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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Klara Hobza

Münster Lecture // Klara Hobza

14.06.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Klara Hobza ein. 

 

Klara Hobza erforscht Grenzen und Möglichkeiten und auch ihre eigenen Fähigkeiten im Rahmen von Performances. Einsamkeit und Isolation reflektiert ihre Arbeit „Morse Code Communication“: Mit einer selbstgebauten Lichtanlage aus 1200 Glühbirnen sandte Hobza ihre Botschaften in die Nachbarschaft. Als sie 2009 aus New York abreiste, um nach Deutschland zu ziehen, entstand die Arbeit „Departing America“. Diese dokumentiert den Transport von Kisten von Newark nach Hamburg. Im dortigen Hafen holte Hobza die Kisten ab und mit verschiffte sie eigenhändig auf einem improvisierten Floß zur Galerie für Landschaftskunst. Von einem passionierten türkischen Armeetaucher ließ Hobza sich das Tauchen beibringen und startete nach drei Jahren Training 2012 ihr Projekt „Diving Through Europe“ – ein Tauchgang vom Rotterdamer Hafen bis zum Schwarzen Meer (das Projekt ist auf 20 bis 30 Jahre angelegt). In „Der totale Horror“ zeigt sie mit 73 Aufnahmen ihrer Kopfkamera, wie sie bei einem Tauchgang in brackigem Wasser einer Schiffsschraube gefährlich nahe kam.

 

Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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14.06.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Klara Hobza ein. 

 

Klara Hobza erforscht Grenzen und Möglichkeiten und auch ihre eigenen Fähigkeiten im Rahmen von Performances. Einsamkeit und Isolation reflektiert ihre Arbeit „Morse Code Communication“: Mit einer selbstgebauten Lichtanlage aus 1200 Glühbirnen sandte Hobza ihre Botschaften in die Nachbarschaft. Als sie 2009 aus New York abreiste, um nach Deutschland zu ziehen, entstand die Arbeit „Departing America“. Diese dokumentiert den Transport von Kisten von Newark nach Hamburg. Im dortigen Hafen holte Hobza die Kisten ab und mit verschiffte sie eigenhändig auf einem improvisierten Floß zur Galerie für Landschaftskunst. Von einem passionierten türkischen Armeetaucher ließ Hobza sich das Tauchen beibringen und startete nach drei Jahren Training 2012 ihr Projekt „Diving Through Europe“ – ein Tauchgang vom Rotterdamer Hafen bis zum Schwarzen Meer (das Projekt ist auf 20 bis 30 Jahre angelegt). In „Der totale Horror“ zeigt sie mit 73 Aufnahmen ihrer Kopfkamera, wie sie bei einem Tauchgang in brackigem Wasser einer Schiffsschraube gefährlich nahe kam.

 

Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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Klara Hobza erforscht Grenzen und Möglichkeiten und auch ihre eigenen Fähigkeiten im Rahmen von Performances. Einsamkeit und Isolation reflektiert ihre Arbeit „Morse Code Communication“: Mit einer selbstgebauten Lichtanlage aus 1200 Glühbirnen sandte Hobza ihre Botschaften in die Nachbarschaft. Als sie 2009 aus New York abreiste, um nach Deutschland zu ziehen, entstand die Arbeit „Departing America“. Diese dokumentiert den Transport von Kisten von Newark nach Hamburg. Im dortigen Hafen holte Hobza die Kisten ab und mit verschiffte sie eigenhändig auf einem improvisierten Floß zur Galerie für Landschaftskunst. Von einem passionierten türkischen Armeetaucher ließ Hobza sich das Tauchen beibringen und startete nach drei Jahren Training 2012 ihr Projekt „Diving Through Europe“ – ein Tauchgang vom Rotterdamer Hafen bis zum Schwarzen Meer (das Projekt ist auf 20 bis 30 Jahre angelegt). In „Der totale Horror“ zeigt sie mit 73 Aufnahmen ihrer Kopfkamera, wie sie bei einem Tauchgang in brackigem Wasser einer Schiffsschraube gefährlich nahe kam.

 

Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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Klara Hobza erforscht Grenzen und Möglichkeiten und auch ihre eigenen Fähigkeiten im Rahmen von Performances. Einsamkeit und Isolation reflektiert ihre Arbeit „Morse Code Communication“: Mit einer selbstgebauten Lichtanlage aus 1200 Glühbirnen sandte Hobza ihre Botschaften in die Nachbarschaft. Als sie 2009 aus New York abreiste, um nach Deutschland zu ziehen, entstand die Arbeit „Departing America“. Diese dokumentiert den Transport von Kisten von Newark nach Hamburg. Im dortigen Hafen holte Hobza die Kisten ab und mit verschiffte sie eigenhändig auf einem improvisierten Floß zur Galerie für Landschaftskunst. Von einem passionierten türkischen Armeetaucher ließ Hobza sich das Tauchen beibringen und startete nach drei Jahren Training 2012 ihr Projekt „Diving Through Europe“ – ein Tauchgang vom Rotterdamer Hafen bis zum Schwarzen Meer (das Projekt ist auf 20 bis 30 Jahre angelegt). In „Der totale Horror“ zeigt sie mit 73 Aufnahmen ihrer Kopfkamera, wie sie bei einem Tauchgang in brackigem Wasser einer Schiffsschraube gefährlich nahe kam.

 

Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Klara Hobza ein. 

