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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lecture // Julian Rosefeldt

Münster Lecture // Julian Rosefeldt

20.06.2017, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Filmkünstler Julian Rosefeldt ein.

Das Werk Julian Rosefeldts besteht aus minutiös inszenierten Filmen, die in komplexen Installationen, bei denen mehrere Filme gleichzeitig laufen, angelegt sind. Verarbeitet werden Themen des Films und der Popkultur, aber auch der Kunst- und Kulturgeschichte. In seiner Arbeit „Manifesto“, erstmals aufgeführt im ACMI – Australian Centre for the Moving Image, Melbourne –, zeigt Rosefeldt 13 gleichzeitig laufende Filme. In ihnen verwebt Rosefeldt Zitate aus Manifesten zahlreicher Künstler, Architekten und Filmemacher, darunter Kasimir Malevitsch, André Breton, Claes Oldenburg, Sturtevant, Adrian Piper, Sol LeWitt oder Jim Jarmusch. In sämtlichen Monologen sehen wir Cate Blanchet als Hauptdarstellerin. Durch verschiedene Drehorte und Kostüme verwandelt sich die Schauspielerin in eine Grundschullehrerin, einen Obdachlosen oder eine Frau, die eine Trauerrede hält. Die Aussagen und Fragen der Manifeste bekommen nicht zuletzt dadurch einen unerwartet gegenwärtigen Kontext.

Julian Rosefeldt, geboren 1965 in München, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Architektur in München und Barcelona. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt worden, so in Paris, Madrid, London, New York, Los Angeles, Chicago Beijing und Berlin. Seit 2010 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste  und hat  seit 2011 an der Kunstakademie München eine Professur für  Digital and Time-based Media Art inne.

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20.06.2017, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Filmkünstler Julian Rosefeldt ein.

Das Werk Julian Rosefeldts besteht aus minutiös inszenierten Filmen, die in komplexen Installationen, bei denen mehrere Filme gleichzeitig laufen, angelegt sind. Verarbeitet werden Themen des Films und der Popkultur, aber auch der Kunst- und Kulturgeschichte. In seiner Arbeit „Manifesto“, erstmals aufgeführt im ACMI – Australian Centre for the Moving Image, Melbourne –, zeigt Rosefeldt 13 gleichzeitig laufende Filme. In ihnen verwebt Rosefeldt Zitate aus Manifesten zahlreicher Künstler, Architekten und Filmemacher, darunter Kasimir Malevitsch, André Breton, Claes Oldenburg, Sturtevant, Adrian Piper, Sol LeWitt oder Jim Jarmusch. In sämtlichen Monologen sehen wir Cate Blanchet als Hauptdarstellerin. Durch verschiedene Drehorte und Kostüme verwandelt sich die Schauspielerin in eine Grundschullehrerin, einen Obdachlosen oder eine Frau, die eine Trauerrede hält. Die Aussagen und Fragen der Manifeste bekommen nicht zuletzt dadurch einen unerwartet gegenwärtigen Kontext.

Julian Rosefeldt, geboren 1965 in München, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Architektur in München und Barcelona. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt worden, so in Paris, Madrid, London, New York, Los Angeles, Chicago Beijing und Berlin. Seit 2010 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste  und hat  seit 2011 an der Kunstakademie München eine Professur für  Digital and Time-based Media Art inne.

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Das Werk Julian Rosefeldts besteht aus minutiös inszenierten Filmen, die in komplexen Installationen, bei denen mehrere Filme gleichzeitig laufen, angelegt sind. Verarbeitet werden Themen des Films und der Popkultur, aber auch der Kunst- und Kulturgeschichte. In seiner Arbeit „Manifesto“, erstmals aufgeführt im ACMI – Australian Centre for the Moving Image, Melbourne –, zeigt Rosefeldt 13 gleichzeitig laufende Filme. In ihnen verwebt Rosefeldt Zitate aus Manifesten zahlreicher Künstler, Architekten und Filmemacher, darunter Kasimir Malevitsch, André Breton, Claes Oldenburg, Sturtevant, Adrian Piper, Sol LeWitt oder Jim Jarmusch. In sämtlichen Monologen sehen wir Cate Blanchet als Hauptdarstellerin. Durch verschiedene Drehorte und Kostüme verwandelt sich die Schauspielerin in eine Grundschullehrerin, einen Obdachlosen oder eine Frau, die eine Trauerrede hält. Die Aussagen und Fragen der Manifeste bekommen nicht zuletzt dadurch einen unerwartet gegenwärtigen Kontext.

Julian Rosefeldt, geboren 1965 in München, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Architektur in München und Barcelona. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt worden, so in Paris, Madrid, London, New York, Los Angeles, Chicago Beijing und Berlin. Seit 2010 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste  und hat  seit 2011 an der Kunstakademie München eine Professur für  Digital and Time-based Media Art inne.

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Das Werk Julian Rosefeldts besteht aus minutiös inszenierten Filmen, die in komplexen Installationen, bei denen mehrere Filme gleichzeitig laufen, angelegt sind. Verarbeitet werden Themen des Films und der Popkultur, aber auch der Kunst- und Kulturgeschichte. In seiner Arbeit „Manifesto“, erstmals aufgeführt im ACMI – Australian Centre for the Moving Image, Melbourne –, zeigt Rosefeldt 13 gleichzeitig laufende Filme. In ihnen verwebt Rosefeldt Zitate aus Manifesten zahlreicher Künstler, Architekten und Filmemacher, darunter Kasimir Malevitsch, André Breton, Claes Oldenburg, Sturtevant, Adrian Piper, Sol LeWitt oder Jim Jarmusch. In sämtlichen Monologen sehen wir Cate Blanchet als Hauptdarstellerin. Durch verschiedene Drehorte und Kostüme verwandelt sich die Schauspielerin in eine Grundschullehrerin, einen Obdachlosen oder eine Frau, die eine Trauerrede hält. Die Aussagen und Fragen der Manifeste bekommen nicht zuletzt dadurch einen unerwartet gegenwärtigen Kontext.

