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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Ahmet Ögüt

Münster Lectures // Ahmet Ögüt

15.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Ahmet Ögüt, Berlin, ein. 

Für unterschiedliche Anlässe schafft Ögüt jeweils eigene ästhetische Formen, um soziale, ökonomische und politische Konflikte in der Zivilgesellschaft ins Bild zu setzen. Einem größeren Publikum ist Ögüt bei der von Adam Szymczyk kuratierten fünften Berlin Biennale 2008 bekanntgeworden. Der Künstler hatte das Basement der Kunst-Werke komplett mit Asphalt planieren lassen, um das Augenmerk auf eine kompromisslose Modernisierung ländlicher Regionen in der Türkei in der Gegenwart zu richten, die, so der Künstler, auch einer staatlichen Kontrolle dient. „Ground Control“ nannte Ögüt sein einfaches wie expressives Environment, das zu betreten einem physisches Befremden bereitete. Ögüt zählt zu den Mitbegründern von „<link http: thesilentuniversity.org external-link-new-window internal link in current>The Silent University“, einer „solidarity based knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers and migrants“.

Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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15.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Ahmet Ögüt, Berlin, ein. 

Für unterschiedliche Anlässe schafft Ögüt jeweils eigene ästhetische Formen, um soziale, ökonomische und politische Konflikte in der Zivilgesellschaft ins Bild zu setzen. Einem größeren Publikum ist Ögüt bei der von Adam Szymczyk kuratierten fünften Berlin Biennale 2008 bekanntgeworden. Der Künstler hatte das Basement der Kunst-Werke komplett mit Asphalt planieren lassen, um das Augenmerk auf eine kompromisslose Modernisierung ländlicher Regionen in der Türkei in der Gegenwart zu richten, die, so der Künstler, auch einer staatlichen Kontrolle dient. „Ground Control“ nannte Ögüt sein einfaches wie expressives Environment, das zu betreten einem physisches Befremden bereitete. Ögüt zählt zu den Mitbegründern von „<link http: thesilentuniversity.org external-link-new-window internal link in current>The Silent University“, einer „solidarity based knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers and migrants“.

Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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Für unterschiedliche Anlässe schafft Ögüt jeweils eigene ästhetische Formen, um soziale, ökonomische und politische Konflikte in der Zivilgesellschaft ins Bild zu setzen. Einem größeren Publikum ist Ögüt bei der von Adam Szymczyk kuratierten fünften Berlin Biennale 2008 bekanntgeworden. Der Künstler hatte das Basement der Kunst-Werke komplett mit Asphalt planieren lassen, um das Augenmerk auf eine kompromisslose Modernisierung ländlicher Regionen in der Türkei in der Gegenwart zu richten, die, so der Künstler, auch einer staatlichen Kontrolle dient. „Ground Control“ nannte Ögüt sein einfaches wie expressives Environment, das zu betreten einem physisches Befremden bereitete. Ögüt zählt zu den Mitbegründern von „<link http: thesilentuniversity.org external-link-new-window internal link in current>The Silent University“, einer „solidarity based knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers and migrants“.

Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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Für unterschiedliche Anlässe schafft Ögüt jeweils eigene ästhetische Formen, um soziale, ökonomische und politische Konflikte in der Zivilgesellschaft ins Bild zu setzen. Einem größeren Publikum ist Ögüt bei der von Adam Szymczyk kuratierten fünften Berlin Biennale 2008 bekanntgeworden. Der Künstler hatte das Basement der Kunst-Werke komplett mit Asphalt planieren lassen, um das Augenmerk auf eine kompromisslose Modernisierung ländlicher Regionen in der Türkei in der Gegenwart zu richten, die, so der Künstler, auch einer staatlichen Kontrolle dient. „Ground Control“ nannte Ögüt sein einfaches wie expressives Environment, das zu betreten einem physisches Befremden bereitete. Ögüt zählt zu den Mitbegründern von „<link http: thesilentuniversity.org external-link-new-window internal link in current>The Silent University“, einer „solidarity based knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers and migrants“.

Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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15.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Ahmet Ögüt, Berlin, ein. 

