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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Anke Völk

Münster Lecture // Anke Völk

16.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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16.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Eventbild für Münster Lecture // Anke Völk

Münster Lecture // Anke Völk

16.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Anke Völk ein.

Die Malerin Anke Völk gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und wird die von ihr mitbegründete Berliner Ausstellungsinitiative „L'oiseau présente...“ vorstellen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Anke Völk mit Aspekten der Entgrenzung, Oberfläche,  Bildgrund, Fehlstellen. Fehlstellen spielen eine wichtige Rolle im künstlerischen Verfahren von Anke Völk. Risse und kleinere Unebenheiten liefern die Textur des künstlerischen Prozesses. Sie geben die Richtung an und beeinflussen den Ausdruck des Werks.  
Anke Völk fügt während des Schichtungs- und Arbeitsprozesses absichtlich diese Fehlstellen ein, um visuell darüber zu verhandeln, inwieweit die verbleibenden, sichtbaren Spuren darauf hinweisen, dass das was fehlt doch anwesend ist.
Die Fehlstellen sind Spuren des Malprozesses, die zum fertigen Bild gehören, genauso wie die andere Parameter der Arbeit auch.
"L'oiseau présente..." ist eine nichtkommerzielle Projektinitiative der Berliner Künstlerinnen Gunna Schmidt, Nicola Stäglich und Anke Völk.
Der künstlerischer Schwerpunkt liegt auf der Abstraktion, vorwiegend in der Malerei.
Die drei Initiatorinnen verstehen die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen als Bestandteil ihrer künstlerischen Haltung. So ist eine nachhaltige Ausstellungsreihe mit bereits 24 Ausstellungen entstanden. Diese finden seit 2010 überwiegend in Berlin im Ballhaus Ost in der 3. Etage statt.  Es wurden aber auch Ausstellungen außerhalb Berlins realisiert. So z.B. "Berlin Non Objective" 2012 (SNO Contemporay Art Project in Sydney), "be abstract" 2015 (Kunstverein Schwäbisch Hall), "between things" 2016 (Einraumhaus, Mannheim).

Anke Völk, geboren 1965 in Idar-Oberstein, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Dirk Skreber, Thom Barth und Helmut Dorner, sowie bei Peter Kogler an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2006 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und begründete dort 2010 das Ausstellungsprojekt "L'oiseau présente..." mit. Anke Völks Arbeiten werden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt. Zuletzt präsentierte  die Kienzle Art Foundation in Berlin bis zum 15. April 2017 ihre Ausstellung " Chromaintensity".

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