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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Susanne Pfeffer

Münster Lecture // Susanne Pfeffer

22.11.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums Fridericianum Kassal und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale Vendig 2017, ein.

Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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22.11.2016 18:00, Hörsaal Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums Fridericianum Kassal und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale Vendig 2017, ein.

Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums Fridericianum Kassal und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale Vendig 2017, ein.

Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums Fridericianum Kassal und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale Vendig 2017, ein.

Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Eventbild für Münster Lecture // Susanne Pfeffer

Münster Lecture // Susanne Pfeffer

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums Fridericianum Kassal und Kuratorin des Deutschen Pavillons der Biennale Vendig 2017, ein.

Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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Susanne Pfeffer ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Seit Juni 2013 ist sie Direktorin des Fridericianum in Kassel, wo sie u.a. die Ausstellungstrilogie "Speculations on Anonymous Materials", "nature after nature", "Inhuman und Pauls Sharits. Eine Retrospekive sowie eine Retrospektive zu Marcel Broodthaers" kuratierte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Susanne Pfeffer im Dezember 2015 als Kuratorin des offiziellen deutschen Beitrags für die 57. Biennale di Venezia 2017 berufen. Auf der 56. Venedig-Biennale kuratierte sie den Schweizer Pavillon mit einer Einzelpräsentation von Pamela Rosenkranz. Zuvor war sie Chefkuratorin des KW Institute for Contemporary Art in Berlin (2007–2012) sowie Kuratorin und Beraterin des MoMA PS1 in New York. Von 2004 bis 2006 arbeitete sie als künstlerische Leiterin des Künstlerhauses Bremen.


Zudem kuratierte Pfeffer u.a. auf der São Paulo Biennale, der Lyon Biennale, am Tel Aviv Art Museum, Museum Boijmans Van Beuningen, Museum für Moderne Kunst Warschau und am Museion Bozen. Susanne Pfeffer realisierte vielbeachtete Einzelausstellungen und Retrospektiven von u.a. Absalon, Kenneth Anger, Joe Coleman, Cyprien Gaillard, Emily Jacir, Sergej Jensen, Renata Lucas oder Wael Shawky. Neben thematischen Ausstellungen wie Seeing is believing und You Killed Me First. The Cinema of Transgression kuratierte sie auf Neuproduktionen basierende experimentelle Gruppenausstellungen wie beispielsweise ... 5 minutes later oder ONE ON ONE. Susanne Pfeffer ist Herausgeberin zahlreicher Künstlermonographien und  Ausstellungskataloge. Für Inhuman verlieh ihr das Art Magazin den art-Kuratorenpreis 2016. Sie das Für ihre Ausstellung Kenneth Anger im MoMA PS1 wurde sie 2009 von der AICA USA ausgezeichnet.

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