 

Klara Hobza erforscht Grenzen und Möglichkeiten und auch ihre eigenen Fähigkeiten im Rahmen von Performances. Einsamkeit und Isolation reflektiert ihre Arbeit „Morse Code Communication“: Mit einer selbstgebauten Lichtanlage aus 1200 Glühbirnen sandte Hobza ihre Botschaften in die Nachbarschaft. Als sie 2009 aus New York abreiste, um nach Deutschland zu ziehen, entstand die Arbeit „Departing America“. Diese dokumentiert den Transport von Kisten von Newark nach Hamburg. Im dortigen Hafen holte Hobza die Kisten ab und mit verschiffte sie eigenhändig auf einem improvisierten Floß zur Galerie für Landschaftskunst. Von einem passionierten türkischen Armeetaucher ließ Hobza sich das Tauchen beibringen und startete nach drei Jahren Training 2012 ihr Projekt „Diving Through Europe“ – ein Tauchgang vom Rotterdamer Hafen bis zum Schwarzen Meer (das Projekt ist auf 20 bis 30 Jahre angelegt). In „Der totale Horror“ zeigt sie mit 73 Aufnahmen ihrer Kopfkamera, wie sie bei einem Tauchgang in brackigem Wasser einer Schiffsschraube gefährlich nahe kam.

 

Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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Eventbild für Münster Lecture // Klara Hobza

Münster Lecture // Klara Hobza

14.06.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Klara Hobza ein. 

 

Klara Hobza erforscht Grenzen und Möglichkeiten und auch ihre eigenen Fähigkeiten im Rahmen von Performances. Einsamkeit und Isolation reflektiert ihre Arbeit „Morse Code Communication“: Mit einer selbstgebauten Lichtanlage aus 1200 Glühbirnen sandte Hobza ihre Botschaften in die Nachbarschaft. Als sie 2009 aus New York abreiste, um nach Deutschland zu ziehen, entstand die Arbeit „Departing America“. Diese dokumentiert den Transport von Kisten von Newark nach Hamburg. Im dortigen Hafen holte Hobza die Kisten ab und mit verschiffte sie eigenhändig auf einem improvisierten Floß zur Galerie für Landschaftskunst. Von einem passionierten türkischen Armeetaucher ließ Hobza sich das Tauchen beibringen und startete nach drei Jahren Training 2012 ihr Projekt „Diving Through Europe“ – ein Tauchgang vom Rotterdamer Hafen bis zum Schwarzen Meer (das Projekt ist auf 20 bis 30 Jahre angelegt). In „Der totale Horror“ zeigt sie mit 73 Aufnahmen ihrer Kopfkamera, wie sie bei einem Tauchgang in brackigem Wasser einer Schiffsschraube gefährlich nahe kam.

 

Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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14.06.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Klara Hobza erforscht Grenzen und Möglichkeiten und auch ihre eigenen Fähigkeiten im Rahmen von Performances. Einsamkeit und Isolation reflektiert ihre Arbeit „Morse Code Communication“: Mit einer selbstgebauten Lichtanlage aus 1200 Glühbirnen sandte Hobza ihre Botschaften in die Nachbarschaft. Als sie 2009 aus New York abreiste, um nach Deutschland zu ziehen, entstand die Arbeit „Departing America“. Diese dokumentiert den Transport von Kisten von Newark nach Hamburg. Im dortigen Hafen holte Hobza die Kisten ab und mit verschiffte sie eigenhändig auf einem improvisierten Floß zur Galerie für Landschaftskunst. Von einem passionierten türkischen Armeetaucher ließ Hobza sich das Tauchen beibringen und startete nach drei Jahren Training 2012 ihr Projekt „Diving Through Europe“ – ein Tauchgang vom Rotterdamer Hafen bis zum Schwarzen Meer (das Projekt ist auf 20 bis 30 Jahre angelegt). In „Der totale Horror“ zeigt sie mit 73 Aufnahmen ihrer Kopfkamera, wie sie bei einem Tauchgang in brackigem Wasser einer Schiffsschraube gefährlich nahe kam.

 

Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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14.06.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Klara Hobza erforscht Grenzen und Möglichkeiten und auch ihre eigenen Fähigkeiten im Rahmen von Performances. Einsamkeit und Isolation reflektiert ihre Arbeit „Morse Code Communication“: Mit einer selbstgebauten Lichtanlage aus 1200 Glühbirnen sandte Hobza ihre Botschaften in die Nachbarschaft. Als sie 2009 aus New York abreiste, um nach Deutschland zu ziehen, entstand die Arbeit „Departing America“. Diese dokumentiert den Transport von Kisten von Newark nach Hamburg. Im dortigen Hafen holte Hobza die Kisten ab und mit verschiffte sie eigenhändig auf einem improvisierten Floß zur Galerie für Landschaftskunst. Von einem passionierten türkischen Armeetaucher ließ Hobza sich das Tauchen beibringen und startete nach drei Jahren Training 2012 ihr Projekt „Diving Through Europe“ – ein Tauchgang vom Rotterdamer Hafen bis zum Schwarzen Meer (das Projekt ist auf 20 bis 30 Jahre angelegt). In „Der totale Horror“ zeigt sie mit 73 Aufnahmen ihrer Kopfkamera, wie sie bei einem Tauchgang in brackigem Wasser einer Schiffsschraube gefährlich nahe kam.

 

Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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Klara Hobza, geboren 1975 in Pilsen (Tschechische Republik), lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, MFA an der Columbia University, New York and an der Rogue Film School, Los Angeles. Zuletzt nahm sie an den Ausstellungen „Europe. The Future Oh History“ im Kunsthaus Zürich und „Ich halte das Rheingold für eine gute Investition“ in der Galerie Soy Capitan, Berlin, teil.

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