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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Emeka Ogboh

Münster Lecture // Emeka Ogboh

13.06.2016 19:00, Schlosstheater Münster, Melchersstraße 81, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Emeka Ogboh ein. 

Während Orte wie Lagos – die Heimatstadt des Künstlers Emeka Ogboh – von einer intensiven Soundkulisse geprägt sind, werden Städte im globalen Norden durch Lärmreduzierung kontinuierlich leiser. Überall auf der Welt verändern Migrationsbewegungen die akustische Identität eines Ortes, sie prägen neue soziale Landschaften, Zugehörigkeiten, Besitzverhältnisse und lokale Gewohnheiten, wie die Nutzung öffentlicher Plätze und die angebotene Küche. Beobachtungen wie diese haben seine Arbeitsweise geprägt. Der Künstler Emeka Ogboh nähert sich Orten nicht über das Visuelle, sondern über ihren Klang und ihren Geschmack. “I see the city as a composer and I am just documenting the city (…). I try to document these compositions.” In intensiver Auseinandersetzung mit der Vielfalt der akustischen und kulturellen Quellen eines Orts entwickelt er Sound- und Videoinstallationen und braut unter anderem nach afrikanischen Rezepten sein eigenes Bier.

Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

Die Lecture findet am Montag, den 13. Juni um 19:00 Uhr im Schosstheater Münster statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

Den offiziellen Pressetext zu dieser Münster Lecture finden Sie <link file:2492 download internal link in current>hier.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Schlosstheater und der Filmwerkstatt.

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13.06.2016 19:00, Schlosstheater Münster, Melchersstraße 81, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Emeka Ogboh ein. 

Während Orte wie Lagos – die Heimatstadt des Künstlers Emeka Ogboh – von einer intensiven Soundkulisse geprägt sind, werden Städte im globalen Norden durch Lärmreduzierung kontinuierlich leiser. Überall auf der Welt verändern Migrationsbewegungen die akustische Identität eines Ortes, sie prägen neue soziale Landschaften, Zugehörigkeiten, Besitzverhältnisse und lokale Gewohnheiten, wie die Nutzung öffentlicher Plätze und die angebotene Küche. Beobachtungen wie diese haben seine Arbeitsweise geprägt. Der Künstler Emeka Ogboh nähert sich Orten nicht über das Visuelle, sondern über ihren Klang und ihren Geschmack. “I see the city as a composer and I am just documenting the city (…). I try to document these compositions.” In intensiver Auseinandersetzung mit der Vielfalt der akustischen und kulturellen Quellen eines Orts entwickelt er Sound- und Videoinstallationen und braut unter anderem nach afrikanischen Rezepten sein eigenes Bier.

Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

Die Lecture findet am Montag, den 13. Juni um 19:00 Uhr im Schosstheater Münster statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

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Während Orte wie Lagos – die Heimatstadt des Künstlers Emeka Ogboh – von einer intensiven Soundkulisse geprägt sind, werden Städte im globalen Norden durch Lärmreduzierung kontinuierlich leiser. Überall auf der Welt verändern Migrationsbewegungen die akustische Identität eines Ortes, sie prägen neue soziale Landschaften, Zugehörigkeiten, Besitzverhältnisse und lokale Gewohnheiten, wie die Nutzung öffentlicher Plätze und die angebotene Küche. Beobachtungen wie diese haben seine Arbeitsweise geprägt. Der Künstler Emeka Ogboh nähert sich Orten nicht über das Visuelle, sondern über ihren Klang und ihren Geschmack. “I see the city as a composer and I am just documenting the city (…). I try to document these compositions.” In intensiver Auseinandersetzung mit der Vielfalt der akustischen und kulturellen Quellen eines Orts entwickelt er Sound- und Videoinstallationen und braut unter anderem nach afrikanischen Rezepten sein eigenes Bier.

Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

Die Lecture findet am Montag, den 13. Juni um 19:00 Uhr im Schosstheater Münster statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

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Münster Lecture // Emeka Ogboh

13.06.2016 19:00, Schlosstheater Münster, Melchersstraße 81, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Emeka Ogboh ein. 

Während Orte wie Lagos – die Heimatstadt des Künstlers Emeka Ogboh – von einer intensiven Soundkulisse geprägt sind, werden Städte im globalen Norden durch Lärmreduzierung kontinuierlich leiser. Überall auf der Welt verändern Migrationsbewegungen die akustische Identität eines Ortes, sie prägen neue soziale Landschaften, Zugehörigkeiten, Besitzverhältnisse und lokale Gewohnheiten, wie die Nutzung öffentlicher Plätze und die angebotene Küche. Beobachtungen wie diese haben seine Arbeitsweise geprägt. Der Künstler Emeka Ogboh nähert sich Orten nicht über das Visuelle, sondern über ihren Klang und ihren Geschmack. “I see the city as a composer and I am just documenting the city (…). I try to document these compositions.” In intensiver Auseinandersetzung mit der Vielfalt der akustischen und kulturellen Quellen eines Orts entwickelt er Sound- und Videoinstallationen und braut unter anderem nach afrikanischen Rezepten sein eigenes Bier.

Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

Die Lecture findet am Montag, den 13. Juni um 19:00 Uhr im Schosstheater Münster statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

Den offiziellen Pressetext zu dieser Münster Lecture finden Sie <link file:2492 download internal link in current>hier.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Schlosstheater und der Filmwerkstatt.

