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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lecture // Prof.in Dr. Nina Gerlach

Münster Lecture // Prof.in Dr. Nina Gerlach

10.07.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof.in Dr. Nina Gerlach von der Kunstakademie Münster ein. 

Nina Gerlach ist Professorin für Ästhetik und Kunstwissenschaft und Prorektorin an der Kunstakademie Münster. Sie vertritt eine gegenwartsbezogene, transdisziplinäre Kunstwissenschaft, die darauf zielt, die aktuelle gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und ihren wissenschaftlichen Erschließungsformen stärker sichtbar zu machen. Dafür setzt sie an zentralen Herausforderungen der gegenwärtigen Lebenswirklichkeit einer breiten Öffentlichkeit an. Digitalisierungsprozesse und gesellschaftliche Leitmedien bilden ihren medialen Fokus.  

In ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit der Reflexion Künstlicher Emotionaler Intelligenz durch den Science-Fiction-Film Ex Machina (2015) von Alex Garland. Die Arbeit lässt Teile der Entwicklungsgeschichte graphischer Computerkunst und ein drip painting Jackson Pollocks sowie Systeme des affective computing ins Zentrum der Analyse rücken. Diese zeigt auf, dass ein aus der Anfangsphase der KI-Forschung stammendes und aktuell wiederkehrendes zeichenunkritisches Verständnis der KI verantwortlich dafür ist, dass deren Leistungsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit fehlgedeutet werden. Diese Fehlannahmen erschweren, die Technologie als künstlerisches Medium zu begreifen. Die Kritik des Films an diesem Verständnis mündet allerdings in einer Kapitalismuskritik mit traditionellen antisemitischen Tropen.  

Titel: „Ex Machina (2015): All-Over-Ästhetik Künstlicher Emotionaler Intelligenz, Technikdarwinismus und unsere Zukunft als eine Frage des Vertrauens“

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Nina Gerlach ist Professorin für Ästhetik und Kunstwissenschaft und Prorektorin an der Kunstakademie Münster. Sie vertritt eine gegenwartsbezogene, transdisziplinäre Kunstwissenschaft, die darauf zielt, die aktuelle gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und ihren wissenschaftlichen Erschließungsformen stärker sichtbar zu machen. Dafür setzt sie an zentralen Herausforderungen der gegenwärtigen Lebenswirklichkeit einer breiten Öffentlichkeit an. Digitalisierungsprozesse und gesellschaftliche Leitmedien bilden ihren medialen Fokus.  

In ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit der Reflexion Künstlicher Emotionaler Intelligenz durch den Science-Fiction-Film Ex Machina (2015) von Alex Garland. Die Arbeit lässt Teile der Entwicklungsgeschichte graphischer Computerkunst und ein drip painting Jackson Pollocks sowie Systeme des affective computing ins Zentrum der Analyse rücken. Diese zeigt auf, dass ein aus der Anfangsphase der KI-Forschung stammendes und aktuell wiederkehrendes zeichenunkritisches Verständnis der KI verantwortlich dafür ist, dass deren Leistungsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit fehlgedeutet werden. Diese Fehlannahmen erschweren, die Technologie als künstlerisches Medium zu begreifen. Die Kritik des Films an diesem Verständnis mündet allerdings in einer Kapitalismuskritik mit traditionellen antisemitischen Tropen.  

Titel: „Ex Machina (2015): All-Over-Ästhetik Künstlicher Emotionaler Intelligenz, Technikdarwinismus und unsere Zukunft als eine Frage des Vertrauens“

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In ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit der Reflexion Künstlicher Emotionaler Intelligenz durch den Science-Fiction-Film Ex Machina (2015) von Alex Garland. Die Arbeit lässt Teile der Entwicklungsgeschichte graphischer Computerkunst und ein drip painting Jackson Pollocks sowie Systeme des affective computing ins Zentrum der Analyse rücken. Diese zeigt auf, dass ein aus der Anfangsphase der KI-Forschung stammendes und aktuell wiederkehrendes zeichenunkritisches Verständnis der KI verantwortlich dafür ist, dass deren Leistungsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit fehlgedeutet werden. Diese Fehlannahmen erschweren, die Technologie als künstlerisches Medium zu begreifen. Die Kritik des Films an diesem Verständnis mündet allerdings in einer Kapitalismuskritik mit traditionellen antisemitischen Tropen.  

