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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Georgia Sagri
Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

Münster Lectures // Georgia Sagri

14.11.2017 18:00, Hörsaal, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Georgia Sagri, Athen/New York, ein.

In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Eventbild für Münster Lectures // Georgia Sagri
Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

Münster Lectures // Georgia Sagri

14.11.2017 18:00, Hörsaal, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Georgia Sagri, Athen/New York, ein.

In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Georgia Sagri, Athen/New York, ein.

In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

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Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

Münster Lectures // Georgia Sagri

14.11.2017 18:00, Hörsaal, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Georgia Sagri, Athen/New York, ein.

In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Eventbild für Münster Lectures // Georgia Sagri
Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

Münster Lectures // Georgia Sagri

14.11.2017 18:00, Hörsaal, Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Georgia Sagri, Athen/New York, ein.

In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Georgia Sagri, Athen/New York, ein.

In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Georgia Sagri, Travailler Je ne travaille pas (working the no work), 2011-2012, installation & performance, Whitney Biennial (curated by Jay Sanders), Whitney Museum Museum of American Art, New York | Foto: Paula Court

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In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Georgia Sagri, Athen/New York, ein.

In ihrer Arbeit beschäftigt sich Georgia Sagri mit gesellschaftlichen Themen von Macht und Identität, mit  systemimmanenter wie auch genderspezifischer Autorität. 2011 war sie eine der Hauptorganisatoren der Occupy Wall Street Bewegung in New York, schon damit stellte sie Fragen nach Autonomie, Verantwortung und Selbstorganisation in einer heutigen Zivilgesellschaft. In ihren Performances verhandelt sie tatsächliche Auswirkungen der Politik. So auch in ihrer Arbeit „Dynamis“ auf der documenta 14, die aus 28 Skulpturen und 10 „Atem-Partituren“ bestand. Letztere sind Performances, die von Sagri und 10 Tänzern_innen sechs Tage lang zeitgleich in Athen und Kassel aufgeführt wurden. Die Tänzer_innen lebten währenddessen im Ausstellungsraum. Zum Ende der Ausstellung wurden die Skulpturen, die Organen ähneln, in einer ritualähnlichen Prozession zu verschiedenen Orten der Stadt getragen.

Georgia Sagri (geboren 1979 in Athen) lebt und arbeitet in New York und Athen. Sie studierte Musik an der National Music School of Athens, an der Athens School of Fine Arts und der Columbia University, New York. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im MelasPapadopoulos,  Athen, bei Lars Friedrich, Berlin, im Museum of Modern Art, Warschau, im MoMa Ps1 und im Whitney Museum, beide New York. Georgia Sagri lehrt als Gastprofessorin an der Zürcher Hochschule der Künste im Medial Department für Visual Arts.

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