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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Aleksandra Domanovic

Münster Lecture // Aleksandra Domanovic

15.04.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, die Künstlerin Aleksandra Domanovic hält im Rahmen der Münster Lecture am Freitag, den 15. April 2016, um 18:00 Uhr einen Gastvortrag an der Kunstakademie und folgt damit einer Einladung der Skulptur Projekte.


Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, die Künstlerin Aleksandra Domanovic hält im Rahmen der Münster Lecture am Freitag, den 15. April 2016, um 18:00 Uhr einen Gastvortrag an der Kunstakademie und folgt damit einer Einladung der Skulptur Projekte.


Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
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Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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15.04.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, die Künstlerin Aleksandra Domanovic hält im Rahmen der Münster Lecture am Freitag, den 15. April 2016, um 18:00 Uhr einen Gastvortrag an der Kunstakademie und folgt damit einer Einladung der Skulptur Projekte.


Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Eventbild für Münster Lecture // Aleksandra Domanovic

Münster Lecture // Aleksandra Domanovic

15.04.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, die Künstlerin Aleksandra Domanovic hält im Rahmen der Münster Lecture am Freitag, den 15. April 2016, um 18:00 Uhr einen Gastvortrag an der Kunstakademie und folgt damit einer Einladung der Skulptur Projekte.


Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, die Künstlerin Aleksandra Domanovic hält im Rahmen der Münster Lecture am Freitag, den 15. April 2016, um 18:00 Uhr einen Gastvortrag an der Kunstakademie und folgt damit einer Einladung der Skulptur Projekte.


Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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Domanovics künstlerisches Interesse gilt den verschiedenen Formen, in denen eine nationale Identität in Medien, Alltagskultur und durch offizielle politische Setzungen behauptet wird. Für die in Novi Sad geborene Künstlerin spielen die Erfahrungen vom Zerfall Jugoslawiens und die daraus resultierenden Kriege eine wichtige Rolle. Ebenso wie deren Niederschlag und Reflexion im Digitalen dienen diese Erlebnisse als Ausgangspunkt für viele ihrer Installationen und Videos. Domanovic recherchiert, archiviert, zitiert und montiert persönliche und kollektive Erinnerungen ineinander, um eine alternative, feministisch geprägte Perspektive auf die historischen Ereignisse und die gegenwärtige Politik zu öffnen.


Aleksandra Domanovic (1981 in Novi Sad, Serbien) zog nach ihrem Studium an den Universitäten in
Ljubljana und in Wien nach Berlin, wo sie seither lebt und arbeitet. Installationen und Videoarbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen – auch online – gezeigt, unter anderem im ZKM, Karlsruhe (2015); dem MoMA PS1, New York (2015); der High Line Art, New York (2015); dem P74, Ljubljana (2014); dem Künstlerhaus Bethanien, Berlin (2012) und der Kunsthalle Basel (2012). Die ars-viva-Preisträgerin (2014/15) war von 2006 bis 2012 Teil des Blogger-Kollektivs VVORK, mit dem sie auch Ausstellungen kuratierte.

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