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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Carolin Eidner

Münster Lectures // Carolin Eidner

08.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Carolin Eidner, Düsseldorf ein. 

Carolin Eidner beschäftigt sich in ihrer bisherigen Arbeit mit dem Verhältnis von physisch-materiellen und konzeptuellen Aspekten von Malerei und Skulptur. So malt und zeichnet sie gleichsam mit skulpturalen Mitteln. Ihre Bilder verdanken sich einem ungewöhnlichen Entstehungsprozess. Eidner mischt Gipspulver mit Pigmenten und Wasser und befüllt damit vorkonturierte Formen in Bildträgern aus Styropor. In Präzision und Farbigkeit lassen die Werke an historische Techniken wie die Intarsie und das Fresko denken, sind aber weniger als Rekurs auf die Geschichte zu verstehen denn als Praxis, eine manuelle Tätigkeit auf die Spitze zu führen und mit unterschiedlicher Symbolik zu beleben. Die Düsseldorfer Künstlerin arbeitet zudem in unterschiedlichen Medien von der digitalen Zeichnung über Video, Skulptur, Installation und Performance, bisweilen auf Ort und Anlass bezogen.

Carolin Eidner, geboren 1984 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Erwin Wurm und anschließend bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem 2017 in der Langen Foundation Neuss und in der Kölner Galerie Natalia Hug gezeigt sowie zuvor 2015 bei Loevenbruck in Paris und bei Thomas Thomas Erben in New York. 2017 erhielt Eidner den Miami Beach NADA Artadia Award.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Carolin Eidner, Düsseldorf ein. 

Carolin Eidner beschäftigt sich in ihrer bisherigen Arbeit mit dem Verhältnis von physisch-materiellen und konzeptuellen Aspekten von Malerei und Skulptur. So malt und zeichnet sie gleichsam mit skulpturalen Mitteln. Ihre Bilder verdanken sich einem ungewöhnlichen Entstehungsprozess. Eidner mischt Gipspulver mit Pigmenten und Wasser und befüllt damit vorkonturierte Formen in Bildträgern aus Styropor. In Präzision und Farbigkeit lassen die Werke an historische Techniken wie die Intarsie und das Fresko denken, sind aber weniger als Rekurs auf die Geschichte zu verstehen denn als Praxis, eine manuelle Tätigkeit auf die Spitze zu führen und mit unterschiedlicher Symbolik zu beleben. Die Düsseldorfer Künstlerin arbeitet zudem in unterschiedlichen Medien von der digitalen Zeichnung über Video, Skulptur, Installation und Performance, bisweilen auf Ort und Anlass bezogen.

Carolin Eidner, geboren 1984 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Erwin Wurm und anschließend bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem 2017 in der Langen Foundation Neuss und in der Kölner Galerie Natalia Hug gezeigt sowie zuvor 2015 bei Loevenbruck in Paris und bei Thomas Thomas Erben in New York. 2017 erhielt Eidner den Miami Beach NADA Artadia Award.

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Carolin Eidner beschäftigt sich in ihrer bisherigen Arbeit mit dem Verhältnis von physisch-materiellen und konzeptuellen Aspekten von Malerei und Skulptur. So malt und zeichnet sie gleichsam mit skulpturalen Mitteln. Ihre Bilder verdanken sich einem ungewöhnlichen Entstehungsprozess. Eidner mischt Gipspulver mit Pigmenten und Wasser und befüllt damit vorkonturierte Formen in Bildträgern aus Styropor. In Präzision und Farbigkeit lassen die Werke an historische Techniken wie die Intarsie und das Fresko denken, sind aber weniger als Rekurs auf die Geschichte zu verstehen denn als Praxis, eine manuelle Tätigkeit auf die Spitze zu führen und mit unterschiedlicher Symbolik zu beleben. Die Düsseldorfer Künstlerin arbeitet zudem in unterschiedlichen Medien von der digitalen Zeichnung über Video, Skulptur, Installation und Performance, bisweilen auf Ort und Anlass bezogen.

Carolin Eidner, geboren 1984 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Erwin Wurm und anschließend bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem 2017 in der Langen Foundation Neuss und in der Kölner Galerie Natalia Hug gezeigt sowie zuvor 2015 bei Loevenbruck in Paris und bei Thomas Thomas Erben in New York. 2017 erhielt Eidner den Miami Beach NADA Artadia Award.

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Carolin Eidner beschäftigt sich in ihrer bisherigen Arbeit mit dem Verhältnis von physisch-materiellen und konzeptuellen Aspekten von Malerei und Skulptur. So malt und zeichnet sie gleichsam mit skulpturalen Mitteln. Ihre Bilder verdanken sich einem ungewöhnlichen Entstehungsprozess. Eidner mischt Gipspulver mit Pigmenten und Wasser und befüllt damit vorkonturierte Formen in Bildträgern aus Styropor. In Präzision und Farbigkeit lassen die Werke an historische Techniken wie die Intarsie und das Fresko denken, sind aber weniger als Rekurs auf die Geschichte zu verstehen denn als Praxis, eine manuelle Tätigkeit auf die Spitze zu führen und mit unterschiedlicher Symbolik zu beleben. Die Düsseldorfer Künstlerin arbeitet zudem in unterschiedlichen Medien von der digitalen Zeichnung über Video, Skulptur, Installation und Performance, bisweilen auf Ort und Anlass bezogen.

