Springe zum Inhalt

Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht

Eventbild für Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

Münster Lecture // Dr. Joachim Kaak

25.04.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Referenten der Neuen Pinakothek, Bayerische Staatsgemäldesammlungen München, Dr. Joachim Kaak ein.

Die Kunst der Aufklärung.
Werkstattbericht zu einer Ausstellung im National Museum of China, Peking

Am 1. April 2011 wurde die Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ im National Museum of China durch den damaligen Außenminister Guido Westerwelle eröffnet. Mit über 400 Exponaten war die Ausstellung, die von den Staatlichen Museen in Berlin, Dresden, München und Peking gemeinsam realisiert wurde, nicht nur eine logistische, sondern vor allem eine interkulturelle Herausforderung. In Deutschland stieß die Ausstellung auf starke Vorbehalte. Kernpunkte der Kritik waren: Es gibt keine Kunst der Aufklärung, die als stilistisches Phänomen greifbar wäre; die kulturgeschichtlichen Aspekte sind einem chinesischen Publikum fremd und daher nicht interessant; der Ausstellungsort am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 die studentischen Proteste blutig niedergeschlagen wurden, ist grundsätzlich falsch. Dabei blieb zumeist die Frage offen: Was zeigte die Ausstellung nun tatsächlich? Der Vortrag gibt einen Werkstattbericht zum Konzept der Ausstellung und zur interkulturellen Zusammenarbeit. Er gibt einen Einblick in die begleitende Kunstvermittlung und stellt den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Museen vor, der sich an die Ausstellung anschloss. 

Dr. Joachim Kaak (Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Neu-Germanistik in Bochum, Pisa und Utrecht; 1992 Promotion über Rembrandts Grisaille „Johannes der Täufer predigend“ bei Prof. Werner Busch) ist seit 2003 leitender Kurator der Neuen Pinakothek in München und verantwortlich für die Kunst von 1850 bis 1900. Nach Tätigkeit in der Ausstellungsabteilung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre betreute er die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie moderner Kunst München von 1994 bis zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Herbst 2002. Publikationen zur Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter zuletzt: Zeitgenossenschaft. Zur Malerei Edouard Manets, München 2014; Olaf Metzel – Hans von Marées. Eine Annäherung, Köln 2016. Joachim Kaak koordinierte als Projektleiter und Kurator für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die Ausstellungen Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Brüssel 2007, und Die Kunst der Aufklärung, Peking 2011, die von den Staatlichen Museen Berlin, den Kunstsammlungen Dresden und den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit den jeweiligen Partnern vor Ort gemeinsam veranstaltet wurden.

Zurück zur Übersicht