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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Barbara Wagner und Benjamin de Burca

Münster Lecture // Barbara Wagner und Benjamin de Burca

23.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit den Künstlern Barbara Wagner und Benjamin de Burca ein.

Die Lecture findet in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 statt.

Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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23.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit den Künstlern Barbara Wagner und Benjamin de Burca ein.

Die Lecture findet in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 statt.

Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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23.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit den Künstlern Barbara Wagner und Benjamin de Burca ein.

Die Lecture findet in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 statt.

Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Die Lecture findet in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 statt.

Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Eventbild für Münster Lecture // Barbara Wagner und Benjamin de Burca

Münster Lecture // Barbara Wagner und Benjamin de Burca

23.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit den Künstlern Barbara Wagner und Benjamin de Burca ein.

Die Lecture findet in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 statt.

Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Münster Lecture // Barbara Wagner und Benjamin de Burca

23.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit den Künstlern Barbara Wagner und Benjamin de Burca ein.

Die Lecture findet in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 statt.

Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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23.05.2017 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit den Künstlern Barbara Wagner und Benjamin de Burca ein.

Die Lecture findet in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 statt.

Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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Die Lecture findet in Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017 statt.

Bárbara Wagner und Benjamin de Burca sprechen über ihre künstlerische Arbeitsweise und ihren Projektvorschlag „Bye Bye Deutschland! Eine Lebensmelodie“ für die kommenden Skulptur Projekte.

Ausgehend von bestimmten popkulturellen Phänomenen oder Stadtentwicklungsprojekten untersuchen Bárbara Wagner und Benjamin de Burca gesellschaftlich-ökonomische Zusammenhänge. Nach investigativen Recherchen am jeweiligen Ort produzieren sie – häufig gemeinsam mit den Protagonist_innen des porträtierten Mikrokosmos’ – fotografische und filmische Formate, die dokumentarische wie fiktionale Züge aufweisen. Für ihr Projekt in Münster nehmen Wagner und de Burca den deutschen Schlager in den Fokus und hinterfragen historische und strukturelle Prinzipien dieses Genres. In ihrem Vortrag zeigen die Künstler_innen erste Ausschnitte aus ihren Recherchen in Münster und geben einen Einblick in vorherige Projekte.

Bárbara Wagner (*1980 Brasília) und Benjamin de Burca (*1975 München) leben und arbeiten in Brasilien, Großbritannien und Deutschlad.  Als Künstler arbeiten de Burca und Wagner seit 2011 zusammen. Gemeinsame Projekte zeigten sie unter anderem bei den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (2017), der 32. São Paulo Biennial (2016), der 33. Panorama de Arte Brasileira im Museum of Modern Art in São Paulo (2015), der EVA International Ireland’s Biennial (2014), beim Survival Kit International Contemporary Art Festival im The Latvian Centre for Contemporary Art, Riga (2014) oder im Galway Art Centre, Galway (2013).

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