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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

Centre Dental

Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Eventbild für Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Eventbild für Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

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Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Eventbild für Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

Centre Dental

Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Eventbild für Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

Centre Dental

Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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Eventbild für Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

Münster Lecture // Prof. Nora Schultz

14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

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Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

Centre Dental

Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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14.12.2016 20:00, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Prof. Nora Schultz, Harvard University, ein. 

Dieser Vortrag findet im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster und im Rahmen der Kooperation mit Skulptur Projekte Muenster 2017 statt.

Centre Dental

Die in Adventure-Sportarten und für Überwachungstechnik eingesetzten GoPros und Drohnenkameras haben gemeinsam, dass sie nicht die Sichtweise des Kameramanns wiedergeben sollen, sondern eine erweiterte Perspektive einer Szenerie aufzeichnen, von der der Kameramann lediglich ein Teil ist – die Umgebung wird in einem größeren Radius aus der Vogelperspektive abgebildet.

Bei diesem Produktionsmodus wird der eigene Standpunkt nachrangig und durch eine fast als autonom zu bezeichnende Perspektive ersetzt. Die Autonomie solcher Kameras hat außerdem zur Folge, dass sie schwierig zu bedienen und zu kontrollieren sind. So verstanden eröffnen sie dem bildgebenden Prozess eine weitere Möglichkeit zufällige und fast automatisierte Ergebnisse zu produzieren. In ihrer künstlerischen Produktion setzt Nora Schultz zuletzt mehr und mehr die Drohnen- und GoPro-Kameratechnik ein, um im Bereich der Skulptur in eine andere Dimension vorzustoßen. Die Kamera nimmt nicht nur den Raum in sich auf, sondern der Raum verschmilzt mit der Kameraperspektive und eröffnet eine andere möglicherweise erweiterte Realität. 

Die Künstlerin Nora Schultz lebt und arbeitet in Boston. Sie studierte von 1998 bis 2005 an der Frankfurter Städelschule Film und Malerei und im Sommer 2015 im MFA Programm des Bard College an der Milton Avery Graduate School of the Arts in New York. Ihre Arbeiten wurden im Rahmen von Einzelausstellungen wie I Am Honda bei Reena Spaulings New York (2015), Stative auf der Flucht in der Galerie Isabella Bortolozzi in Berlin (2013) und Parrottree - Building for Bigger Than Real in der Renaissance Society, Chicago (2014) gezeigt. Seit Herbst 2016 ist als Assistant Professor for Sculpture am Department for Visual and Environmental Studies der Harvard University tätig.

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