Für unterschiedliche Anlässe schafft Ögüt jeweils eigene ästhetische Formen, um soziale, ökonomische und politische Konflikte in der Zivilgesellschaft ins Bild zu setzen. Einem größeren Publikum ist Ögüt bei der von Adam Szymczyk kuratierten fünften Berlin Biennale 2008 bekanntgeworden. Der Künstler hatte das Basement der Kunst-Werke komplett mit Asphalt planieren lassen, um das Augenmerk auf eine kompromisslose Modernisierung ländlicher Regionen in der Türkei in der Gegenwart zu richten, die, so der Künstler, auch einer staatlichen Kontrolle dient. „Ground Control“ nannte Ögüt sein einfaches wie expressives Environment, das zu betreten einem physisches Befremden bereitete. Ögüt zählt zu den Mitbegründern von „<link http: thesilentuniversity.org external-link-new-window internal link in current>The Silent University“, einer „solidarity based knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers and migrants“.

Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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Eventbild für Münster Lectures // Ahmet Ögüt

Münster Lectures // Ahmet Ögüt

15.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Ahmet Ögüt, Berlin, ein. 

Für unterschiedliche Anlässe schafft Ögüt jeweils eigene ästhetische Formen, um soziale, ökonomische und politische Konflikte in der Zivilgesellschaft ins Bild zu setzen. Einem größeren Publikum ist Ögüt bei der von Adam Szymczyk kuratierten fünften Berlin Biennale 2008 bekanntgeworden. Der Künstler hatte das Basement der Kunst-Werke komplett mit Asphalt planieren lassen, um das Augenmerk auf eine kompromisslose Modernisierung ländlicher Regionen in der Türkei in der Gegenwart zu richten, die, so der Künstler, auch einer staatlichen Kontrolle dient. „Ground Control“ nannte Ögüt sein einfaches wie expressives Environment, das zu betreten einem physisches Befremden bereitete. Ögüt zählt zu den Mitbegründern von „<link http: thesilentuniversity.org external-link-new-window internal link in current>The Silent University“, einer „solidarity based knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers and migrants“.

Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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15.05.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Ahmet Ögüt, Berlin, ein. 

Für unterschiedliche Anlässe schafft Ögüt jeweils eigene ästhetische Formen, um soziale, ökonomische und politische Konflikte in der Zivilgesellschaft ins Bild zu setzen. Einem größeren Publikum ist Ögüt bei der von Adam Szymczyk kuratierten fünften Berlin Biennale 2008 bekanntgeworden. Der Künstler hatte das Basement der Kunst-Werke komplett mit Asphalt planieren lassen, um das Augenmerk auf eine kompromisslose Modernisierung ländlicher Regionen in der Türkei in der Gegenwart zu richten, die, so der Künstler, auch einer staatlichen Kontrolle dient. „Ground Control“ nannte Ögüt sein einfaches wie expressives Environment, das zu betreten einem physisches Befremden bereitete. Ögüt zählt zu den Mitbegründern von „<link http: thesilentuniversity.org external-link-new-window internal link in current>The Silent University“, einer „solidarity based knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers and migrants“.

Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Ahmet Ögüt, Berlin, ein. 

Für unterschiedliche Anlässe schafft Ögüt jeweils eigene ästhetische Formen, um soziale, ökonomische und politische Konflikte in der Zivilgesellschaft ins Bild zu setzen. Einem größeren Publikum ist Ögüt bei der von Adam Szymczyk kuratierten fünften Berlin Biennale 2008 bekanntgeworden. Der Künstler hatte das Basement der Kunst-Werke komplett mit Asphalt planieren lassen, um das Augenmerk auf eine kompromisslose Modernisierung ländlicher Regionen in der Türkei in der Gegenwart zu richten, die, so der Künstler, auch einer staatlichen Kontrolle dient. „Ground Control“ nannte Ögüt sein einfaches wie expressives Environment, das zu betreten einem physisches Befremden bereitete. Ögüt zählt zu den Mitbegründern von „<link http: thesilentuniversity.org external-link-new-window internal link in current>The Silent University“, einer „solidarity based knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers and migrants“.

Ahemt Ögüt, geboren 1981 in Silvan, Diyarbakir, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin. Unter zahlreichen Einzelausstellungen der letzten Jahre seien genannt Ausstellungen in der Kunsthal Charlottenborg, Copenhagen, der Galerie KOW in Berlin und dem Van Abbemuseum Eindhoven; beteiligt war Ögüt in jüngerer Zeit u.a. an der 11. Gwangju Biennale, der Manifesta 11, der 13. Lyon Biennale sowie der Ausstellung „Politischer Populismus“ in der Kunsthalle Wien.

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