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Julian Rosefeldt, geboren 1965 in München, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Architektur in München und Barcelona. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt worden, so in Paris, Madrid, London, New York, Los Angeles, Chicago Beijing und Berlin. Seit 2010 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste  und hat  seit 2011 an der Kunstakademie München eine Professur für  Digital and Time-based Media Art inne.

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20.06.2017, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Filmkünstler Julian Rosefeldt ein.

Das Werk Julian Rosefeldts besteht aus minutiös inszenierten Filmen, die in komplexen Installationen, bei denen mehrere Filme gleichzeitig laufen, angelegt sind. Verarbeitet werden Themen des Films und der Popkultur, aber auch der Kunst- und Kulturgeschichte. In seiner Arbeit „Manifesto“, erstmals aufgeführt im ACMI – Australian Centre for the Moving Image, Melbourne –, zeigt Rosefeldt 13 gleichzeitig laufende Filme. In ihnen verwebt Rosefeldt Zitate aus Manifesten zahlreicher Künstler, Architekten und Filmemacher, darunter Kasimir Malevitsch, André Breton, Claes Oldenburg, Sturtevant, Adrian Piper, Sol LeWitt oder Jim Jarmusch. In sämtlichen Monologen sehen wir Cate Blanchet als Hauptdarstellerin. Durch verschiedene Drehorte und Kostüme verwandelt sich die Schauspielerin in eine Grundschullehrerin, einen Obdachlosen oder eine Frau, die eine Trauerrede hält. Die Aussagen und Fragen der Manifeste bekommen nicht zuletzt dadurch einen unerwartet gegenwärtigen Kontext.

Julian Rosefeldt, geboren 1965 in München, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Architektur in München und Barcelona. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt worden, so in Paris, Madrid, London, New York, Los Angeles, Chicago Beijing und Berlin. Seit 2010 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste  und hat  seit 2011 an der Kunstakademie München eine Professur für  Digital and Time-based Media Art inne.

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Eventbild für Münster Lecture // Julian Rosefeldt

Münster Lecture // Julian Rosefeldt

20.06.2017, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Filmkünstler Julian Rosefeldt ein.

Das Werk Julian Rosefeldts besteht aus minutiös inszenierten Filmen, die in komplexen Installationen, bei denen mehrere Filme gleichzeitig laufen, angelegt sind. Verarbeitet werden Themen des Films und der Popkultur, aber auch der Kunst- und Kulturgeschichte. In seiner Arbeit „Manifesto“, erstmals aufgeführt im ACMI – Australian Centre for the Moving Image, Melbourne –, zeigt Rosefeldt 13 gleichzeitig laufende Filme. In ihnen verwebt Rosefeldt Zitate aus Manifesten zahlreicher Künstler, Architekten und Filmemacher, darunter Kasimir Malevitsch, André Breton, Claes Oldenburg, Sturtevant, Adrian Piper, Sol LeWitt oder Jim Jarmusch. In sämtlichen Monologen sehen wir Cate Blanchet als Hauptdarstellerin. Durch verschiedene Drehorte und Kostüme verwandelt sich die Schauspielerin in eine Grundschullehrerin, einen Obdachlosen oder eine Frau, die eine Trauerrede hält. Die Aussagen und Fragen der Manifeste bekommen nicht zuletzt dadurch einen unerwartet gegenwärtigen Kontext.

Julian Rosefeldt, geboren 1965 in München, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Architektur in München und Barcelona. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt worden, so in Paris, Madrid, London, New York, Los Angeles, Chicago Beijing und Berlin. Seit 2010 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste  und hat  seit 2011 an der Kunstakademie München eine Professur für  Digital and Time-based Media Art inne.

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Eventbild für Münster Lecture // Julian Rosefeldt

Münster Lecture // Julian Rosefeldt

20.06.2017, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Filmkünstler Julian Rosefeldt ein.

Das Werk Julian Rosefeldts besteht aus minutiös inszenierten Filmen, die in komplexen Installationen, bei denen mehrere Filme gleichzeitig laufen, angelegt sind. Verarbeitet werden Themen des Films und der Popkultur, aber auch der Kunst- und Kulturgeschichte. In seiner Arbeit „Manifesto“, erstmals aufgeführt im ACMI – Australian Centre for the Moving Image, Melbourne –, zeigt Rosefeldt 13 gleichzeitig laufende Filme. In ihnen verwebt Rosefeldt Zitate aus Manifesten zahlreicher Künstler, Architekten und Filmemacher, darunter Kasimir Malevitsch, André Breton, Claes Oldenburg, Sturtevant, Adrian Piper, Sol LeWitt oder Jim Jarmusch. In sämtlichen Monologen sehen wir Cate Blanchet als Hauptdarstellerin. Durch verschiedene Drehorte und Kostüme verwandelt sich die Schauspielerin in eine Grundschullehrerin, einen Obdachlosen oder eine Frau, die eine Trauerrede hält. Die Aussagen und Fragen der Manifeste bekommen nicht zuletzt dadurch einen unerwartet gegenwärtigen Kontext.

Julian Rosefeldt, geboren 1965 in München, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Architektur in München und Barcelona. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt worden, so in Paris, Madrid, London, New York, Los Angeles, Chicago Beijing und Berlin. Seit 2010 ist er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste  und hat  seit 2011 an der Kunstakademie München eine Professur für  Digital and Time-based Media Art inne.

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