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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Ed Atkins
Ed Atkins, Production still for “Old Food”, 2017 Courtesy the artist, Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin, Cabinet Gallery, London, Gavin Brown’s Enterprise, New York, Rome and dépendance, Brussels

Münster Lectures // Ed Atkins

17.10.2017 18:00, Hörsaal, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur ersten Münster Lecture des neuen Semesters mit dem Künstler Ed Atkins ein.

Wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation fühlt Ed Atkins einer Gegenwart auf den Zahn, die sich an den Schnittstellen von digitaler Realität und personaler Identität konstituiert. Dafür erschafft Atkins computergenerierte Bildwelten wie jüngst auf eindrucksvolle Weise in seiner Ausstellung im Frankfurter Museum für Moderne Kunst, dort etwa in seinem Drei-Kanal-Video "Safe Conduct", das eine ins Paranoide gesteigerte Überwachung und Kontrolle am Flughafen zum Thema macht. Oft als Post-Internet-Künstler bezeichnet, beruft sich Atkins zugleich auf kunsthistorische Bildtraditionen, um die Konstruktion von Identität und ihre Widersprüche mit heutigen Mitteln darzustellen.


Ed Atkins, geboren 1982 in Oxford, lebt und arbeitet in Berlin. Zuletzt wurde eine Sammlung seiner Schriften unter dem Titel „A Primer for Cadavers“ veröffentlicht.

 

 

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Eventbild für Münster Lectures // Ed Atkins
Ed Atkins, Production still for “Old Food”, 2017 Courtesy the artist, Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin, Cabinet Gallery, London, Gavin Brown’s Enterprise, New York, Rome and dépendance, Brussels

Münster Lectures // Ed Atkins

17.10.2017 18:00, Hörsaal, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur ersten Münster Lecture des neuen Semesters mit dem Künstler Ed Atkins ein.

Wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation fühlt Ed Atkins einer Gegenwart auf den Zahn, die sich an den Schnittstellen von digitaler Realität und personaler Identität konstituiert. Dafür erschafft Atkins computergenerierte Bildwelten wie jüngst auf eindrucksvolle Weise in seiner Ausstellung im Frankfurter Museum für Moderne Kunst, dort etwa in seinem Drei-Kanal-Video "Safe Conduct", das eine ins Paranoide gesteigerte Überwachung und Kontrolle am Flughafen zum Thema macht. Oft als Post-Internet-Künstler bezeichnet, beruft sich Atkins zugleich auf kunsthistorische Bildtraditionen, um die Konstruktion von Identität und ihre Widersprüche mit heutigen Mitteln darzustellen.


Ed Atkins, geboren 1982 in Oxford, lebt und arbeitet in Berlin. Zuletzt wurde eine Sammlung seiner Schriften unter dem Titel „A Primer for Cadavers“ veröffentlicht.

 

 

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Ed Atkins, Production still for “Old Food”, 2017 Courtesy the artist, Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin, Cabinet Gallery, London, Gavin Brown’s Enterprise, New York, Rome and dépendance, Brussels

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Wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation fühlt Ed Atkins einer Gegenwart auf den Zahn, die sich an den Schnittstellen von digitaler Realität und personaler Identität konstituiert. Dafür erschafft Atkins computergenerierte Bildwelten wie jüngst auf eindrucksvolle Weise in seiner Ausstellung im Frankfurter Museum für Moderne Kunst, dort etwa in seinem Drei-Kanal-Video "Safe Conduct", das eine ins Paranoide gesteigerte Überwachung und Kontrolle am Flughafen zum Thema macht. Oft als Post-Internet-Künstler bezeichnet, beruft sich Atkins zugleich auf kunsthistorische Bildtraditionen, um die Konstruktion von Identität und ihre Widersprüche mit heutigen Mitteln darzustellen.


Ed Atkins, geboren 1982 in Oxford, lebt und arbeitet in Berlin. Zuletzt wurde eine Sammlung seiner Schriften unter dem Titel „A Primer for Cadavers“ veröffentlicht.

 

 

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Ed Atkins, Production still for “Old Food”, 2017 Courtesy the artist, Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin, Cabinet Gallery, London, Gavin Brown’s Enterprise, New York, Rome and dépendance, Brussels

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Ed Atkins, geboren 1982 in Oxford, lebt und arbeitet in Berlin. Zuletzt wurde eine Sammlung seiner Schriften unter dem Titel „A Primer for Cadavers“ veröffentlicht.

 

 

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Ed Atkins, Production still for “Old Food”, 2017 Courtesy the artist, Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin, Cabinet Gallery, London, Gavin Brown’s Enterprise, New York, Rome and dépendance, Brussels

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