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Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreut sich die öffentliche Vortragsreihe "Münster Lectures" nicht nur bei den Studierenden der Hochschule großer Beliebtheit: Ein breites kunstinteressiertes Publikum füllt regelmäßig dienstagabends während der Semester den Hörsaal, wenn KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen und andere ProtagonistInnen des internationalen Kunstbetriebs über ihre Arbeit und Werke sprechen. Im Rahmen der Lehre bilden die Lectures einen wichtigen Baustein bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis, sie sind darüber hinaus aber auch ein offenes Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Kunst.
Die Münster Lectures werden großzügig gefördert von den Freunden der Kunstakademie Münster e.V.

Die Münster Lectures 2021/22 finden in Präsenz im Hörsaal statt und sind vorerst nur für Mitglieder der Kunstakademie Münster zugänglich. Externe können die Veranstaltungen via Zoom verfolgen: http://wwu.zoom.us/j/64330861073

Zoom-Meeting-ID: 643 3086 1073
Kenncode: 884112


Eventbild für Münster Lectures // Jonathan Lasker

Münster Lectures // Jonathan Lasker

04.07.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Maler Jonathan Lasker ein.
 
Die Lecture findet ausnahmsweise am Mittwoch statt.
 
Jonathan Lasker zählt zu den einflussreichsten Malern einer Generation, die die Paradigmen des Modernismus im Zuge der Postmoderne neu befragten und umcodierten. Für die Monochromie, das Raster und die gestische Malerei entwickelte Lasker ein Vokabular malerischer Chiffren, die er in der Schwebe hält zwischen einer ungegenständlichen und repräsentativen Lesart. Er selbst nennt diese Formen „figural“: Sein Ziel sei es, so Lasker, „den Betrachter bis an die Grenze der Narration zu bringen, ohne diese Grenze zu überschreiten, ihn in einen Zustand reiner Pikturalität zu versetzen. Daher habe ich beschlossen, abstrakte Formen als Ersatz für das Figurative zu benutzen.“

Jonathan Lasker, geboren 1948 in New Jersey, lebt und arbeitet in New York. Er studierte an der School of Visual Arts, New York, und dem California Institute of the Arts in Valencia. Retrospektiven wurden ihm bislang gewidmet in der Kunsthalle Bielefeld, dem Stedelijk Museum Amsterdam, dem Kunstmuseum St. Gallen, The Power Plant (Toronto), dem Birmingham Museum of Art in Alabama, dem Reina Sofia in Madrid und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

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04.07.2018 18:00, Hörsaal der Kunstakademie Münster, Leonardo-Campus 2, 48149 Münster

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Maler Jonathan Lasker ein.
 
Die Lecture findet ausnahmsweise am Mittwoch statt.
 
Jonathan Lasker zählt zu den einflussreichsten Malern einer Generation, die die Paradigmen des Modernismus im Zuge der Postmoderne neu befragten und umcodierten. Für die Monochromie, das Raster und die gestische Malerei entwickelte Lasker ein Vokabular malerischer Chiffren, die er in der Schwebe hält zwischen einer ungegenständlichen und repräsentativen Lesart. Er selbst nennt diese Formen „figural“: Sein Ziel sei es, so Lasker, „den Betrachter bis an die Grenze der Narration zu bringen, ohne diese Grenze zu überschreiten, ihn in einen Zustand reiner Pikturalität zu versetzen. Daher habe ich beschlossen, abstrakte Formen als Ersatz für das Figurative zu benutzen.“

Jonathan Lasker, geboren 1948 in New Jersey, lebt und arbeitet in New York. Er studierte an der School of Visual Arts, New York, und dem California Institute of the Arts in Valencia. Retrospektiven wurden ihm bislang gewidmet in der Kunsthalle Bielefeld, dem Stedelijk Museum Amsterdam, dem Kunstmuseum St. Gallen, The Power Plant (Toronto), dem Birmingham Museum of Art in Alabama, dem Reina Sofia in Madrid und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

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Die Lecture findet ausnahmsweise am Mittwoch statt.
 
