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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Prof. Gregor Schneider

Münster Lecture // Prof. Gregor Schneider

10.05.2016 18:00, Kunstakademie Münster, Hörsaal, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Das Thema "Wen juckt Zensur heute noch?" fällt auf Wunsch des Künstlers aus "weil es eh keinen juckt"

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof. Gregor Schneider ein. 

Doppelleben

Vorhandene Räume (meist bewohnbare Innenräume) baut Schneider in Form, Funktion und Aussehen im Maßstab 1:1 nach. Zusätzlich werden diese Räume fotografiert und gefilmt. Die dargestellten Räume haben häufig einen persönlichen Bezug zum Künstler, die gleichwohl gesellschaftlich relevante Bezüge aufzeigen können.
Seine gebauten Räume und Projekte haben für viel Aufsehen und Diskussionen gesorgt, etwa sein »Haus u r 1985 - heute« (dafür wurde er im Jahre 2001 mit dem Goldenen Löwen der Biennale in Venedig ausgezeichnet), das Projekt »Cube« oder der »Sterberaum«. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitete er mit Räumen in Galerien und Museen.
Gregor Schneider beschrieb 1996 seine Arbeitsweise wie folgt: „es ist als wandere man durch die Schichtungen und Schalungen des eigenen Hirns und gehe dort den Mechanismen der Wahrnehmung und des Wissens nach“.

 

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Vorhandene Räume (meist bewohnbare Innenräume) baut Schneider in Form, Funktion und Aussehen im Maßstab 1:1 nach. Zusätzlich werden diese Räume fotografiert und gefilmt. Die dargestellten Räume haben häufig einen persönlichen Bezug zum Künstler, die gleichwohl gesellschaftlich relevante Bezüge aufzeigen können.
Seine gebauten Räume und Projekte haben für viel Aufsehen und Diskussionen gesorgt, etwa sein »Haus u r 1985 - heute« (dafür wurde er im Jahre 2001 mit dem Goldenen Löwen der Biennale in Venedig ausgezeichnet), das Projekt »Cube« oder der »Sterberaum«. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitete er mit Räumen in Galerien und Museen.
Gregor Schneider beschrieb 1996 seine Arbeitsweise wie folgt: „es ist als wandere man durch die Schichtungen und Schalungen des eigenen Hirns und gehe dort den Mechanismen der Wahrnehmung und des Wissens nach“.

 

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Seine gebauten Räume und Projekte haben für viel Aufsehen und Diskussionen gesorgt, etwa sein »Haus u r 1985 - heute« (dafür wurde er im Jahre 2001 mit dem Goldenen Löwen der Biennale in Venedig ausgezeichnet), das Projekt »Cube« oder der »Sterberaum«. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitete er mit Räumen in Galerien und Museen.
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Seine gebauten Räume und Projekte haben für viel Aufsehen und Diskussionen gesorgt, etwa sein »Haus u r 1985 - heute« (dafür wurde er im Jahre 2001 mit dem Goldenen Löwen der Biennale in Venedig ausgezeichnet), das Projekt »Cube« oder der »Sterberaum«. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitete er mit Räumen in Galerien und Museen.
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Seine gebauten Räume und Projekte haben für viel Aufsehen und Diskussionen gesorgt, etwa sein »Haus u r 1985 - heute« (dafür wurde er im Jahre 2001 mit dem Goldenen Löwen der Biennale in Venedig ausgezeichnet), das Projekt »Cube« oder der »Sterberaum«. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitete er mit Räumen in Galerien und Museen.
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