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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Prof. Frances Scholz, Künstlerin, Köln

Münster Lectures // Prof. Frances Scholz, Künstlerin, Köln

21.06.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

„Ich geb’ der Welt die Abstraktion zurück“ lautet eine Monografie von Frances Scholz – der lakonische wie hintergründige Titel macht die Bedeutungsvielfalt einer Malerei geltend, die sich als autonom versteht, unterschwellig aber immer wieder subtile Bezüge zu der jüngeren Geschichte der Gattung und der außerbildlichen Realität herstellt. Die Selbstreflexion der abstrakten Malerei steht bei Frances Scholz ebenso im Zentrum wie ihre sinnlichen Potentiale, die sich besonders im Licht, der Räumlichkeit und der Leuchtkraft der Farben bekunden. Scholz’ Werk artikuliert sich zudem auch in Videos wie zuletzt in dem Kunstkrimi „China City“ ? mit Kasper König als Museumsdieb und Julia Scher als Detektivin in den Hauptrollen.

Frances Scholz, geboren 1962 in Washington D.C., lebt in Köln. Seit 2002 hat sie eine Professur für Malerei an der Kunsthochschule für Bildende Künste Braunschweig inne.

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21.06.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

„Ich geb’ der Welt die Abstraktion zurück“ lautet eine Monografie von Frances Scholz – der lakonische wie hintergründige Titel macht die Bedeutungsvielfalt einer Malerei geltend, die sich als autonom versteht, unterschwellig aber immer wieder subtile Bezüge zu der jüngeren Geschichte der Gattung und der außerbildlichen Realität herstellt. Die Selbstreflexion der abstrakten Malerei steht bei Frances Scholz ebenso im Zentrum wie ihre sinnlichen Potentiale, die sich besonders im Licht, der Räumlichkeit und der Leuchtkraft der Farben bekunden. Scholz’ Werk artikuliert sich zudem auch in Videos wie zuletzt in dem Kunstkrimi „China City“ ? mit Kasper König als Museumsdieb und Julia Scher als Detektivin in den Hauptrollen.

Frances Scholz, geboren 1962 in Washington D.C., lebt in Köln. Seit 2002 hat sie eine Professur für Malerei an der Kunsthochschule für Bildende Künste Braunschweig inne.

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21.06.2011 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster

„Ich geb’ der Welt die Abstraktion zurück“ lautet eine Monografie von Frances Scholz – der lakonische wie hintergründige Titel macht die Bedeutungsvielfalt einer Malerei geltend, die sich als autonom versteht, unterschwellig aber immer wieder subtile Bezüge zu der jüngeren Geschichte der Gattung und der außerbildlichen Realität herstellt. Die Selbstreflexion der abstrakten Malerei steht bei Frances Scholz ebenso im Zentrum wie ihre sinnlichen Potentiale, die sich besonders im Licht, der Räumlichkeit und der Leuchtkraft der Farben bekunden. Scholz’ Werk artikuliert sich zudem auch in Videos wie zuletzt in dem Kunstkrimi „China City“ ? mit Kasper König als Museumsdieb und Julia Scher als Detektivin in den Hauptrollen.

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„Ich geb’ der Welt die Abstraktion zurück“ lautet eine Monografie von Frances Scholz – der lakonische wie hintergründige Titel macht die Bedeutungsvielfalt einer Malerei geltend, die sich als autonom versteht, unterschwellig aber immer wieder subtile Bezüge zu der jüngeren Geschichte der Gattung und der außerbildlichen Realität herstellt. Die Selbstreflexion der abstrakten Malerei steht bei Frances Scholz ebenso im Zentrum wie ihre sinnlichen Potentiale, die sich besonders im Licht, der Räumlichkeit und der Leuchtkraft der Farben bekunden. Scholz’ Werk artikuliert sich zudem auch in Videos wie zuletzt in dem Kunstkrimi „China City“ ? mit Kasper König als Museumsdieb und Julia Scher als Detektivin in den Hauptrollen.

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„Ich geb’ der Welt die Abstraktion zurück“ lautet eine Monografie von Frances Scholz – der lakonische wie hintergründige Titel macht die Bedeutungsvielfalt einer Malerei geltend, die sich als autonom versteht, unterschwellig aber immer wieder subtile Bezüge zu der jüngeren Geschichte der Gattung und der außerbildlichen Realität herstellt. Die Selbstreflexion der abstrakten Malerei steht bei Frances Scholz ebenso im Zentrum wie ihre sinnlichen Potentiale, die sich besonders im Licht, der Räumlichkeit und der Leuchtkraft der Farben bekunden. Scholz’ Werk artikuliert sich zudem auch in Videos wie zuletzt in dem Kunstkrimi „China City“ ? mit Kasper König als Museumsdieb und Julia Scher als Detektivin in den Hauptrollen.

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