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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Matthias Lilienthal, Intendant

Münster Lecture // Matthias Lilienthal, Intendant

08.03.2016, Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, 48147 Münster

Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

ACHTUNG: Die Lecture findet im "Theater im Pumpenhaus" statt!

Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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08.03.2016, Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, 48147 Münster

Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

ACHTUNG: Die Lecture findet im "Theater im Pumpenhaus" statt!

Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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08.03.2016, Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, 48147 Münster

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ACHTUNG: Die Lecture findet im "Theater im Pumpenhaus" statt!

Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

ACHTUNG: Die Lecture findet im "Theater im Pumpenhaus" statt!

Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Eventbild für Münster Lecture // Matthias Lilienthal, Intendant

Münster Lecture // Matthias Lilienthal, Intendant

08.03.2016, Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, 48147 Münster

Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

ACHTUNG: Die Lecture findet im "Theater im Pumpenhaus" statt!

Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Eventbild für Münster Lecture // Matthias Lilienthal, Intendant

Münster Lecture // Matthias Lilienthal, Intendant

08.03.2016, Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, 48147 Münster

Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

ACHTUNG: Die Lecture findet im "Theater im Pumpenhaus" statt!

Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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08.03.2016, Theater im Pumpenhaus, Gartenstraße 123, 48147 Münster

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ACHTUNG: Die Lecture findet im "Theater im Pumpenhaus" statt!

Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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ACHTUNG: Die Lecture findet im "Theater im Pumpenhaus" statt!

Im Theater im Pumpenhaus spricht Intendant Matthias Lilienthal anhand ausgewählter Projekte am Dienstag, 8. März, um 19 Uhr über seine Arbeit als Theatermacher. Sein Credo "Theater für alle" ist an sich kein neuer Gedanke: Lilienthal möchte die Hemmschwellen des Publikums senken. Das Theater soll in die Stadt hineinwirken. Als Intendant der Münchner Kammerspiele führte er deshalb unter anderem eine Theaterflatrate für junge Leute ein: 80 Euro für ein Jahr Kammerspiele. An diese Idee knüpft auch sein Projekt Shabby Shabby Apartments an, welches er 2014 in Mannheim startete. Gemeinsam mit dem Architekturkollektiv raumlaborberlin thematisierte er Ideen für temporäres Wohnen in der Stadt und stellte damit grundsätzliche Fragen: Wem gehört die Stadt? Was bedeutet öffentlicher Raum? Wie wollen wir leben? Diese Fragen stellt Lilienthal auch in Münster und erläutert seinen Zugang anhand ausgewählter Beispiele und aktueller Themen.

Als Chefdramaturg der Volksbühne unter Frank Castorf von 1992 bis 1999 initiierte Mathias Lilienthal das Engagement von Christoph Marthaler und Christoph Schlingensief am Haus. 2002 war er Programmdirektor für das das Theater der Welt in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und entwickelte für dieses Festival erstmals das Projekt X Wohnungen, das seither dreimal in Berlin in unterschiedlichen Stadtteilen stattgefunden hat und für Caracas, Istanbul, São Paulo, Warschau und Johannesburg adaptiert wurde. Von 2003 bis 2012 war er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Hebbel am Ufer in Berlin. Lilienthal ist seit Oktober 2015 Intendant der Münchner Kammerspiele.

 

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