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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Ulla von Brandenburg, Künstlerin, Paris

Münster Lectures // Ulla von Brandenburg, Künstlerin, Paris

03.05.2011 18:00, Hörsaal der Kunstaakdemie Münster

Einem größeren Publikum wurde Ulla von Brandenburg 2009 als Teilnehmerin der Ausstellung „Fare mondi“ bei der 53. Biennale di Venezia bekannt. In der von Daniel Birnbaum verantworteten Gruppenausstellung lief ihr filmisches „Singspiel“ in den Arsenale, ein subtiler, anspielungsreicher Film, den die Künstlerin in der Villa Savoye von Le Corbusier in der Nähe von Paris gedreht hatte. Das 14-minütige Geschehen lässt die Betrachter an einem Familientreffen teilhaben, das mit einem monotonen, suggestiven Gesang unterlegt ist. Durch den Schauplatz – eine Inkunabel der modernen Architektur ? bespiegelt der Film auf theatralische und formal durchgestaltete Weise nicht nur die vielfältigen Familienbeziehungen, sondern auch den Modernismus und seine Verheißungen, seine Geschichte, seine Schatten und seine blinden Flecken. Das „Singspiel“ wird Ulla von Brandenburg bei ihrer Münster Lecture in der Kunstakademie vorstellen und anhand weiterer Arbeiten aus anderen Gattungen (Zeichnung, Wandmalerei) ihren künstlerischen Werdegang skizzieren.

Die 1974 in Karlsruhe geborene, in Paris und Hamburg lebende Künstlerin studierte von 1995 bis 1998 an der Akademie der Künste in Karlsruhe und hernach bis 2004 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg – dort in den Klassen von Stephan Dillemuth und Cosima von Bonin. Ihr Vortrag am Dienstag, 3. Mai, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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03.05.2011 18:00, Hörsaal der Kunstaakdemie Münster

Einem größeren Publikum wurde Ulla von Brandenburg 2009 als Teilnehmerin der Ausstellung „Fare mondi“ bei der 53. Biennale di Venezia bekannt. In der von Daniel Birnbaum verantworteten Gruppenausstellung lief ihr filmisches „Singspiel“ in den Arsenale, ein subtiler, anspielungsreicher Film, den die Künstlerin in der Villa Savoye von Le Corbusier in der Nähe von Paris gedreht hatte. Das 14-minütige Geschehen lässt die Betrachter an einem Familientreffen teilhaben, das mit einem monotonen, suggestiven Gesang unterlegt ist. Durch den Schauplatz – eine Inkunabel der modernen Architektur ? bespiegelt der Film auf theatralische und formal durchgestaltete Weise nicht nur die vielfältigen Familienbeziehungen, sondern auch den Modernismus und seine Verheißungen, seine Geschichte, seine Schatten und seine blinden Flecken. Das „Singspiel“ wird Ulla von Brandenburg bei ihrer Münster Lecture in der Kunstakademie vorstellen und anhand weiterer Arbeiten aus anderen Gattungen (Zeichnung, Wandmalerei) ihren künstlerischen Werdegang skizzieren.

Die 1974 in Karlsruhe geborene, in Paris und Hamburg lebende Künstlerin studierte von 1995 bis 1998 an der Akademie der Künste in Karlsruhe und hernach bis 2004 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg – dort in den Klassen von Stephan Dillemuth und Cosima von Bonin. Ihr Vortrag am Dienstag, 3. Mai, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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03.05.2011 18:00, Hörsaal der Kunstaakdemie Münster

Einem größeren Publikum wurde Ulla von Brandenburg 2009 als Teilnehmerin der Ausstellung „Fare mondi“ bei der 53. Biennale di Venezia bekannt. In der von Daniel Birnbaum verantworteten Gruppenausstellung lief ihr filmisches „Singspiel“ in den Arsenale, ein subtiler, anspielungsreicher Film, den die Künstlerin in der Villa Savoye von Le Corbusier in der Nähe von Paris gedreht hatte. Das 14-minütige Geschehen lässt die Betrachter an einem Familientreffen teilhaben, das mit einem monotonen, suggestiven Gesang unterlegt ist. Durch den Schauplatz – eine Inkunabel der modernen Architektur ? bespiegelt der Film auf theatralische und formal durchgestaltete Weise nicht nur die vielfältigen Familienbeziehungen, sondern auch den Modernismus und seine Verheißungen, seine Geschichte, seine Schatten und seine blinden Flecken. Das „Singspiel“ wird Ulla von Brandenburg bei ihrer Münster Lecture in der Kunstakademie vorstellen und anhand weiterer Arbeiten aus anderen Gattungen (Zeichnung, Wandmalerei) ihren künstlerischen Werdegang skizzieren.

