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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Auch für das Sommersemester 2021 bietet die Kunstakademie Münster die Münster Lectures als öffentliches Online-Format per „Zoom“. Alle Lectures können live unter http://wwu.zoom.us/j/64330861073 verfolgt werden. Zum Zugang muss jeweils der Kenncode:884112 eingegeben werden.


Eventbild für Münster Lectures // Laurenz Berges

Münster Lectures // Laurenz Berges

26.06.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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26.06.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

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Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Eventbild für Münster Lectures // Laurenz Berges

Münster Lectures // Laurenz Berges

26.06.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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26.06.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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26.06.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Künstler Laurenz Berges ein.

Laurenz Berges ist ein Chronist der Abwesenheit. Seit seinen Fotografien von verlassenen Sowjet-Kasernen in der damaligen DDR und seinen Bildern von Wohnhäusern, die von ihren Besuchern aufgegeben werden mussten, weil der Braunkohle-Tageabbau im Westen Deutschlands die Siedlungen erreichte, hat der Fotograf sich auf die Darstellung menschleerer Räume konzentriert. Diese Bilder berichten in unterkühlter Art von politischen und wirtschaftlichen Kräften, die zu einschneidenden Reaktionen für die betroffenen Menschen führen.

Auch in seinen neuen Arbeiten widmet er sich mit größter Sorgfalt der Bedeutung scheinbarer Belanglosigkeiten. Seine minimalistisch wirkenden Aufnahmen verweisen oft auf den früheren Gebrauch der nur ausschnitthaft abgebildeten Räume oder Gebäude Berges Bilder erzählen die Geschichte der Orte. Diese handelt von der existentiellen Bedeutung bestimmter Räume und Objekte für unsere Identität, aber auch von deren Vergänglichkeit und ihrem Verlust.

Man kann Berges Aufnahmen als eine Verweigerung der immer wieder an die Fotografie gestellten Erwartungen nach schneller Lesbarkeit verstehen. Das Entziehen der Information hat eine Konzentration auf die Bildsprache der Aufnahme zur Folge. Damit entzieht sich Berges einem dokumentarischen Anspruch. Seine entleerten Fotografien werden uns auf uns zurück.

Laurenz Berges, geboren 1966 in Cloppenburg, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte von 1986 bis 1993 Kommunikationsdesign an der Universität Essen und seit 1992 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bern Becher, wo er 1996 zum Meisterschüler ernannt wurde. Ende der achtziger Jahre arbeitete er als Assistent für die Fotografin Evelyn Hofer in New York. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im Huis Mareille, Amsterdam (2018), in der Photographischen Sammlung SK Stiftung Kultur Köln (2018) und in der Colección Motelay, Madrid (2016).

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