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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Prof. Dr. Dirk Baecker

Münster Lecture // Prof. Dr. Dirk Baecker

29.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zu Münster Lecture mit Prof. Dr. Dirk Baecker von der privaten Universität Witten Herdecke ein. 

In der Kunst der nächsten Gesellschaft stehen nicht nur Themen, Stile und Genres auf dem Prüfstand, sondern auch die Formate ihrer Produktion und Kommunikation. War die moderne Gesellschaft im Wesentlichen eine Buchdruckgesellschaft, so ist die nächste Gesellschaft eine Computergesellschaft. Elektronische Medien nutzen mit der Elektrizität erstmals Verbindungen in Lichtgeschwindigkeit, die die Welt zum „globalen Dorf“ (Marshall McLuhan) schrumpfen lassen. Rechner und ihre Netzwerke konfrontieren uns mit Registern, Protokollen, Datenbanken und Algorithmen, die die menschliche Vorstellungskraft überfordern. Die Künste setzen sich unter anderem direkt mit diesen neuen Medien auseinander. Ebenso wichtig ist jedoch ihre Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation, die die gesamte Gesellschaft erfasst. Der Vortrag versucht einige der Dimensionen zu bestimmen, in denen diese Auseinandersetzung stattfindet.

Dirk Baecker, geboren 1955 in Karlsruhe, ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und Management an der Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke. Seine Arbeitsgebiete sind soziologische Theorie, Kulturtheorie, Organisationsforschung, Managementlehre. Jüngere Veröffentlichungen lauten „Kulturkalkül“ (2014), „Wozu Theorie?“ (2017) und „Produktkalkül“ u.a.  (2017).

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In der Kunst der nächsten Gesellschaft stehen nicht nur Themen, Stile und Genres auf dem Prüfstand, sondern auch die Formate ihrer Produktion und Kommunikation. War die moderne Gesellschaft im Wesentlichen eine Buchdruckgesellschaft, so ist die nächste Gesellschaft eine Computergesellschaft. Elektronische Medien nutzen mit der Elektrizität erstmals Verbindungen in Lichtgeschwindigkeit, die die Welt zum „globalen Dorf“ (Marshall McLuhan) schrumpfen lassen. Rechner und ihre Netzwerke konfrontieren uns mit Registern, Protokollen, Datenbanken und Algorithmen, die die menschliche Vorstellungskraft überfordern. Die Künste setzen sich unter anderem direkt mit diesen neuen Medien auseinander. Ebenso wichtig ist jedoch ihre Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation, die die gesamte Gesellschaft erfasst. Der Vortrag versucht einige der Dimensionen zu bestimmen, in denen diese Auseinandersetzung stattfindet.

Dirk Baecker, geboren 1955 in Karlsruhe, ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und Management an der Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke. Seine Arbeitsgebiete sind soziologische Theorie, Kulturtheorie, Organisationsforschung, Managementlehre. Jüngere Veröffentlichungen lauten „Kulturkalkül“ (2014), „Wozu Theorie?“ (2017) und „Produktkalkül“ u.a.  (2017).

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In der Kunst der nächsten Gesellschaft stehen nicht nur Themen, Stile und Genres auf dem Prüfstand, sondern auch die Formate ihrer Produktion und Kommunikation. War die moderne Gesellschaft im Wesentlichen eine Buchdruckgesellschaft, so ist die nächste Gesellschaft eine Computergesellschaft. Elektronische Medien nutzen mit der Elektrizität erstmals Verbindungen in Lichtgeschwindigkeit, die die Welt zum „globalen Dorf“ (Marshall McLuhan) schrumpfen lassen. Rechner und ihre Netzwerke konfrontieren uns mit Registern, Protokollen, Datenbanken und Algorithmen, die die menschliche Vorstellungskraft überfordern. Die Künste setzen sich unter anderem direkt mit diesen neuen Medien auseinander. Ebenso wichtig ist jedoch ihre Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation, die die gesamte Gesellschaft erfasst. Der Vortrag versucht einige der Dimensionen zu bestimmen, in denen diese Auseinandersetzung stattfindet.

Dirk Baecker, geboren 1955 in Karlsruhe, ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und Management an der Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke. Seine Arbeitsgebiete sind soziologische Theorie, Kulturtheorie, Organisationsforschung, Managementlehre. Jüngere Veröffentlichungen lauten „Kulturkalkül“ (2014), „Wozu Theorie?“ (2017) und „Produktkalkül“ u.a.  (2017).

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Dirk Baecker, geboren 1955 in Karlsruhe, ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und Management an der Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke. Seine Arbeitsgebiete sind soziologische Theorie, Kulturtheorie, Organisationsforschung, Managementlehre. Jüngere Veröffentlichungen lauten „Kulturkalkül“ (2014), „Wozu Theorie?“ (2017) und „Produktkalkül“ u.a.  (2017).

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Dirk Baecker, geboren 1955 in Karlsruhe, ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und Management an der Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke. Seine Arbeitsgebiete sind soziologische Theorie, Kulturtheorie, Organisationsforschung, Managementlehre. Jüngere Veröffentlichungen lauten „Kulturkalkül“ (2014), „Wozu Theorie?“ (2017) und „Produktkalkül“ u.a.  (2017).

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Münster Lecture // Prof. Dr. Dirk Baecker

29.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zu Münster Lecture mit Prof. Dr. Dirk Baecker von der privaten Universität Witten Herdecke ein. 

In der Kunst der nächsten Gesellschaft stehen nicht nur Themen, Stile und Genres auf dem Prüfstand, sondern auch die Formate ihrer Produktion und Kommunikation. War die moderne Gesellschaft im Wesentlichen eine Buchdruckgesellschaft, so ist die nächste Gesellschaft eine Computergesellschaft. Elektronische Medien nutzen mit der Elektrizität erstmals Verbindungen in Lichtgeschwindigkeit, die die Welt zum „globalen Dorf“ (Marshall McLuhan) schrumpfen lassen. Rechner und ihre Netzwerke konfrontieren uns mit Registern, Protokollen, Datenbanken und Algorithmen, die die menschliche Vorstellungskraft überfordern. Die Künste setzen sich unter anderem direkt mit diesen neuen Medien auseinander. Ebenso wichtig ist jedoch ihre Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation, die die gesamte Gesellschaft erfasst. Der Vortrag versucht einige der Dimensionen zu bestimmen, in denen diese Auseinandersetzung stattfindet.

Dirk Baecker, geboren 1955 in Karlsruhe, ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und Management an der Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke. Seine Arbeitsgebiete sind soziologische Theorie, Kulturtheorie, Organisationsforschung, Managementlehre. Jüngere Veröffentlichungen lauten „Kulturkalkül“ (2014), „Wozu Theorie?“ (2017) und „Produktkalkül“ u.a.  (2017).

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