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13.06.2016 19:00, Schlosstheater Münster, Melchersstraße 81, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Emeka Ogboh ein. 

Während Orte wie Lagos – die Heimatstadt des Künstlers Emeka Ogboh – von einer intensiven Soundkulisse geprägt sind, werden Städte im globalen Norden durch Lärmreduzierung kontinuierlich leiser. Überall auf der Welt verändern Migrationsbewegungen die akustische Identität eines Ortes, sie prägen neue soziale Landschaften, Zugehörigkeiten, Besitzverhältnisse und lokale Gewohnheiten, wie die Nutzung öffentlicher Plätze und die angebotene Küche. Beobachtungen wie diese haben seine Arbeitsweise geprägt. Der Künstler Emeka Ogboh nähert sich Orten nicht über das Visuelle, sondern über ihren Klang und ihren Geschmack. “I see the city as a composer and I am just documenting the city (…). I try to document these compositions.” In intensiver Auseinandersetzung mit der Vielfalt der akustischen und kulturellen Quellen eines Orts entwickelt er Sound- und Videoinstallationen und braut unter anderem nach afrikanischen Rezepten sein eigenes Bier.

Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

Die Lecture findet am Montag, den 13. Juni um 19:00 Uhr im Schosstheater Münster statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

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Während Orte wie Lagos – die Heimatstadt des Künstlers Emeka Ogboh – von einer intensiven Soundkulisse geprägt sind, werden Städte im globalen Norden durch Lärmreduzierung kontinuierlich leiser. Überall auf der Welt verändern Migrationsbewegungen die akustische Identität eines Ortes, sie prägen neue soziale Landschaften, Zugehörigkeiten, Besitzverhältnisse und lokale Gewohnheiten, wie die Nutzung öffentlicher Plätze und die angebotene Küche. Beobachtungen wie diese haben seine Arbeitsweise geprägt. Der Künstler Emeka Ogboh nähert sich Orten nicht über das Visuelle, sondern über ihren Klang und ihren Geschmack. “I see the city as a composer and I am just documenting the city (…). I try to document these compositions.” In intensiver Auseinandersetzung mit der Vielfalt der akustischen und kulturellen Quellen eines Orts entwickelt er Sound- und Videoinstallationen und braut unter anderem nach afrikanischen Rezepten sein eigenes Bier.

Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

Die Lecture findet am Montag, den 13. Juni um 19:00 Uhr im Schosstheater Münster statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

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Während Orte wie Lagos – die Heimatstadt des Künstlers Emeka Ogboh – von einer intensiven Soundkulisse geprägt sind, werden Städte im globalen Norden durch Lärmreduzierung kontinuierlich leiser. Überall auf der Welt verändern Migrationsbewegungen die akustische Identität eines Ortes, sie prägen neue soziale Landschaften, Zugehörigkeiten, Besitzverhältnisse und lokale Gewohnheiten, wie die Nutzung öffentlicher Plätze und die angebotene Küche. Beobachtungen wie diese haben seine Arbeitsweise geprägt. Der Künstler Emeka Ogboh nähert sich Orten nicht über das Visuelle, sondern über ihren Klang und ihren Geschmack. “I see the city as a composer and I am just documenting the city (…). I try to document these compositions.” In intensiver Auseinandersetzung mit der Vielfalt der akustischen und kulturellen Quellen eines Orts entwickelt er Sound- und Videoinstallationen und braut unter anderem nach afrikanischen Rezepten sein eigenes Bier.

Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

Die Lecture findet am Montag, den 13. Juni um 19:00 Uhr im Schosstheater Münster statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

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Während Orte wie Lagos – die Heimatstadt des Künstlers Emeka Ogboh – von einer intensiven Soundkulisse geprägt sind, werden Städte im globalen Norden durch Lärmreduzierung kontinuierlich leiser. Überall auf der Welt verändern Migrationsbewegungen die akustische Identität eines Ortes, sie prägen neue soziale Landschaften, Zugehörigkeiten, Besitzverhältnisse und lokale Gewohnheiten, wie die Nutzung öffentlicher Plätze und die angebotene Küche. Beobachtungen wie diese haben seine Arbeitsweise geprägt. Der Künstler Emeka Ogboh nähert sich Orten nicht über das Visuelle, sondern über ihren Klang und ihren Geschmack. “I see the city as a composer and I am just documenting the city (…). I try to document these compositions.” In intensiver Auseinandersetzung mit der Vielfalt der akustischen und kulturellen Quellen eines Orts entwickelt er Sound- und Videoinstallationen und braut unter anderem nach afrikanischen Rezepten sein eigenes Bier.

Emeka Ogboh ist ein international arbeitender Künstler mit Basis in Lagos und Berlin, wohin er 2015 auf Einladung des DAAD-Künstlerprogramms kam. Im letzten Jahr war er mit seiner von derPresse vielbeachteten Klanginstallation auf der Venedig Biennale vertreten. Emeka Ogboh wurde für den Kunstpreis Böttcherstraße 2016 nominiert, aktuell läuft seine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.

Die Lecture findet am Montag, den 13. Juni um 19:00 Uhr im Schosstheater Münster statt. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

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