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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Mark von Schlegell

Münster Lecture // Mark von Schlegell

24.02.2017 19:00, Theatertreff. Theater Münster, Neubrückenstr. 63, 48143 Münster

In Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 und der Freunde der Kunstakademie Münster, e.V.

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Mark von Schlegell ein. 

Diese Münster Lecture findet am Freitag im Theatertreff. Theater Münster statt.

Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

Die Lecture wird auf Englisch gehalten. 

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24.02.2017 19:00, Theatertreff. Theater Münster, Neubrückenstr. 63, 48143 Münster

In Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 und der Freunde der Kunstakademie Münster, e.V.

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Mark von Schlegell ein. 

Diese Münster Lecture findet am Freitag im Theatertreff. Theater Münster statt.

Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

Die Lecture wird auf Englisch gehalten. 

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Diese Münster Lecture findet am Freitag im Theatertreff. Theater Münster statt.

Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

Die Lecture wird auf Englisch gehalten. 

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Eventbild für Münster Lecture // Mark von Schlegell

Münster Lecture // Mark von Schlegell

24.02.2017 19:00, Theatertreff. Theater Münster, Neubrückenstr. 63, 48143 Münster

In Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 und der Freunde der Kunstakademie Münster, e.V.

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Mark von Schlegell ein. 

Diese Münster Lecture findet am Freitag im Theatertreff. Theater Münster statt.

Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

Die Lecture wird auf Englisch gehalten. 

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24.02.2017 19:00, Theatertreff. Theater Münster, Neubrückenstr. 63, 48143 Münster

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Diese Münster Lecture findet am Freitag im Theatertreff. Theater Münster statt.

Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

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Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Mark von Schlegell ein. 

Diese Münster Lecture findet am Freitag im Theatertreff. Theater Münster statt.

Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

Die Lecture wird auf Englisch gehalten. 

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Eventbild für Münster Lecture // Mark von Schlegell

Münster Lecture // Mark von Schlegell

24.02.2017 19:00, Theatertreff. Theater Münster, Neubrückenstr. 63, 48143 Münster

In Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 und der Freunde der Kunstakademie Münster, e.V.

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Mark von Schlegell ein. 

Diese Münster Lecture findet am Freitag im Theatertreff. Theater Münster statt.

Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

Die Lecture wird auf Englisch gehalten. 

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Eventbild für Münster Lecture // Mark von Schlegell

Münster Lecture // Mark von Schlegell

24.02.2017 19:00, Theatertreff. Theater Münster, Neubrückenstr. 63, 48143 Münster

In Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 und der Freunde der Kunstakademie Münster, e.V.

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Mark von Schlegell ein. 

Diese Münster Lecture findet am Freitag im Theatertreff. Theater Münster statt.

Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell, der derzeitig an einem Text für den Skulptur Projekte Ausstellungskatalog arbeitet, ist am Freitag, 24. Februar 2017, um 19 Uhr für eine Münster Lecture zu Gast im Theatertreff Münster. Er spricht über seine Schreibpraxis und wie sie sich entlang von Skulptur und zeitgenössischer Kunst seit den 1990er Jahren entwickelt hat. Seine Erfahrung zeigt, wie eng Literatur und zeitgenössische Kunst miteinander verwoben sind, auch wenn dieser Einfluss oft unsichtbar bleibt.

Als Mitarbeiter des New Yorker Verlags Random House wurde Mark von Schlegell in den 1990er Jahren Zeuge der unternehmerischen Zerstörung der „Taschenbuch-Revolution“, wie er sie betitelt, beginnend mit der Veröffentlichung von Philip K. Dicks Massenmarkt-Titel als überteuerte, pseudo-exklusive „Trade Paperback“ Ausgaben. Als Autor hat er seitdem im Kunstfeld und durch die Zusammenarbeit mit unabhängigen Verlagen eine Veröffentlichungspraxis entwickelt, die die Reichweite von Science-Fiction und Literatur- theorie in Magazine, Kunst, Journale, Bücher, Zeitungen, Performances, Filme, Theater und New Media ausdehnt. In der „System Serie“ sind unter anderem Science-Fiction-Romane erschienen wie "Venusia" (2005) oder "Sundogz" (2015). Kunst und Architektur thematisierende Science-Fiction sind im Band "New Dystopia" (2012) und "Ickles, Etc." (2014) versammelt. "Realometer" (2009) und "Dreaming the Mainstream" (2013) untersuchen die Rolle einer bestimmten Form von Literatur im Hinblick auf die Produktion von zeitgenössischer Realität. 2017 erscheint "Roussel Returns", eine kritische Neueinschätzung des Einflusses und Schreibens von Raymond Roussel.

Mark von Schlegell hat bereits für und mit vielen verschiedenen Künstlern unterschiedlicher Generationen gearbeitet, darunter Dan Graham, Joan Jonas, Chris Kraus, Louise Lawler, Henrik Olesen, Elif Saydam, Julia Scher, Cosima von Bonin, David von Schlegell und Lawrence Weiner. In Zusammenarbeit mit Ben Rivers, Frances Scholz, Michael Stevenson und anderen sind zahlreiche Künstlerfilme entstanden. 2011 entwickelte er gemeinsam mit dem Kurator Alexis Vaillant die große Gruppenausstellung "Dystopia. Une exposition e?crite par Mark von Schlegell" im CAPC museee d’art contemporain de Bordeaux. Seit 2011 leitet von Schlegell das "Pure Fiction" Seminar an der Städelschule Frankfurt, bei dem er mit Künstlern Performances, Ausstellungen und Theateraufführen aus dem experimentellen Schreiben heraus entwickelt, darunter 2012 "Hamlet’s Mise en Scene" fur den Portikus, Frankfurt, und 2016 "The Misanthrope" für die Montreal Biennale.

Der Vortrag findet im Rahmen der Münster Lectures in Kooperation mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster e.V. statt.

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