Die 1974 in Karlsruhe geborene, in Paris und Hamburg lebende Künstlerin studierte von 1995 bis 1998 an der Akademie der Künste in Karlsruhe und hernach bis 2004 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg – dort in den Klassen von Stephan Dillemuth und Cosima von Bonin. Ihr Vortrag am Dienstag, 3. Mai, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Einem größeren Publikum wurde Ulla von Brandenburg 2009 als Teilnehmerin der Ausstellung „Fare mondi“ bei der 53. Biennale di Venezia bekannt. In der von Daniel Birnbaum verantworteten Gruppenausstellung lief ihr filmisches „Singspiel“ in den Arsenale, ein subtiler, anspielungsreicher Film, den die Künstlerin in der Villa Savoye von Le Corbusier in der Nähe von Paris gedreht hatte. Das 14-minütige Geschehen lässt die Betrachter an einem Familientreffen teilhaben, das mit einem monotonen, suggestiven Gesang unterlegt ist. Durch den Schauplatz – eine Inkunabel der modernen Architektur ? bespiegelt der Film auf theatralische und formal durchgestaltete Weise nicht nur die vielfältigen Familienbeziehungen, sondern auch den Modernismus und seine Verheißungen, seine Geschichte, seine Schatten und seine blinden Flecken. Das „Singspiel“ wird Ulla von Brandenburg bei ihrer Münster Lecture in der Kunstakademie vorstellen und anhand weiterer Arbeiten aus anderen Gattungen (Zeichnung, Wandmalerei) ihren künstlerischen Werdegang skizzieren.

Die 1974 in Karlsruhe geborene, in Paris und Hamburg lebende Künstlerin studierte von 1995 bis 1998 an der Akademie der Künste in Karlsruhe und hernach bis 2004 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg – dort in den Klassen von Stephan Dillemuth und Cosima von Bonin. Ihr Vortrag am Dienstag, 3. Mai, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Die 1974 in Karlsruhe geborene, in Paris und Hamburg lebende Künstlerin studierte von 1995 bis 1998 an der Akademie der Künste in Karlsruhe und hernach bis 2004 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg – dort in den Klassen von Stephan Dillemuth und Cosima von Bonin. Ihr Vortrag am Dienstag, 3. Mai, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Die 1974 in Karlsruhe geborene, in Paris und Hamburg lebende Künstlerin studierte von 1995 bis 1998 an der Akademie der Künste in Karlsruhe und hernach bis 2004 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg – dort in den Klassen von Stephan Dillemuth und Cosima von Bonin. Ihr Vortrag am Dienstag, 3. Mai, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Münster Lectures // Ulla von Brandenburg, Künstlerin, Paris

03.05.2011 18:00, Hörsaal der Kunstaakdemie Münster

Einem größeren Publikum wurde Ulla von Brandenburg 2009 als Teilnehmerin der Ausstellung „Fare mondi“ bei der 53. Biennale di Venezia bekannt. In der von Daniel Birnbaum verantworteten Gruppenausstellung lief ihr filmisches „Singspiel“ in den Arsenale, ein subtiler, anspielungsreicher Film, den die Künstlerin in der Villa Savoye von Le Corbusier in der Nähe von Paris gedreht hatte. Das 14-minütige Geschehen lässt die Betrachter an einem Familientreffen teilhaben, das mit einem monotonen, suggestiven Gesang unterlegt ist. Durch den Schauplatz – eine Inkunabel der modernen Architektur ? bespiegelt der Film auf theatralische und formal durchgestaltete Weise nicht nur die vielfältigen Familienbeziehungen, sondern auch den Modernismus und seine Verheißungen, seine Geschichte, seine Schatten und seine blinden Flecken. Das „Singspiel“ wird Ulla von Brandenburg bei ihrer Münster Lecture in der Kunstakademie vorstellen und anhand weiterer Arbeiten aus anderen Gattungen (Zeichnung, Wandmalerei) ihren künstlerischen Werdegang skizzieren.

Die 1974 in Karlsruhe geborene, in Paris und Hamburg lebende Künstlerin studierte von 1995 bis 1998 an der Akademie der Künste in Karlsruhe und hernach bis 2004 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg – dort in den Klassen von Stephan Dillemuth und Cosima von Bonin. Ihr Vortrag am Dienstag, 3. Mai, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Eventbild für Münster Lectures // Ulla von Brandenburg, Künstlerin, Paris

Münster Lectures // Ulla von Brandenburg, Künstlerin, Paris

03.05.2011 18:00, Hörsaal der Kunstaakdemie Münster

Einem größeren Publikum wurde Ulla von Brandenburg 2009 als Teilnehmerin der Ausstellung „Fare mondi“ bei der 53. Biennale di Venezia bekannt. In der von Daniel Birnbaum verantworteten Gruppenausstellung lief ihr filmisches „Singspiel“ in den Arsenale, ein subtiler, anspielungsreicher Film, den die Künstlerin in der Villa Savoye von Le Corbusier in der Nähe von Paris gedreht hatte. Das 14-minütige Geschehen lässt die Betrachter an einem Familientreffen teilhaben, das mit einem monotonen, suggestiven Gesang unterlegt ist. Durch den Schauplatz – eine Inkunabel der modernen Architektur ? bespiegelt der Film auf theatralische und formal durchgestaltete Weise nicht nur die vielfältigen Familienbeziehungen, sondern auch den Modernismus und seine Verheißungen, seine Geschichte, seine Schatten und seine blinden Flecken. Das „Singspiel“ wird Ulla von Brandenburg bei ihrer Münster Lecture in der Kunstakademie vorstellen und anhand weiterer Arbeiten aus anderen Gattungen (Zeichnung, Wandmalerei) ihren künstlerischen Werdegang skizzieren.

Die 1974 in Karlsruhe geborene, in Paris und Hamburg lebende Künstlerin studierte von 1995 bis 1998 an der Akademie der Künste in Karlsruhe und hernach bis 2004 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg – dort in den Klassen von Stephan Dillemuth und Cosima von Bonin. Ihr Vortrag am Dienstag, 3. Mai, beginnt um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

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