuellen Dokumentarfilme "Episode I" (2003) und vor allem "Episode III: Enjoy Poverty" (2008) bekannt. „Enjoy the Poverty“ ist eine 90-minütige Aufzeichnung von Renzo Martens Aktivitäten im Kongo. Der Film begleitet seine abenteuerliche Reise und zeigt dabei, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportprodukt des Kongos sind. Sie generieren mehr Einnahmen als Exporte wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie bei diesen traditionellen Exporten, profitieren jene, die das Rohmaterial zur Verfügung stellen: die gefilmten Bedürftigen, am wenigsten. Das 2010 von Martens gegründete Institute for Human Activities (IHA) hat zum Ziel, diese Logik umzukehren. Seit 2012 gibt es durch das IHA initiiert nahe einer ehemaligen Unilever Plantage im kongolesischen Regenwald eine Künstlerkolonie, auf der Plantagearbeiter begonnen haben, künstlerisch zu arbeiten. Durch strategischen Einsatz von Kunst sollen so Gentrifizierungseffekte im Kongo erzielt werden.

Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Eventbild für Münster Lectures // Renzo Martens, Künstler, Brüssel

Münster Lectures // Renzo Martens, Künstler, Brüssel

08.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Der in Amsterdam, Brüssel und Kinshasa lebende Renzo Martens wurde durch seine kontroversen, konzeptuellen Dokumentarfilme "Episode I" (2003) und vor allem "Episode III: Enjoy Poverty" (2008) bekannt. „Enjoy the Poverty“ ist eine 90-minütige Aufzeichnung von Renzo Martens Aktivitäten im Kongo. Der Film begleitet seine abenteuerliche Reise und zeigt dabei, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportprodukt des Kongos sind. Sie generieren mehr Einnahmen als Exporte wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie bei diesen traditionellen Exporten, profitieren jene, die das Rohmaterial zur Verfügung stellen: die gefilmten Bedürftigen, am wenigsten. Das 2010 von Martens gegründete Institute for Human Activities (IHA) hat zum Ziel, diese Logik umzukehren. Seit 2012 gibt es durch das IHA initiiert nahe einer ehemaligen Unilever Plantage im kongolesischen Regenwald eine Künstlerkolonie, auf der Plantagearbeiter begonnen haben, künstlerisch zu arbeiten. Durch strategischen Einsatz von Kunst sollen so Gentrifizierungseffekte im Kongo erzielt werden.

Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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08.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Der in Amsterdam, Brüssel und Kinshasa lebende Renzo Martens wurde durch seine kontroversen, konzeptuellen Dokumentarfilme "Episode I" (2003) und vor allem "Episode III: Enjoy Poverty" (2008) bekannt. „Enjoy the Poverty“ ist eine 90-minütige Aufzeichnung von Renzo Martens Aktivitäten im Kongo. Der Film begleitet seine abenteuerliche Reise und zeigt dabei, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportprodukt des Kongos sind. Sie generieren mehr Einnahmen als Exporte wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie bei diesen traditionellen Exporten, profitieren jene, die das Rohmaterial zur Verfügung stellen: die gefilmten Bedürftigen, am wenigsten. Das 2010 von Martens gegründete Institute for Human Activities (IHA) hat zum Ziel, diese Logik umzukehren. Seit 2012 gibt es durch das IHA initiiert nahe einer ehemaligen Unilever Plantage im kongolesischen Regenwald eine Künstlerkolonie, auf der Plantagearbeiter begonnen haben, künstlerisch zu arbeiten. Durch strategischen Einsatz von Kunst sollen so Gentrifizierungseffekte im Kongo erzielt werden.

Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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Der in Amsterdam, Brüssel und Kinshasa lebende Renzo Martens wurde durch seine kontroversen, konzeptuellen Dokumentarfilme "Episode I" (2003) und vor allem "Episode III: Enjoy Poverty" (2008) bekannt. „Enjoy the Poverty“ ist eine 90-minütige Aufzeichnung von Renzo Martens Aktivitäten im Kongo. Der Film begleitet seine abenteuerliche Reise und zeigt dabei, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportprodukt des Kongos sind. Sie generieren mehr Einnahmen als Exporte wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie bei diesen traditionellen Exporten, profitieren jene, die das Rohmaterial zur Verfügung stellen: die gefilmten Bedürftigen, am wenigsten. Das 2010 von Martens gegründete Institute for Human Activities (IHA) hat zum Ziel, diese Logik umzukehren. Seit 2012 gibt es durch das IHA initiiert nahe einer ehemaligen Unilever Plantage im kongolesischen Regenwald eine Künstlerkolonie, auf der Plantagearbeiter begonnen haben, künstlerisch zu arbeiten. Durch strategischen Einsatz von Kunst sollen so Gentrifizierungseffekte im Kongo erzielt werden.

Geboren 1973 in Terneuzen, studierte Martens Politikwissenschaft in Nijmegen und Kunst in Ghent und Amsterdam. Er nahm 2010 und 2012 an der 6. und 7. Berlin Biennale teil, sowie 2013 an der Moskau Biennale. Seit 2013 ist Renzo Martens Yale World Fellow.

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