Titel: „Ex Machina (2015): All-Over-Ästhetik Künstlicher Emotionaler Intelligenz, Technikdarwinismus und unsere Zukunft als eine Frage des Vertrauens“

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In ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit der Reflexion Künstlicher Emotionaler Intelligenz durch den Science-Fiction-Film Ex Machina (2015) von Alex Garland. Die Arbeit lässt Teile der Entwicklungsgeschichte graphischer Computerkunst und ein drip painting Jackson Pollocks sowie Systeme des affective computing ins Zentrum der Analyse rücken. Diese zeigt auf, dass ein aus der Anfangsphase der KI-Forschung stammendes und aktuell wiederkehrendes zeichenunkritisches Verständnis der KI verantwortlich dafür ist, dass deren Leistungsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit fehlgedeutet werden. Diese Fehlannahmen erschweren, die Technologie als künstlerisches Medium zu begreifen. Die Kritik des Films an diesem Verständnis mündet allerdings in einer Kapitalismuskritik mit traditionellen antisemitischen Tropen.  

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Münster Lecture // Prof.in Dr. Nina Gerlach

10.07.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof.in Dr. Nina Gerlach von der Kunstakademie Münster ein. 

Nina Gerlach ist Professorin für Ästhetik und Kunstwissenschaft und Prorektorin an der Kunstakademie Münster. Sie vertritt eine gegenwartsbezogene, transdisziplinäre Kunstwissenschaft, die darauf zielt, die aktuelle gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und ihren wissenschaftlichen Erschließungsformen stärker sichtbar zu machen. Dafür setzt sie an zentralen Herausforderungen der gegenwärtigen Lebenswirklichkeit einer breiten Öffentlichkeit an. Digitalisierungsprozesse und gesellschaftliche Leitmedien bilden ihren medialen Fokus.  

In ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit der Reflexion Künstlicher Emotionaler Intelligenz durch den Science-Fiction-Film Ex Machina (2015) von Alex Garland. Die Arbeit lässt Teile der Entwicklungsgeschichte graphischer Computerkunst und ein drip painting Jackson Pollocks sowie Systeme des affective computing ins Zentrum der Analyse rücken. Diese zeigt auf, dass ein aus der Anfangsphase der KI-Forschung stammendes und aktuell wiederkehrendes zeichenunkritisches Verständnis der KI verantwortlich dafür ist, dass deren Leistungsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit fehlgedeutet werden. Diese Fehlannahmen erschweren, die Technologie als künstlerisches Medium zu begreifen. Die Kritik des Films an diesem Verständnis mündet allerdings in einer Kapitalismuskritik mit traditionellen antisemitischen Tropen.  

Titel: „Ex Machina (2015): All-Over-Ästhetik Künstlicher Emotionaler Intelligenz, Technikdarwinismus und unsere Zukunft als eine Frage des Vertrauens“

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Eventbild für Münster Lecture // Prof.in Dr. Nina Gerlach

Münster Lecture // Prof.in Dr. Nina Gerlach

10.07.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit Prof.in Dr. Nina Gerlach von der Kunstakademie Münster ein. 

Nina Gerlach ist Professorin für Ästhetik und Kunstwissenschaft und Prorektorin an der Kunstakademie Münster. Sie vertritt eine gegenwartsbezogene, transdisziplinäre Kunstwissenschaft, die darauf zielt, die aktuelle gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und ihren wissenschaftlichen Erschließungsformen stärker sichtbar zu machen. Dafür setzt sie an zentralen Herausforderungen der gegenwärtigen Lebenswirklichkeit einer breiten Öffentlichkeit an. Digitalisierungsprozesse und gesellschaftliche Leitmedien bilden ihren medialen Fokus.  

In ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit der Reflexion Künstlicher Emotionaler Intelligenz durch den Science-Fiction-Film Ex Machina (2015) von Alex Garland. Die Arbeit lässt Teile der Entwicklungsgeschichte graphischer Computerkunst und ein drip painting Jackson Pollocks sowie Systeme des affective computing ins Zentrum der Analyse rücken. Diese zeigt auf, dass ein aus der Anfangsphase der KI-Forschung stammendes und aktuell wiederkehrendes zeichenunkritisches Verständnis der KI verantwortlich dafür ist, dass deren Leistungsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit fehlgedeutet werden. Diese Fehlannahmen erschweren, die Technologie als künstlerisches Medium zu begreifen. Die Kritik des Films an diesem Verständnis mündet allerdings in einer Kapitalismuskritik mit traditionellen antisemitischen Tropen.  

Titel: „Ex Machina (2015): All-Over-Ästhetik Künstlicher Emotionaler Intelligenz, Technikdarwinismus und unsere Zukunft als eine Frage des Vertrauens“

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