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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Wolfgang Müller, Künstler und Autor, Berlin

Münster Lectures // Wolfgang Müller, Künstler und Autor, Berlin

26.04.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Wolfgang Müller hat sich als Künstler, Musiker und Autor einen Namen gemacht. Legende ist die von ihm 1980 in der Westberliner Subszene mitbegründete Band „Die tödliche Doris“, die bis 1987 international reüssierte und unter anderem im Museum of Modern Art in New York auftrat; 1987 wurde sie zur documenta 8 eingeladen. Mit „Geniale Dilletanten“ (erschienen im Merve Verlag ) veröffentlichte Müller 1981 das Manifest der künstlerisch-musikalischen Berliner Subkultur. Seit den 90er Jahren ist die Insel Island das zentrale Motiv und Material des 1957 in Wolfsburg geborenen Künstlers: 1998 eröffnete er in Reykjavík das kurz zuvor geschlossene staatliche Goethe-Institut Reykjavík als „privates Goethe-Institut“. Auf diese Weise untersucht Müller die Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben. Mit Erfolg – 2001 drohte die Institution mit Klage wegen Verwechslungsgefahr und Copyrightgründen. Zuletzt veröffentlichte Müller eine Monographie über die in Vergessenheit geratene Aktionskünstlerin Valeska Gert: „Ästhetik der Präsenzen“. Am kommenden Dienstag, 26. April, spricht er im Rahmen der „Münster Lectures“ um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie. Der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Wolfgang Müller, Künstler und Autor, Berlin

26.04.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Wolfgang Müller hat sich als Künstler, Musiker und Autor einen Namen gemacht. Legende ist die von ihm 1980 in der Westberliner Subszene mitbegründete Band „Die tödliche Doris“, die bis 1987 international reüssierte und unter anderem im Museum of Modern Art in New York auftrat; 1987 wurde sie zur documenta 8 eingeladen. Mit „Geniale Dilletanten“ (erschienen im Merve Verlag ) veröffentlichte Müller 1981 das Manifest der künstlerisch-musikalischen Berliner Subkultur. Seit den 90er Jahren ist die Insel Island das zentrale Motiv und Material des 1957 in Wolfsburg geborenen Künstlers: 1998 eröffnete er in Reykjavík das kurz zuvor geschlossene staatliche Goethe-Institut Reykjavík als „privates Goethe-Institut“. Auf diese Weise untersucht Müller die Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben. Mit Erfolg – 2001 drohte die Institution mit Klage wegen Verwechslungsgefahr und Copyrightgründen. Zuletzt veröffentlichte Müller eine Monographie über die in Vergessenheit geratene Aktionskünstlerin Valeska Gert: „Ästhetik der Präsenzen“. Am kommenden Dienstag, 26. April, spricht er im Rahmen der „Münster Lectures“ um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie. Der Eintritt ist frei.

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26.04.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Wolfgang Müller hat sich als Künstler, Musiker und Autor einen Namen gemacht. Legende ist die von ihm 1980 in der Westberliner Subszene mitbegründete Band „Die tödliche Doris“, die bis 1987 international reüssierte und unter anderem im Museum of Modern Art in New York auftrat; 1987 wurde sie zur documenta 8 eingeladen. Mit „Geniale Dilletanten“ (erschienen im Merve Verlag ) veröffentlichte Müller 1981 das Manifest der künstlerisch-musikalischen Berliner Subkultur. Seit den 90er Jahren ist die Insel Island das zentrale Motiv und Material des 1957 in Wolfsburg geborenen Künstlers: 1998 eröffnete er in Reykjavík das kurz zuvor geschlossene staatliche Goethe-Institut Reykjavík als „privates Goethe-Institut“. Auf diese Weise untersucht Müller die Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben. Mit Erfolg – 2001 drohte die Institution mit Klage wegen Verwechslungsgefahr und Copyrightgründen. Zuletzt veröffentlichte Müller eine Monographie über die in Vergessenheit geratene Aktionskünstlerin Valeska Gert: „Ästhetik der Präsenzen“. Am kommenden Dienstag, 26. April, spricht er im Rahmen der „Münster Lectures“ um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie. Der Eintritt ist frei.

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26.04.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Wolfgang Müller hat sich als Künstler, Musiker und Autor einen Namen gemacht. Legende ist die von ihm 1980 in der Westberliner Subszene mitbegründete Band „Die tödliche Doris“, die bis 1987 international reüssierte und unter anderem im Museum of Modern Art in New York auftrat; 1987 wurde sie zur documenta 8 eingeladen. Mit „Geniale Dilletanten“ (erschienen im Merve Verlag ) veröffentlichte Müller 1981 das Manifest der künstlerisch-musikalischen Berliner Subkultur. Seit den 90er Jahren ist die Insel Island das zentrale Motiv und Material des 1957 in Wolfsburg geborenen Künstlers: 1998 eröffnete er in Reykjavík das kurz zuvor geschlossene staatliche Goethe-Institut Reykjavík als „privates Goethe-Institut“. Auf diese Weise untersucht Müller die Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben. Mit Erfolg – 2001 drohte die Institution mit Klage wegen Verwechslungsgefahr und Copyrightgründen. Zuletzt veröffentlichte Müller eine Monographie über die in Vergessenheit geratene Aktionskünstlerin Valeska Gert: „Ästhetik der Präsenzen“. Am kommenden Dienstag, 26. April, spricht er im Rahmen der „Münster Lectures“ um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie. Der Eintritt ist frei.

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26.04.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

Wolfgang Müller hat sich als Künstler, Musiker und Autor einen Namen gemacht. Legende ist die von ihm 1980 in der Westberliner Subszene mitbegründete Band „Die tödliche Doris“, die bis 1987 international reüssierte und unter anderem im Museum of Modern Art in New York auftrat; 1987 wurde sie zur documenta 8 eingeladen. Mit „Geniale Dilletanten“ (erschienen im Merve Verlag ) veröffentlichte Müller 1981 das Manifest der künstlerisch-musikalischen Berliner Subkultur. Seit den 90er Jahren ist die Insel Island das zentrale Motiv und Material des 1957 in Wolfsburg geborenen Künstlers: 1998 eröffnete er in Reykjavík das kurz zuvor geschlossene staatliche Goethe-Institut Reykjavík als „privates Goethe-Institut“. Auf diese Weise untersucht Müller die Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben. Mit Erfolg – 2001 drohte die Institution mit Klage wegen Verwechslungsgefahr und Copyrightgründen. Zuletzt veröffentlichte Müller eine Monographie über die in Vergessenheit geratene Aktionskünstlerin Valeska Gert: „Ästhetik der Präsenzen“. Am kommenden Dienstag, 26. April, spricht er im Rahmen der „Münster Lectures“ um 18 Uhr im Hörsaal der Kunstakademie. Der Eintritt ist frei.

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