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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Amelie von Wulffen

Münster Lecture // Amelie von Wulffen

02.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Amelie von Wulffen ein.

 

Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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02.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Amelie von Wulffen ein.

 

Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Amelie von Wulffen ein.

 

Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Amelie von Wulffen ein.

 

Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Eventbild für Münster Lecture // Amelie von Wulffen

Münster Lecture // Amelie von Wulffen

02.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Amelie von Wulffen ein.

 

Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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02.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Amelie von Wulffen ein.

 

Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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02.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Amelie von Wulffen ein.

 

Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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02.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

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Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Amelie von Wulffen ein.

 

Amelie von Wulffen beschäftigte sich zunächst mit Räumen. Immer wieder lassen sich Bruchstücke von Architektur, von zerrissenen Gebilden mit seltsamen Details in ihren Bildwelten finden. Es sind Fragen nach der Bedeutung von Räumen für Menschen, die die Künstlerin  zunächst beschäftigt haben. Fotos von realen Orten dienen ihr als Ausgangspunkt, werden auf die Leinwand geklebt und weitergemalt. Der Raumbezug endet jedoch nicht im Bild, sondern er greift in den Ausstellungsraum. Zuletzt war in ihrer großen Retrospektive „Amelie von Wulffen. Works 2000–2015“ in der Pinakothek der Moderne in München eine Wand in Petersburger Hängung zu sehen. Dinge wie Spielzeugfiguren standen im Raum.

Doch es sind nicht bloß die realen sichtbaren Räume, die Amelie von Wulffen bespielt und konstruiert, sondern auch gedankliche. Themen der Popkultur integriert sie ebenso wie Sujets und Bilder der Kunstgeschichte, namentlich der Malerei des 19. Jahrhunderts. So evozieren von Wulffens Werke eine ständige Verunsicherung, indem Realität nicht als etwas Festes, sondern vielmehr als Fragliches und Formbares vor Augen geführt wird.

Amelie von Wulffen, geboren 1966 in Breitenbrunn,  lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie München. Dem folgten zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in London, Los Angeles, Basel, New York und Berlin, zuletzt bis zum 2. April 2017 die Einzelausstellung „The misjudged Bimpfi“ im Studio Voltaire, London. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit lehrte Amelie von Wulffen von 2006 bis 2011 als Professorin für Malerei an der Kunstakademie Wien und verfasste Beiträge u.a. für das Magazin „Texte zur Kunst“.

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