Jonathan Lasker zählt zu den einflussreichsten Malern einer Generation, die die Paradigmen des Modernismus im Zuge der Postmoderne neu befragten und umcodierten. Für die Monochromie, das Raster und die gestische Malerei entwickelte Lasker ein Vokabular malerischer Chiffren, die er in der Schwebe hält zwischen einer ungegenständlichen und repräsentativen Lesart. Er selbst nennt diese Formen „figural“: Sein Ziel sei es, so Lasker, „den Betrachter bis an die Grenze der Narration zu bringen, ohne diese Grenze zu überschreiten, ihn in einen Zustand reiner Pikturalität zu versetzen. Daher habe ich beschlossen, abstrakte Formen als Ersatz für das Figurative zu benutzen.“

Jonathan Lasker, geboren 1948 in New Jersey, lebt und arbeitet in New York. Er studierte an der School of Visual Arts, New York, und dem California Institute of the Arts in Valencia. Retrospektiven wurden ihm bislang gewidmet in der Kunsthalle Bielefeld, dem Stedelijk Museum Amsterdam, dem Kunstmuseum St. Gallen, The Power Plant (Toronto), dem Birmingham Museum of Art in Alabama, dem Reina Sofia in Madrid und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

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Jonathan Lasker zählt zu den einflussreichsten Malern einer Generation, die die Paradigmen des Modernismus im Zuge der Postmoderne neu befragten und umcodierten. Für die Monochromie, das Raster und die gestische Malerei entwickelte Lasker ein Vokabular malerischer Chiffren, die er in der Schwebe hält zwischen einer ungegenständlichen und repräsentativen Lesart. Er selbst nennt diese Formen „figural“: Sein Ziel sei es, so Lasker, „den Betrachter bis an die Grenze der Narration zu bringen, ohne diese Grenze zu überschreiten, ihn in einen Zustand reiner Pikturalität zu versetzen. Daher habe ich beschlossen, abstrakte Formen als Ersatz für das Figurative zu benutzen.“

Jonathan Lasker, geboren 1948 in New Jersey, lebt und arbeitet in New York. Er studierte an der School of Visual Arts, New York, und dem California Institute of the Arts in Valencia. Retrospektiven wurden ihm bislang gewidmet in der Kunsthalle Bielefeld, dem Stedelijk Museum Amsterdam, dem Kunstmuseum St. Gallen, The Power Plant (Toronto), dem Birmingham Museum of Art in Alabama, dem Reina Sofia in Madrid und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

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Jonathan Lasker, geboren 1948 in New Jersey, lebt und arbeitet in New York. Er studierte an der School of Visual Arts, New York, und dem California Institute of the Arts in Valencia. Retrospektiven wurden ihm bislang gewidmet in der Kunsthalle Bielefeld, dem Stedelijk Museum Amsterdam, dem Kunstmuseum St. Gallen, The Power Plant (Toronto), dem Birmingham Museum of Art in Alabama, dem Reina Sofia in Madrid und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

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Liebe Freunde und Kunstinteressierte, wir laden Sie herzlich zur Münster Lecture mit dem Maler Jonathan Lasker ein.
 
Die Lecture findet ausnahmsweise am Mittwoch statt.
 
Jonathan Lasker zählt zu den einflussreichsten Malern einer Generation, die die Paradigmen des Modernismus im Zuge der Postmoderne neu befragten und umcodierten. Für die Monochromie, das Raster und die gestische Malerei entwickelte Lasker ein Vokabular malerischer Chiffren, die er in der Schwebe hält zwischen einer ungegenständlichen und repräsentativen Lesart. Er selbst nennt diese Formen „figural“: Sein Ziel sei es, so Lasker, „den Betrachter bis an die Grenze der Narration zu bringen, ohne diese Grenze zu überschreiten, ihn in einen Zustand reiner Pikturalität zu versetzen. Daher habe ich beschlossen, abstrakte Formen als Ersatz für das Figurative zu benutzen.“

Jonathan Lasker, geboren 1948 in New Jersey, lebt und arbeitet in New York. Er studierte an der School of Visual Arts, New York, und dem California Institute of the Arts in Valencia. Retrospektiven wurden ihm bislang gewidmet in der Kunsthalle Bielefeld, dem Stedelijk Museum Amsterdam, dem Kunstmuseum St. Gallen, The Power Plant (Toronto), dem Birmingham Museum of Art in Alabama, dem Reina Sofia in Madrid und der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

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