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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Ute Reeh

Münster Lecture // Ute Reeh

12.04.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Ute Reeh ein.

 

Ute Reeh versteht Kunst am Bau als Prozess. Das Referenzprojekt des von ihr initiierten Modellversuch Schulkunst wurde für seinen sozialen Prozess und sein gebautes Ergebnis mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet.

In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

Ute Reeh (1958, München) lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Kunstakademie Kassel und der Kunstakademie Düsseldorf. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit hatte Reeh mehrere langfristige Lehraufträge inne, darunter auch an der Kunstakademie Münster.

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12.04.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Ute Reeh ein.

 

Ute Reeh versteht Kunst am Bau als Prozess. Das Referenzprojekt des von ihr initiierten Modellversuch Schulkunst wurde für seinen sozialen Prozess und sein gebautes Ergebnis mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet.

In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

Ute Reeh (1958, München) lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Kunstakademie Kassel und der Kunstakademie Düsseldorf. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit hatte Reeh mehrere langfristige Lehraufträge inne, darunter auch an der Kunstakademie Münster.

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Ute Reeh versteht Kunst am Bau als Prozess. Das Referenzprojekt des von ihr initiierten Modellversuch Schulkunst wurde für seinen sozialen Prozess und sein gebautes Ergebnis mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet.

In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

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In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

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In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

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In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

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In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

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In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Ute Reeh ein.

 

Ute Reeh versteht Kunst am Bau als Prozess. Das Referenzprojekt des von ihr initiierten Modellversuch Schulkunst wurde für seinen sozialen Prozess und sein gebautes Ergebnis mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet.

In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

Ute Reeh (1958, München) lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Kunstakademie Kassel und der Kunstakademie Düsseldorf. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit hatte Reeh mehrere langfristige Lehraufträge inne, darunter auch an der Kunstakademie Münster.

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Eventbild für Münster Lecture // Ute Reeh

Münster Lecture // Ute Reeh

12.04.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Ute Reeh versteht Kunst am Bau als Prozess. Das Referenzprojekt des von ihr initiierten Modellversuch Schulkunst wurde für seinen sozialen Prozess und sein gebautes Ergebnis mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet.

In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

Ute Reeh (1958, München) lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Kunstakademie Kassel und der Kunstakademie Düsseldorf. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit hatte Reeh mehrere langfristige Lehraufträge inne, darunter auch an der Kunstakademie Münster.

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12.04.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Ute Reeh versteht Kunst am Bau als Prozess. Das Referenzprojekt des von ihr initiierten Modellversuch Schulkunst wurde für seinen sozialen Prozess und sein gebautes Ergebnis mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet.

In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

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In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

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In ihren Arbeiten legt Ute Reeh vielfältige Schwerpunkte. So beschäftigt sie sich unter anderem mit Zeichnung, Performance, Video, Skulptur im öffentlichen Raum und mit sozialen Prozessen. Dabei behält sie stets die physische Dimension im Auge. Dass soziale Prozesse in ihrer Arbeit und auch in ihrer Definition als Künstlerin eine große Rolle spielen, zeigen ihre Publikationen, die sich unter anderem mit der Frage nach Schule als strukturell veränderbarem künstlerischem Feld beschäftigen, oder ihre „therapeutical sculptures", die im Mai und Juni 2012 im Wewerka-Pavillon der Akademie zu sehen waren.

In ihrer Münster Lecture spricht sie über Kunst am Bau als Prozess und bemerkt dazu: „Komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst, das angesichts der anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen wesentlich werden kann. Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen und von allen Seiten betrachten. Kunst als Prozess zu sehen beinhaltet neue Freiheit für scheinbar Festes: Kunst am Bau, Schule, Landschaft, Stadt. Künstlerische Arbeit begreife ich als Performance, in der jeder, auch der Zuschauende, mithandelt.“

 

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