Springe zum Inhalt

Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

Münster Lecture // Prof. Mischa Kuball

31.05.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Mischa Kuball ein.

 

Licht ist ein zentrales Mittel im Werk von Mischa Kuball, um öffentliche Räume zu bespielen und auch im übertragenen Sinn auszuleuchten. Im Düsseldorfer Mannesmann-Hochhaus ließ er – in einer seiner bekanntesten Arbeiten aus den 1990er Jahren – die Mitarbeiter eine Woche lang in bestimmter Reihenfolge das Licht in ihren Büros an oder ausschalten, sodass sich nachts ein Bild aus den Fenstern ergab. Mit seinem Environment „refraction house“ flutete er im Jahr 2000 die ehemalige Synagoge Stommeln acht Wochen lang von innen heraus mit strahlendem Licht. Eine politische und soziale Komponente prägte nicht zuletzt seine Arbeit „Urban Context“: In Lüneburg zeichnete Kuball den Grundriss des ehemaligen Führerbunkers nach. 2016 wurde Kuball mit dem Deutschen Lichtpreis im Museum Celle ausgezeichnet.

Mischa Kuball, geboren 1959 in Düsseldorf, lehrt seit 2007 als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und rief dort das Experimentallabor „-1/MinusEins“ ins Leben. Von 2004 bis 2008 war er Professor an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2015 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW in Düsseldorf.

Zurück zur Übersicht