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Carolin Eidner, geboren 1984 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Erwin Wurm und anschließend bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem 2017 in der Langen Foundation Neuss und in der Kölner Galerie Natalia Hug gezeigt sowie zuvor 2015 bei Loevenbruck in Paris und bei Thomas Thomas Erben in New York. 2017 erhielt Eidner den Miami Beach NADA Artadia Award.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Carolin Eidner, Düsseldorf ein. 

Carolin Eidner beschäftigt sich in ihrer bisherigen Arbeit mit dem Verhältnis von physisch-materiellen und konzeptuellen Aspekten von Malerei und Skulptur. So malt und zeichnet sie gleichsam mit skulpturalen Mitteln. Ihre Bilder verdanken sich einem ungewöhnlichen Entstehungsprozess. Eidner mischt Gipspulver mit Pigmenten und Wasser und befüllt damit vorkonturierte Formen in Bildträgern aus Styropor. In Präzision und Farbigkeit lassen die Werke an historische Techniken wie die Intarsie und das Fresko denken, sind aber weniger als Rekurs auf die Geschichte zu verstehen denn als Praxis, eine manuelle Tätigkeit auf die Spitze zu führen und mit unterschiedlicher Symbolik zu beleben. Die Düsseldorfer Künstlerin arbeitet zudem in unterschiedlichen Medien von der digitalen Zeichnung über Video, Skulptur, Installation und Performance, bisweilen auf Ort und Anlass bezogen.

Carolin Eidner, geboren 1984 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Erwin Wurm und anschließend bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem 2017 in der Langen Foundation Neuss und in der Kölner Galerie Natalia Hug gezeigt sowie zuvor 2015 bei Loevenbruck in Paris und bei Thomas Thomas Erben in New York. 2017 erhielt Eidner den Miami Beach NADA Artadia Award.

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Eventbild für Münster Lectures // Carolin Eidner

Münster Lectures // Carolin Eidner

08.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Carolin Eidner, Düsseldorf ein. 

Carolin Eidner beschäftigt sich in ihrer bisherigen Arbeit mit dem Verhältnis von physisch-materiellen und konzeptuellen Aspekten von Malerei und Skulptur. So malt und zeichnet sie gleichsam mit skulpturalen Mitteln. Ihre Bilder verdanken sich einem ungewöhnlichen Entstehungsprozess. Eidner mischt Gipspulver mit Pigmenten und Wasser und befüllt damit vorkonturierte Formen in Bildträgern aus Styropor. In Präzision und Farbigkeit lassen die Werke an historische Techniken wie die Intarsie und das Fresko denken, sind aber weniger als Rekurs auf die Geschichte zu verstehen denn als Praxis, eine manuelle Tätigkeit auf die Spitze zu führen und mit unterschiedlicher Symbolik zu beleben. Die Düsseldorfer Künstlerin arbeitet zudem in unterschiedlichen Medien von der digitalen Zeichnung über Video, Skulptur, Installation und Performance, bisweilen auf Ort und Anlass bezogen.

Carolin Eidner, geboren 1984 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Erwin Wurm und anschließend bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem 2017 in der Langen Foundation Neuss und in der Kölner Galerie Natalia Hug gezeigt sowie zuvor 2015 bei Loevenbruck in Paris und bei Thomas Thomas Erben in New York. 2017 erhielt Eidner den Miami Beach NADA Artadia Award.

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Eventbild für Münster Lectures // Carolin Eidner

Münster Lectures // Carolin Eidner

08.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit der Künstlerin Carolin Eidner, Düsseldorf ein. 

Carolin Eidner beschäftigt sich in ihrer bisherigen Arbeit mit dem Verhältnis von physisch-materiellen und konzeptuellen Aspekten von Malerei und Skulptur. So malt und zeichnet sie gleichsam mit skulpturalen Mitteln. Ihre Bilder verdanken sich einem ungewöhnlichen Entstehungsprozess. Eidner mischt Gipspulver mit Pigmenten und Wasser und befüllt damit vorkonturierte Formen in Bildträgern aus Styropor. In Präzision und Farbigkeit lassen die Werke an historische Techniken wie die Intarsie und das Fresko denken, sind aber weniger als Rekurs auf die Geschichte zu verstehen denn als Praxis, eine manuelle Tätigkeit auf die Spitze zu führen und mit unterschiedlicher Symbolik zu beleben. Die Düsseldorfer Künstlerin arbeitet zudem in unterschiedlichen Medien von der digitalen Zeichnung über Video, Skulptur, Installation und Performance, bisweilen auf Ort und Anlass bezogen.

Carolin Eidner, geboren 1984 in Berlin, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Erwin Wurm und anschließend bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem 2017 in der Langen Foundation Neuss und in der Kölner Galerie Natalia Hug gezeigt sowie zuvor 2015 bei Loevenbruck in Paris und bei Thomas Thomas Erben in New York. 2017 erhielt Eidner den Miami Beach NADA Artadia Award.

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