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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Rudolf zur Lippe, Berlin

Münster Lectures // Prof. Dr. Rudolf zur Lippe, Berlin

15.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Rudolf zur Lippe ein.

Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

Foto: Ottmar Gendera

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15.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Rudolf zur Lippe ein.

Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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15.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Rudolf zur Lippe ein.

Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

Foto: Ottmar Gendera

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Eventbild für Münster Lectures // Prof. Dr. Rudolf zur Lippe, Berlin

Münster Lectures // Prof. Dr. Rudolf zur Lippe, Berlin

15.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Rudolf zur Lippe ein.

Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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15.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Rudolf zur Lippe ein.

Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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15.12.2015 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Rudolf zur Lippe ein.

Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Rudolf zur Lippe ein.

Im Zentrum der Lecture und der Diskussion werden Linien eines neuen Aufbruchs der Ästhetischen Bildung stehen.

Rudolf zur Lippe ist zuerst Philosoph, betätigt sich aber auch als Ökonom, Künstler und Ausstellungsmacher. So entwarf er mehrere Ausstellungen zum Thema „Körper - erstes Werkzeug der Kulturen“. In seine Lehre der „Philosophie der Lebensformen“ bezieht er schon seit 30 Jahren „leibpraktische Denkübungen“ ein. Zur Lippes „Naturbeherrschung am Menschen“ (2 Bde., 1974, bzw. 1985) analysiert gesellschaftstheoretisch, sozialpsychologisch und ästhetisch die Bedingungen der Leiblichkeit und der Sinneswahrnehmung in der europäischen Moderne; in seinem „Sinnenbewwusstsein“ (2 Bde., 1987, bzw. 2001) hat er die naturwissenschaftlichen, psychologischen und sozialgeschichtlichen Grundlagen einer „anthropologischen Aesthetik“ und deren Umsetzung in Alltag und Kunst herausgearbeitet.

1937 geboren und in Detmold aufgewachsen, studierte Rudolf zur Lippe Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Bonn und Göttingen und anschließend mittlere und neuere Geschichte in Heidelberg und Paris. Er promovierte mit einer Dissertation zur französischen Deutschlandpolitik während der Weimarer Republik. Er begann 1969 bei Theodor W. Adorno seine Habilitation über die Geschichte des Leibes in der Moderne und lehrte von 1971 bis 1976 in Frankfurt Philosophie, zuletzt auch Soziologie auf der Professur für Kulturtheorie. Von 1974 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Ästhetik an der Universität Oldenburg. 1990 initiierte er die Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit für die Stimmen der anderen Kulturen.

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